TITANIC - N E W S - T I C K E R

 

 + Do 11.Juli 2019 -  - 19:30 Uhr -  - Ausgabe-Nr.: 588 +

 

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A c h t u n g :

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In Memory of

HOWARD NELSON

September 1945 – Mai 2015

Founder of Titanic-Heritage-Trust

 

 

Lesen Sie in dieser Ausgabe: Bitte zu den einzelnen Themen scrollen!

 

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

*Norwegian Cruise Lines: Kreuzfahrt ab 2021 nach Alaska!

*COSTA DELIZIOSA: Fast neue Katastrophe in Venedig!

*Vor fünf Jahren: In Genua angekommen: COSTA CONCORDIA wird verschrottet!

*Vincent Astor besucht Pigeon Forge: Exklusive Rettungswesten-Ausstellung!

*Vor zehn Jahren: Neues Buch: Laut Autor ignorierte Kapitän Lord den Untergang!

*Kreuzfahrtunglück Nr.1: Deutsche fällt von Bord und wurde tot geborgen!

*Kreuzfahrtunglück Nr.2: Opa lässt Kind von Bord fallen - es wurde tot geborgen!

*Aktie PRXI im Totalverlust: Wertverlust nun bei „- 100%“!

*Kommentar von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.

*Internet-Tipp

*TV-Tipp

*Radio-Tipp

*Buch-/ CD -/ DVD-Tipp

*Veranstaltungstipps

*Titanic-Heritage-Trust (T-H-T)

*Linktipps und Produktinformationen

*Leserbriefe

*Gesucht / Gefunden!

 

 

+ + + T I P P + + +

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

Wer interessiert sich nicht für die legendäre TITANIC und ihre Geschichte? Genau das ist es, was man im Club erlebt, nämlich Geschichte. Dabei kann man wählen zwischen einer Basis-Mitgliedschaft oder einer Premium-Mitgliedschaft. Beide Arten der Mitgliedschaft beinhalten interessante Leistungen, wobei eine Premium-Mitgliedschaft mehr Leistungsdetails enthält. Beiträge und Anmeldegebühr  variieren je nach Art der Mitgliedschaft, aber es lohnt sich! Also hinein ins Abenteuer TITANIC … Weitere Infos über kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

 

+ + + E I L M E L D U N G + + +

*Norwegian Cruise Lines: Kreuzfahrt ab 2021 nach Alaska!

In einer Pressemitteilung war von der Reederei Norwegian Cruise Line zu erfahren, dass das Kreuzfahrtschiff NORWEGIAN ENCORE in der Sommersaison 2021 von Seattle (USA) aus nach Alaska aufbrechen wird. Mit dem Schwesterschiff NORWEGIAN BLISS werde der Neubau in dem Fahrtgebiet siebentägige Seereisen unternehmen. Die NORWEGIAN ENCORE, mit ihren 4.000 Passagieren, soll demnach schon im Dezember 2019 ihren Dienst aufnehmen. Für die Wintersaison 2019/20 geht es dann allerdings zunächst in die Karibik. + + +

 

 

+ + + S O N D E R M E L D U N G + + +

*COSTA DELIZIOSA: Fast neue Katastrophe in Venedig!

Werden Kreuzfahrtschiffe zu einem immer größeren Ärgernis? Für die einen Ja und für die anderen … Jedenfalls wäre fast der nächste Unfall mit so einem Kreuzer, namentlich COSTA DELIZIOSA, in der italienischen Lagunenstadt Venedig geschehen. Das Schiff fuhr am So 7.Juli 2019 bei einem heftigen Unwetter gefährlich nahe der Anlegestelle Giardini unweit des berühmten Markusplatzes heran und entging nur knapp einer Kollision mit kleineren Booten und einer Yacht. Die in Venedig bekannten „Wasserbusse“ schaukelten in den Kanälen wild auf und ab, als das knapp 300 m lange Schiff mit seinen rund 2.800 Passagieren eine Menge Wasser in die Stadt drückte. Die Sicht sei extrem schlecht gewesen, hieß es seitens der Schiffsführung, dennoch habe man diese extreme Situation unter Kontrolle gehabt. Einige Menschen am Kai sagten aus, dass Schiff sei viel zu schnell eingefahren und es habe, Gott Lob, keine Verletzte gegeben. Bereits Anfang Juni 2019 krachte es tatsächlich, als ein Schiff von der MSC zu schnell in den Hafen einfuhr (wir berichteten!). Schon da hatte Verkehrsminister Damilo Toninelli angekündigt, dass man dafür sorgen wolle, dass diese großen Schiffe Venedig nicht mehr anfahren sollten. Jetzt kündigte er noch am Sonntag eine umfangreiche Untersuchung an, die für die Branche Folgen haben werde. Dass die Kreuzfahrtschiffe zunehmend wegen ihrer Abgase in Kritik stehen ist nicht neu, doch die Unfälle mit den Schiffsriesen scheinen sich zu häufen. Und so wächst die Wut der Anwohner Venedigs weiter und man bekommt zu hören, dass das „doch alles Verbrecher sind, die ins Gefängnis gehören“. Die deutsche Schriftstellerin Petra Reski twitterte nach diesem neuerlichen Vorfall: „Solange es keine Toten gibt, passiert nichts in Venedig!“ Auch Schauspielerin Uschi Glas (75) setzte sich, wie sie der Zeitschrift Bunte verriet, an die Spitze einer Bewegung, die dafür kämpft, dass die „dicken Pötte“ draußen bleiben. Die Stadtverwaltung von Venedig hat derweil einen Plan und bevorzugt eine Anlegestelle im Industriehafen von Maghera, die allerdings erst ausgebaut werden müsse. Umwelt- und Klimaschützer wollen die Kreuzer aber komplett verbieten lassen. Übrigens, Venedig ist UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt. + + +

 

 

+ + + T O P M E L D U N G + + +

*Vor fünf Jahren: In Genua angekommen: COSTA CONCORDIA wird verschrottet!

Das war´s, konnte man im News-Ticker Nr.330 vom Fr 1.August 2014 lesen, als es um die COSTA CONCORDIA ging. Das im Januar 2012 havarierte Passagierschiff überstand, nachdem sie geborgen und aufgerichtet war, die etwa 350 km lange Fahrt nach Genua, ohne auseinanderzubrechen. Nachdem die Schlepper die Leinen kappten, übernahmen Bugsierschlepper die Navigation des Wracks, um es an seinen Liegeplatz zu manövrieren. Hunderte Schaulustiger beobachteten damals das Spektakel, welches von Italiens Zivilschutzchef Franco Gabrielli überwacht wurde. Oft wurde die COSTA CONCORDIA mit der TITANIC verglichen, obwohl dies eher ungerechtfertigt ist und nur von den Medien aufgebauscht werde, glaubte man beim T-M-G, zu wissen. Fakt ist, dass bei dem Unglück des Liners 32 Menschen zu Tode kamen, darunter 12 Deutsche. Das Wrack wurde nochmals komplett untersucht und anschließend verschrottet. Die Kosten der gesamten Bergung und aller Arbeiten beliefen sich auf rund € 1,5 Milliarden(!) Euro und dauerte zwei Jahre. Das Gerichtsverfahren wurde derweil im Hintergrund weitergeführt, womit das letzte Kapitel des Passagierkreuzfahrtschiffs zwar begonnen, aber noch nicht endgültig geschrieben ist. Ein Katastrophenbildband fehlt eigentlich noch. Heute möchte die Reederei Costa allerdings nicht mehr an den Vorfall erinnert werden. Dem Kapitän des Schiffes wurde das Kapitänspatent entzogen und er wurde damals zu mehreren Jahren Haft verurteilt. Eine Berufung seinerseits schlug fehl. Und heute? Das Schiff samt dem Unglück ist weitgehend in Vergessenheit geraten und wird in den Medien kaum noch erwähnt, wenn überhaupt. + + +

 

 

+ + + E X T R A M E L D U N G + + +

*Vincent Astor besucht Pigeon Forge: Exklusive Rettungswesten-Ausstellung!

Eine absolute Besonderheit bietet die Ausstellung von sechs, der noch weltweit zwölf existierenden Rettungswesten der TITANIC (wir berichteten!). Seit der Eröffnung strömen noch mehr Besucher ins Museum, als sonst. Kein Wunder, wer konnte sie schon so nah sehen, wie etwa jene Rettungsweste von John Jacob Astors (1864 – 1912) 19-jähriger Frau Madeleine? Ein Verwandter der Astors, Madleins entfernter Cousin Vincent Astor aus Memphis, nutzte selber die Chance, sich diese Ausstellung am Di 9.Juli 2019 anzusehen und zu jeder dieser dort gezeigten Rettungswesten, die jeweilige Geschichten über die Menschen zu hören, die sie trugen und somit überlebten oder eben auch nicht. Beispiel Madeleine Astor(1893 – 1940), die mit John Jacob Astor, einen 29 Jahre älteren Mann verheiratet war und von ihm ein Kind unter ihrem Herzen trug. Die Astors gingen in Cherbourg an Bord und setzten mit dem Tender NOMADIC zur, auf Reede liegenden, TITANIC über. Als die TITANIC den Eisberg gerammt hatte und zu sinken begann, forderte John Jacob Astor seine junge, schwangere Frau Madeleine Astor auf, ihre Schwimmweste anzuziehen, anzubehalten und nicht auszuziehen. Vielleicht ahnte er da schon, dass er sterben, während Madeleine gerettet werden würde. Dort half das Besatzungsmitglied Gottlieb Rencher der weinenden Madeleine Astor an Bord der CARPATHIA und brachte sie ins Schiffskrankenhaus. Dort konnte sie sich auszuruhen, zog die Rettungsweste aus und ließ sie liegen. Rencher, der der leitende Assistenzarzt der CARPATHIA war, behielt die Jacke. Später wurde er in New York ein Chiropraktiker und hängte das Erinnerungsstück jahrelang in sein Büro. Seine Nachkommen spendeten es später der TITANIC-Historical-Society. Vincent Astor sah vor den Augen der Kameras von USA Today Networks, Tennesse dieses Original zum ersten Mal und war sichtlich berührt. Er stand lange vor der Vitrine, ohne etwas zu sagen und legte einige Minuten lang seine rechte Hand auf den Koffer, der daneben stand.

Dann ist da noch die Rettungsweste von Laura Mabel Francatelli (1881 – 1967), die den Untergang der TITANIC damit überlebte und die sie für den Rest ihres langen Lebens aufhob. Zum ersten Mal seit dem 107 Jahre zurückliegenden Untergang, ist Francatellis Weste öffentlich ausgestellt. „Es ist sehr ergreifend", sagte der Museumskurator Paul Burns gegenüber dem regionalen TV-Sender. „Dies war eine harte Tragödie, sowohl für die Überlebenden, aber auch für die Opfer." Francatellis Schwimmweste wurde extra im Museum enthüllt. Musiker spielten dazu „Nearer My God to Thee" - das letzte Lied, das die TITANIC-Musiker an Bord des sinkenden Schiffes spielten. Die Weste, die sich immer noch in ausgezeichnetem Zustand befindet, ist eine von nur zwei, die mit überlebenden Passagieren der TITANIC in Verbindung stehen, denn die anderen vier stammen von Leichnamen, die man im Wasser fand. Francatelli arbeitete auf der TITANIC als Sekretärin der wohlhabenden Modedesignerin Lady Duff-Gordon. Die beiden Frauen und Duff-Gordons Ehemann, Sir Cosmo Duff-Gordon, waren drei von zwölf Personen im Rettungsboot Nr. 1 der TITANIC. Nachdem sie vom Passagierschiff CARPATHIA gerettet worden waren, bat Francatelli die anderen Leute, die ebenfalls im Rettungsboot saßen, ihre Weste zu unterschreiben. Auf der Vorder- und Rückseite der Weste sind acht bis neun Signaturen zu sehen, von denen viele verblasst sind. „Wir glauben, sie wollte sich nur daran erinnern, wer mit ihr im Boot war und überlebt hat", sagt Burns. Francatelli heiratete später und lebte in New York. Sie hatte keine Kinder und Ihre Rettungsweste ging als Nachlass an einen Neffen. Schließlich kaufte sein derzeitiger Besitzer die Weste für $ 118.643 US-Dollar bei einer Auktion von Christie's im Jahr 2007 (wir berichteten!).

Aber nicht alle diese mit Kork bestückten Westen waren Lebensretter. Die anderen vier Exponate stammen sehr wahrscheinlich von Leichnamen, die aus dem kalten Nordatlantik geborgen wurden. Diese Rettungswesten, oft fleckig und mit angeschnittenen Trägern, stammten von Schiffen, die nach dem Untergang der TITANIC Leichen aus dem Meer holen wollten. Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, wer diese Jacken getragen hat. Aber es ist wohl doch so, dass keiner der Träger überlebt hat. Zwei wurden direkt von Männern aufgespürt, die auf dem Rettungsschiff MACKAY-BENNETT arbeiteten. „Und Arbeiter, die die Leichen geborgen hatten, schnitten die nassen, schweren Schwimmwesten von den Toten ab“, erklärte Burns, „denn ein Teil der unidentifizierten Opfer bestatte man dann auf See. Das 2010 fertig gestellte Museum zeigt in erster Linie Repliken, hat aber zeitweise auch mal Originalstücke da, die zum Teil aus Privatsammlungen oder anderen Museen bestehen. Die jetzige Rettungswesten-Ausstellung ist noch bis Jahresende in Pigeon Forge zu sehen. Wegen des großen Interesses wird allerdings wegen der Führungen um Voranmeldungen gebeten. + + +

 

 

+ + + E X K L U S I V - M E L D U N G + + +

*Vor zehn Jahren: Neues Buch: Laut Autor ignorierte Kapitän Lord den Untergang!

Am Do 16.Juli 2009 wurde im News-Ticker Nr. 135 berichtet, dass der in Kalifornien lebende Daniel Allen Butler den Kapitän der CALIFORNIAN für schuldig hält! Er behauptete damals sogar, dass Kapitän Stanley Lord, dessen Schiff nur etwa zehn Meilen von der sinkenden TITANIC im Treibeis saß, ein Soziopath gewesen sei. Als Soziopathie bezeichnet man eine psychiatrische Störung, vor allem des Sozialverhaltens einer Person. Diese ist nicht oder nur eingeschränkt fähig, Mitleid zu empfinden, kann sich nur schwer in andere hineinversetzen und die Folgen des eigenen Handelns nicht abwägen. Der Schottisch-Amerikanische Marinehistoriker hatte in seiner Studie The Other Side Of The Night“ (übers. „Die andere Seite der Nacht“) nicht nur Lords Zeugenaussagen gelesen, sondern auch über seinen Lebensweg recherchiert. Dabei seien ihm doch merkwürdige Verhaltensweisen des Mannes aufgefallen, zumal er im Nachhinein an die Katastrophe auch seine Offiziere unter Druck gesetzt haben soll, damit diese sich „nach seinen Vorstellungen“ bei den Untersuchungen verhalten sollten. Dazu sei sogar das Logbuch der CALIFORNIAN hinsichtlich einiger Einträge umgeschrieben worden. Letzteres würde natürlich einen glatten Betrug darstellen! Dennoch, Butler ging in seinem Werk sogar den ärztlichen Untersuchungen von Lord nach. Schließlich sei der Kapitän wegen psychischer Störungen ein Leben lang in Behandlung gewesen. Lord hatte bis zu seinem Tode im Jahre 1962 stets seine Unschuld beteuert. Auch bei einer öffentlichen Untersuchung im Jahres 1992, wo Familienangehörige um eine Rehabilitierung Lord´s kämpften, wurde er schuldig gesprochen, nicht einmal den Versuch unternommen zu haben, Menschen der untergehenden TITANIC zu retten! Und heute, zehn Jahre später? Butlers Buch ist längst kein Thema mehr und war es auch damals nicht wirklich - zumindest in Deutschland nicht, was eigentlich schade ist. Es scheint mit unter so, als ob sich die Menschen nicht für die komplizierten Zusammenhänge beim Untergang der TITANIC interessieren. Daher ist die Frage auch heute noch interessant genug gestellt zu werden: Warum handelte Kapitän Stanley Lord nicht? + + +

 

 

+ + + N E W S  1/3:

*Kreuzfahrtunglück Nr.1: Deutsche fällt von Bord und wurde tot geborgen!

Ein schweres Unglück ereignete sich am Fr 5.Juli 2019 auf dem Kreuzfahrtschiff MSC MERAVIGLIA. Eine Frau stürzte von dem Liner, als sich das Schiff gerade zwischen Norwegen und Dänemark, im Skagerrak, befand. Nach der Frau, eine Deutsche, wurde mit Hubschraubern, Fischerbooten und herbeigeeilten Handelsschiffen gesucht. Sie wurde gefunden, von einem Helikopter aus dem Wasser geborgen und ins Krankenhaus von Aalborg gebracht. Noch an Bord des Helikopters seien lebensrettende Maßnahmen vorgenommen worden, als dann am Abend der norwegische Rundfunk NRK, unter Berufung auf die dänische Polizei berichtete, dass die Frau verstorben sei. Das Schiff befand sich auf der Rückreise von den norwegischen Fjorden zurück nach Kiel. Warum die Frau ins Wasser fiel, wurde nicht bekannt gegeben. + + +

 

 

+ + + N E W S  2/3:

*Kreuzfahrtunglück Nr.2: Opa lässt Kind von Bord fallen - es wurde tot geborgen!

Wie der US-TV-Sender CBS-News berichtete, geschah am So 7.Juli 2019 ein tragisches Unglück auf der FREEDOM OF THE SEAS im Hafen von San Juan (Puerto Rico), wo das Schiff auf seiner Kreuzfahrt anlegte. Ein Mann hielt seine noch nicht zwei Jahre alte Enkeltochter aus dem Kabinenfenster, mit der er sich das Manöver bis zum Anlegen und vertäuen des Schiffes anschaute. Dabei spielte er mit ihr und machte etliche Späße. Dann verlor der Großvater den Halt und das Kind fiel aus dem offenen Fenster. Dem Bericht zufolge stürzte es rund elf Stockwerke tief, streifte eine Markise und landete auf dem Bürgersteig des Hafens. Das Management des Kreuzfahrtschiffes sprach der Familie des kleinen Mädchens ihr Beileid aus und sei dem Bericht zufolge „zutiefst betrübt über den tragischen Vorfall" gewesen. Notfallseelsorger waren vor Ort. Nach dem Vorfall verhörte die Polizei die Familienangehörigen, weshalb man sich dazu auch alle verfügbaren Aufnahmen von Überwachungskameras anschaute, um den Unfallhergang nachvollziehen zu können. Das Kleinkind verbrachte den Urlaub offenbar mit seinen Großeltern mütterlicher- und väterlicherseits und seiner unmittelbaren Familie auf dem Schiff, welches in Florida ansässig ist. Wegen des Vorfalls musste die FREEDOM OF THE SEAS für mehrere Stunden unplanmäßig im Hafen verweilen, bevor es am Sonntagabend dann seine Route Richtung karibische Inseln fortsetzte. Ein Sprecher des Puerto Rico Department of Public Safety sprach einen Tag später gegenüber der Zeitung Primera Hora von einer „bedauerlichen und tragischen Szene". + + +

 

 

+ + + N E W S  3/3:

*Aktie PRXI im Totalverlust: Wertverlust nun bei „- 100%“!

Das war´s nun endgültig. Die Aktie PRXI, an der Börse notiert am Nasdaq, der Premier Exhibitions Inc. ist „platt“ und hat einen totalen Wertverlust von „- 100%“ (in Worten: minus Einhundert Prozent!) erreicht. Sie wird einzeln noch im Bereich von 0,01 US-Cent gehandelt und die Marktkapitalisierung liegt somit bei nur noch $ 400.000 US-Dollar. Die Artefakte der TITANIC, um die es bei dem Konkurs der Firma letztlich ging, sind längst ausgeklammert und werden nicht mehr von der Premier Exhibitions Inc. verwaltet. Hinsichtlich der Aktionärsstruktur, halten nur noch 1,5% der Anleger ihre Aktien, die sich in Streubesitz befinden. Auch das dürfte sich in Kürze erledigt haben. Nach dem Moody's Analytics Risk Score wird der Aktie nach wie vor eine sehr hohe Ausfallwahrscheinlichkeit bescheinigt. + + +

 

 

+ + + K O M M E N T A R + + +

Von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.:

„In einer einzigen Woche gab es reichlich viele Unglücke mit oder auf den Kreuzfahrtschiffen. Zweimal fallen Leute von Bord, wobei ich mich frage, wie so etwas überhaupt geschehen kann, wenn man nicht allzu tollpatschig ist oder gleich Selbstmordgedanken hegt. Dann wieder ein Kreuzfahrtschiff welches scheinbar zu schnell in Venedig einfährt und dabei fast mehrere kleine Boote und eine Yacht rammt. Mir rätselhaft, was da los ist. Verlassen sich die Brückeoffiziere zu sehr auf die Elektronik? Aber man sieht es oft auch beim Einkaufen auf dem Parkplatz des Supermarktes. Da kurven manche Leute mit ihren großen SUVs in die Parklücken oder sonst wo herum und verlassen sich dabei ganz auf die Rückfahrtsensoren, bis dass es dann eben doch knallt. Der Vergleich mag hinken, aber ich sehe das so. Wie will man also von hoch oben auf der Brücke die kleinen Nussschalen sehen, die direkt vor dem Bug liegen. Dabei ist das Thema „Venedig“ noch ein ganz anderes. Dennoch muss ich mich wundern, was momentan so alles passiert. – Was mich persönlich zunehmend reizt ist die Ausstellung der sechs Rettungswesten von der TITANIC. Zwei Stück retteten zwei Frauen das Leben und die anderen vier stammen von geborgenen Leichnamen, was an sich schon eine gruselige Vorstellung ist. Dennoch finde ich diese Idee einer solchen Ausstellung innerhalb einer Gesamtausstellung großartig. Und dass ein Astor, hier namentlich Vincent Astor, sich erstmals diese Rettungsweste von Madeleine Astor anschaute, fand ich dann doch bemerkenswert. Hat eigentlich jemals die Sippe der Astors sich für diese Rettungsweste interessiert? Mir ist das zumindest nicht bekannt. – Eine einzige Katastrophe ist das, was im Bezug auf die Aktie PRXI des am Nasdaq notierten Konzerns Premier Exhibitions Inc. geschah. Nichts mehr wert und ein Verlust von „- 100%“ sind schon echt der Hammer. Dabei konnte man förmlich zusehen, wie die Firma vor die Wand fuhr. Es war also vorhersehbar und vordergründig ging es dabei um den Verkauf der Artefakte, also der geborgenen Gegenstände vom Wrack der TITANIC. Schade nur, dass die weltweite TITANIC-Fan-Gemeinde daran keinen Anstoß nahm und folglich auch nicht auf die Barrikaden ging. Man hätte Druck auf das Unternehmen ausüben müssen, denn mit solchen Kulturgütern zockt man eben nicht, unter dem Begriff Konsumgüter, an der Börse. Nun ist das alles Schnee von gestern und man fragt sich zurecht besorgt: Was wird weiter mit den Artefakten geschehen? Kommt noch mal so eine Ausstellung nach Europa (nach Deutschland frage ich gar nicht erst!)? Kurzum, ein trauriges Kapitel neigt sich dem Ende, wobei es wie üblich wenige strahlende Gewinner, aber dafür sehr viele Verlierer gab. Aber hey, das Geld ist ja nicht weg, das hat nur jemand anderes. – Das vor uns stehende Wochenende lädt zum Radfahren ein, was man auch unbesorgt unternehmen kann, denn die Sommertemperaturen sind erträglich, außer in Gegenden, wo es doch ein paar Tropfen von oben geben könnte. In diesem Sinne, ein schöne Woche.“ + + +

 

 

+ + + I N T E R N E T  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegt kein Internet-Tipps vor! + + +

 

 

+ + + T V  -  T I P P + + +

       >TITANIC und maritimes< im Fernsehen: Die nächsten TV-Termine!

 

Achtung: Jetzt auch mit den TV-Tipps in HD (High Definition)!

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+ So 21.Juli´19: National Geographic HD

„TITANIC: Akte geschlossen!“ ist eine TV-Doku, die auf dem Buch „101 Dinge, die Sie über die TITANIC zu wissen glaubten, aber nicht wussten“ von Tim Maltin beruht. Darin werden die damaligen Angaben neuen wissenschaftlichen Methoden unterzogen und neu bewertet. Demnach sei die Sicht des Eisberges aufgrund einer Luftspiegelung, gleich einer Fata Morgana, nicht korrekt möglich gewesen. Viele Falscheinschätzungen seien darauf zurückzuführen. - Infos: stereo | Format 16:9 | USA 2011 | Beginn: 03:25 | Ende: 04:55 | Originaltitel: Titanic: Case closed + + +

+ Di 23.Juli´19: National Geographic HD

„TITANIC – Der verhängnisvolle Brand ist eine britische TV-Doku. Laut der Macher der Doku ist bis heute unklar, warum die TITANIC auf ihrer Jungfernfahrt kenterte und 1.500 Menschen in den Tod riss. Ein Schwelbrand in einem der Kohlebunker soll nach dortiger Auffassung Schuld sein am Untergang der TITANIC. Hinweis: Diese These ist unter Fachleuten sehr umstritten. - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | GB 2016 | Beginn: 16:00 | Ende: 17:30 | Originaltitel: TITANIC´s Fatal Fire + + +

+ Mi 24.Juli´19: arte

„Ozeanriesen (1) – Wettlauf der Nationen ist eine zweiteilige TV-Doku, die hier hintereinander gezeigt wird. Im April 1838 stach die GREAT WESTERN im englischen Avonmouth in See und erreichte nach 15 Tagen als zweites europäisches Dampfschiff kurz nach der SIRIUS New York: Es war die schnellste Atlantik-Überquerung. Es begann ein Jahrhundert der Schiffsgiganten, zu der auch die TITANIC gehörte. Die Ära endete 1952, dabei hatte ab 1840 der reguläre Liniendienst begonnen. Heute führen nur noch ein paar Schiffe den Mythos fort, darunter auch die QUEEN MARY 2, die für sich Anspruch nimmt, der einzige verbliebene Atlantik-Liner zu sein. Die Dokumentation begibt sich zudem auf Spurensuche – auch in Belfast: Besucht werden das große Trockendock in dem einst die TITANIC lag, in Cherbourg das gigantische Gare Maritim und in Cuxhaven die Hapag-Hallen. Und in Philadelphia wartet noch immer die UNITED STATES auf ihre Wiederbelebung. - Infos: stereo | Format 16:9 | Dolby Digital | D 2018 | Beginn: 09:45 | Ende: 10:35 | SV: | Originaltitel: Ozeanriesen (1) -  Wettlauf der Nationen + + +

+ Mi 24.Juli´19: arte

„Ozeanriesen (2) – Goldene Jahre ist die Fortsetzung, der zuvor gesendeten Folge. Ozeanriesen gab es früher und es gibt sie noch heute, immer mit dem Ziel größer, schöner, luxuriöser. Wie funktioniert die heutige Passagierschifffahrt? Was blieb von dem Mythos der alten Liner? Dieser und weiteren Fragen geht der zweite Teil der Doku nach. - Infos: stereo | Format 16:9 | Dolby Digital | D 2018 | Beginn: 10:35 | Ende: 11:30 | SV: | Originaltitel: Ozeanriesen (2) - Goldene Jahre + + +

+ Di 30.Juli´19: National Geographic

„Enthüllt: Das Wrack der TITANIC“ ist eine britische TV-Dokumentation über das Wrack der TITANIC. In fantastischen Animationen wird der Atlantische Ozean „trocken“ gelegt und man kann das Wrack fast schon mit einem Jeep von außen erkunden. Gezeigt werden die bislang gesammelten Erkenntnisse über den dramatischen Untergang. Diese Doku zeigt auch einige interessante Artefakte, die sich in der umfangreichen Sammlung der Bergungsfirma befinden. – Infos: stereo | Format 16:9 | GB 2014 | Beginn: 15:05 | Ende: 15:50 | Originaltitel: Drain the TITANIC | keine Altersangabe + + +

+ Sa 3.August´19: National Geographic

„Enthüllt: Das Wrack der TITANIC“ ist eine britische TV-Dokumentation über das Wrack der TITANIC. In fantastischen Animationen wird der Atlantische Ozean „trocken“ gelegt und man kann das Wrack fast schon mit einem Jeep von außen erkunden. Gezeigt werden die bislang gesammelten Erkenntnisse über den dramatischen Untergang. Diese Doku zeigt auch einige interessante Artefakte, die sich in der umfangreichen Sammlung der Bergungsfirma befinden. – Infos: stereo | Format 16:9 | GB 2014 | Beginn: 21:50 | Ende: 22:35 | Originaltitel: Drain the TITANIC | keine Altersangabe + + +

+ Mi 14.August´19: HR

„TITANIC“ hieß auch ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1943 mit Sybille Schmitz, Otto Wernicke und anderen in den Hauptrollen. Doch dieser Film entstand in den Wirren des zweiten Weltkrieges und mit seiner nazipropagandistischen Botschaft wurde der Film, nach dem die Briten ihn um etwa zwölf Minuten gekürzt haben erst Anfang der 50-ziger Jahre erstmals einem deutschen Publikum gezeigt! Der Inhalt der geschnitten Szenen gilt seit dem als verschollen. Infos: s/w, mono, D 1943/50 | Beginn: 00:00 | Ende: 01:25 | Originaltitel: Titanic | Altersempfehlung: ab 12 Jahren + + +

+ So 17.August´19: arte

„Alte Schachteln: TITANIC am Sinkenist ein französischer Kurzfilm (2 Minuten!) von 2018, unter der Regie von Fabrice Maruca und wer bislang dachte, Senioren hätten keinen Humor, wird hier eines Besseren belehrt. Jeder der rüstigen Rentner sitzt auf seinem ureigenen Sofa in seiner eigenen Wohnung. Doch in trauter Kaffeekränzchenatmosphäre liefern sie sich einen gemeinsamen Schlagabtausch. Das Repertoire ihrer Witze ist breit und alles andere als schrullig: Es geht um den letzten Willen und ungestörten Sex, falsche Superweiber und überraschende Beichten. Was das mit der TITANIC zu tun hat? Soviel ist bekannt: Es gab Luxus pur an Bord der TITANIC. Doch mitten in der Nacht rammt sie plötzlich einen riesigen Eisberg - die Geschichte ist bekannt. Der Schiffsrumpf füllt sich langsam mit Wasser und es gibt nicht genügend Rettungsboote für alle. Wer könnte in so einer Situation an Sex denken? Hier greift mal wieder eine kräftige Prise Humor und das Thema TITANIC bietet dazu den Hintergrund … – Infos: stereo | Format 16:9 | F 2018 | Beginn: 04:30 | Ende: 04:32 | Originaltitel: - - - | keine Altersangabe + + +

+ So 25.August´19: National Geographic HD

„TITANIC – Der verhängnisvolle Brand ist eine britische TV-Doku. Laut der Macher der Doku ist bis heute unklar, warum die TITANIC auf ihrer Jungfernfahrt kenterte und 1.500 Menschen in den Tod riss. Ein Schwelbrand in einem der Kohlebunker soll nach dortiger Auffassung Schuld sein am Untergang der TITANIC. Hinweis: Diese These ist unter Fachleuten sehr umstritten. - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | GB 2016 | Beginn: 04:55 | Ende: 06:25 | Originaltitel: TITANIC´s Fatal Fire + + +

+ Sa 31.August´19: National Geographic

„Enthüllt: Das Wrack der TITANIC“ ist eine britische TV-Dokumentation über das Wrack der TITANIC. In fantastischen Animationen wird der Atlantische Ozean „trocken“ gelegt und man kann das Wrack fast schon mit einem Jeep von außen erkunden. Gezeigt werden die bislang gesammelten Erkenntnisse über den dramatischen Untergang. Diese Doku zeigt auch einige interessante Artefakte, die sich in der umfangreichen Sammlung der Bergungsfirma befinden. – Infos: stereo | Format 16:9 | GB 2014 | Beginn: 21:50 | Ende: 22:35 | Originaltitel: Drain the TITANIC | keine Altersangabe + + +

+ So 1.September´19: National Geographic HD

„TITANIC – Der verhängnisvolle Brand ist eine britische TV-Doku. Laut der Macher der Doku ist bis heute unklar, warum die TITANIC auf ihrer Jungfernfahrt kenterte und 1.500 Menschen in den Tod riss. Ein Schwelbrand in einem der Kohlebunker soll nach dortiger Auffassung Schuld sein am Untergang der TITANIC. Hinweis: Diese These ist unter Fachleuten sehr umstritten. - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | GB 2016 | Beginn: 05:00 | Ende: 06:30 | Originaltitel: TITANIC´s Fatal Fire + + +

+ So 8.September´19: National Geographic HD

„TITANIC: Akte geschlossen!“ ist eine TV-Doku, die auf dem Buch „101 Dinge, die Sie über die TITANIC zu wissen glaubten, aber nicht wussten“ von Tim Maltin beruht. Darin werden die damaligen Angaben neuen wissenschaftlichen Methoden unterzogen und neu bewertet. Demnach sei die Sicht des Eisberges aufgrund einer Luftspiegelung, gleich einer Fata Morgana, nicht korrekt möglich gewesen. Viele Falscheinschätzungen seien darauf zurückzuführen. - Infos: stereo | Format 16:9 | USA 2011 | Beginn: 15:10 | Ende: 16:40 | Originaltitel: Titanic: Case closed + + +

+ Di 17.September´19: National Geographic HD

„TITANIC – Der verhängnisvolle Brand ist eine britische TV-Doku. Laut der Macher der Doku ist bis heute unklar, warum die TITANIC auf ihrer Jungfernfahrt kenterte und 1.500 Menschen in den Tod riss. Ein Schwelbrand in einem der Kohlebunker soll nach dortiger Auffassung Schuld sein am Untergang der TITANIC. Hinweis: Diese These ist unter Fachleuten sehr umstritten. - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | GB 2016 | Beginn: 17:35 | Ende: 19:00 | Originaltitel: TITANIC´s Fatal Fire + + +

+ Di 24.September´19: National Geographic HD

„TITANIC: Akte geschlossen!“ ist eine TV-Doku, die auf dem Buch „101 Dinge, die Sie über die TITANIC zu wissen glaubten, aber nicht wussten“ von Tim Maltin beruht. Darin werden die damaligen Angaben neuen wissenschaftlichen Methoden unterzogen und neu bewertet. Demnach sei die Sicht des Eisberges aufgrund einer Luftspiegelung, gleich einer Fata Morgana, nicht korrekt möglich gewesen. Viele Falscheinschätzungen seien darauf zurückzuführen. - Infos: stereo | Format 16:9 | USA 2011 | Beginn: 15:10 | Ende: 16:40 | Originaltitel: Titanic: Case closed + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

* SV = Show View für Videorecorder (Leitzahlen siehe HÖRZU)

** Wer SV mit VPS (Video-Programm-System) nutzt, muss diese SV-Zahl berücksichtigen. Optimale Aufzeichnungsgenauigkeiten bei >Start< und >Stopp< sind mit SV und VPS am besten! (Siehe Teletext bzw. Videotext des jeweiligen Senders, ob dieser VPS unterstützt. Auch das Programmheft der HÖRZU bietet diesen Service an.)

Hinweis: Wenn ohne Show View Angabe, dann unterstützt der Sender das System nicht. (Empfehlung: Video dann ohne Show View programmieren!)

Aktuelle Programmänderungen und Ergänzungen auf hoerzu.de

 

 

+ + + R A D I O  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegen keine Radio-Tipps vor! + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

(Ein ausführliches Radioprogrammheft liegt jedem TV-Heft der HÖRZU bei!)

 

 

+ + + B U C H  -  /  C D  -  / D V D  -  T I P P + + +

DVD 1:

*Legendäres ZDF-Promimagazin: „V.I.P. Schaukel“ mit Margret Dünser, Vol.1 ist da!

Dass man das noch einmal sehen darf, ist allein schon sensationell, aber es nun auch sooft sehen zu können wie man möchte, ist noch besser! Die Mutter aller Promimagazine, ja, dass war die legendäre „V.I.P. Schaukel“ mit der Journalistin Margret Dünser (1926 – 1980), die ihre ganze Arbeit den News der Reichen und Schönen dieser Welt widmete. Ab 1963 arbeitete sie für das ZDF, berichtete zum Teil Live aus London, Rom oder Paris, aber als im Mai 1971 erstmals die einstündige Sendung „V.I.P. Schaukel“ ausgestrahlt wurde, da schauten rund 30 Millionen Zuschauer zu und hielten ihr über die Jahre bis zu ihrem Tod 1980 die Treue. In 37 Ausgaben bekam sie Zugang zu den Stars, die sich noch tatsächlich privat zeigten und nicht sofort von PR-Beratern umgeben „ihre Show“ abzogen. Margret Dünser war also immer irgendwo in der Welt unterwegs und flog von einem Termin zum nächsten, was ihr in Kollegenkreisen auch den Spitznamen „Düsen-Dünser“ einbrachte. Wenn Thomas Gottschalk am Ende seiner Karriere seiner Show „Wetten Dass …?“ schon sagte „bis auf die Queen und den Papst haben sie (die Weltstars) alle auf meiner Couch gesessen“, so konnte Dünser von sich behaupten, dass sie es war, die überall gerne gesehen wurde und überall Zugang bekam. Der Erfolg war immens und brachte ihr sogar die „Goldene Kamera“ von HÖRZU ein. Da sie 1980 viel zu früh an Krebs verstarb, wurde die Sendung beim ZDF eingestellt. Man überlegte zwar, ob man die Sendung fortführen könnte, doch wer hätte den Zugang zur High-Society gehabt wie Dünser? Ihr Name war untrennbar mit der „V.I.P. Schaukel“ verbunden und so gab es keine Experimente. Bei Gottschalk gab es ja den Versuch die Show „Wetten Dass …?“ fortzuführen, doch auch hier war er es, der sehr eng mit der Show verknüpft und eben das Gesicht war -  Ergebnis: Die Show gibt es heute nicht mehr! Die Volume 1 der 3-er DVD-Box bietet aus den Jahren 1971 und 1972 ein Wiedersehen mit Gina Lollobrigida, Orson Welles, Daliah Lavi, Curd Jürgens, Gunter Sachs, Bob Hope, Raquel Welch, Marquis Xavier de Sade, Peter Ustinov, Jerry Lewis, Zsa Zsa Gabor, Tony Curtis, Rhonda Fleming, Carroll Righter (Astrologe), Sammy Davis jr., Hugh Hefner, Alfred Hitchcock, Henry Fonda, Hildegard Knef, Kim Novak, Antony Armstrong-Jones (1. Earl of Snowdon), Roger Moore, Diana Rigg, Kirk Douglas und Kurt Waldheim. Was das wirklich angenehme an diesem Promimagazin ist, sind die Sprecher aus dem “Off”, also die deutschsprachigen Stimmen, die man über die Stars legte. Man hört zwar die Stars mit ihrer Original-Stimme, aber man hatte sich bei der Produktion der Reihe die Mühe gemacht, über jeden Star auch die jeweils bekannte deutsche Stimme zu legen. Gert Günther Hoffmann, Arnold Marquis u.s.w. machen das alles noch viel vertrauter. Dass die Bildqualität mitunter etwas leidet, sollte man nicht weiter ernst nehmen, denn erstens wurde dieses Magazin damals komplett auf Zelluloid gedreht und ist demzufolge keine Videoproduktion. Das vorhandene Material wurde jedoch sorgfältig aufbereitet und so sind die Bilder tatsächlich besser, als in den Jahren, als man in Deutschland zwar bereits seit drei Jahren das Farbfernsehen hatte, aber der überwiegende Teil der Bevölkerung noch in Schwarz/Weiss das Programm verfolgte. Interessant auch, er von den Stars auch alles Deutsch sprach. Margret Dünser wird mit ihrer „V.I.P Schaukel“ immer in Erinnerung bleiben und die Veröffentlichungen der Promiausgaben sind ein Muss, nicht nur für die Fans der „Düsen-Dünser“. Dieses Promimagazin ist ein Vermächtnis. Fazit: Tolle Gespräche mit absoluten Weltstars und eine tolle Sammlung an Zeitgeschichte aus Kunst und Kultur. + + +

DVD 2:

*Volume 6 ist da: Die „Charlie Chan“-Collection mit Sidney Toler!

„Charlie Chan“ ist die vom amerikanischen Schriftsteller Earl Derr Biggers erfundene Figur eines chinesisch-hawaiischen Detektivs, dessen Abenteuer als sechs Bücher zwischen 1925 und 1932 erschienen sind. Für die Figur ließ sich der Autor u. a. vom Leben Chang Apanas inspirieren, der als chinesisch-hawaiischer Polizeiermittler in Honolulu tätig war. Schon 1926 erschien sogleich der erste Film, dem eine ganze Reihe weiterer Filme folgen sollte. Zunächst gab es ein 10-teiliges Serial, einen Stummfilm und einen Tonfilm. Dann ab 1931 kam es bei der 20th Century Fox zu einer richtigen Spielfilmreihe, zunächst mit Warner Oland (1879 – 1938) als Charlie Chan. Durch dessen plötzlichen Tod, entschied man sich mit dem Schauspieler Sidney Toler (1874 – 1947) weiterzumachen. Eine gute Wahl, denn zusammen mit Victor Sen Yung (1915 – 1980) als Sohn Nummer 2, also Jimmy Chan, machten sie die Serie noch beliebter, als sie ohnehin schon war. Zuvor spielte Keye Luke (1904 – 1991) den Sohn Nummer 1, also Lee Chan. Aber gerade das Gespann Toler/Yung war beim Publikum sofort beliebt und machte damit die 13 Filme der beiden als Vater und Sohn Gespann für das Publikum zu den einzig wahren „Charlie Chan“-Filmen. Zu den ersten Filmen um den berühmten Detektiv von 1926 (das 10-teilige Serial) und dem Stummfilm von 1927 kann man leider nicht mehr viel sagen, da diese Filme alle als verschollen gelten, gleiches gilt für die Filme mit Oland, die 1931, 1932, 1933 und 1934 entstanden. Aus Filmhistorischer Sicht kann man aber sagen, dass Gott Lob, die Klassiker mit dem Gespann Toler/Yung erhalten geblieben sind und zeitweise immer wieder neu entdeckt werden und neue Fans finden. Auch das Deutsche Fernsehen zeigte diese Filme in der Mitte der 1970-ger Jahre in einigen Dritten Programmen. Das Beste aber ist, dass es jetzt genau diese „Charlie Chan“-Filme mit Toler/Yung jetzt als DVD-Collection erscheinen und Volume 6 mit den Filmen „Charlie Chan – In Mexiko“ und „Charlie Chan – Schatten über China-Town“ soeben veröffentlicht wurden. Fans werden ihre helle Freude daran haben, denn das ist echtes Kino von damals. Beide vorliegenden Filme wurden 1945 bzw. 1946 gedreht und es ist richtig schön, wenn man diese alten Filmschätzchen endlich wiedersehen kann, sooft man es möchte. – Die Filme liefen damals je zwischen 60 und 70 Minuten. Fazit: Endlich kann man diese Collection fürs heimische Kinoregal sammeln – es lohnt sich. + + +

DVD 3:

*ZDF-Serie geht weiter: „Der Mond scheint auch für Untermieter“, Staffel 2!

Liebevoll bis ins Detail, tolle Geschichten und noch bessere Darsteller. Doch der Reihe nach: Da geht es um Stefan (Heiko Deutschmann), einem Germanistikstudenten, der auf der Suche nach einer billigen Bleibe ist. Und er hat zunächst Pech, denn aus der ersten Unterkunft fliegt er raus, doch dann findet er endlich etwas, was ihm zusagt, eine Wohnung und …, trifft dabei auf die Frau seines Lebens. Christina (Inka Victoria Groetschel) ist Lehramtsstudentin und weil auch sie eine neue Bleibe sucht, tun sich beide zusammen. Es entsteht eine Liebesbeziehung, die von viel Glück begleitet ist, aber es gibt natürlich auch Pannen im Leben. Soweit, so gut, aber es geht ja jetzt weiter: Beide bekommen Zwillinge, zwei Mädchen, die der ganze Stolz der beiden sind. Auch beruflich geht es bergauf. Bei einem Ausflug nach Amsterdam wird Christina plötzlich unwohl und sie bekommt Herzprobleme. Noch von einem Wochenmarkt aus, wird sie in eine Amsterdamer Klinik gebracht und man erklärt Stefan, dass es sehr ernst um Christina steht und man sofort operieren müsse. Doch nach einer Weile kommen der Arzt und eine Schwester mit einem betroffenen Blick zurück. Die OP war fehlgeschlagen und Christina ist verstorben. Für Stefan bricht eine Welt zusammen. Jetzt steht er da mit den kleinen Mädchen und wird bei allem was er in der gemeinsamen Wohnung tut, überall an Christina erinnert. Da hilft nur eines: Umziehen und sich eine neue Bleibe suchen. Er findet ein Eigenheim, welches aber seine Kosten ein wenig übersteigt, als hilft nur eines: Ein Untermieter bzw. eine Untermieterin muss her. Diesmal ist er es, der das Angebot macht … - Die Hauptdarstellerin Inka Victoria Groetschel stieg in Folge vier der zweiten Staffel bei der Serie aus, was eigentlich schade ist. Dennoch reagierte man beim ZDF schnell, als der Erfolg der ersten Staffel so überwältigend war, dass man die Serie umgehend fortsetzte, wobei man weiter vor der herrlichen Kulisse in Heidelberg drehte. Diese DVD-Box enthält die komplette 2.Staffel auf 4 DVDs mit 13 weiteren Folgen der ZDF-Vorabendserie. + + +

 

 

+ + + V E R A N S T A L T U N G S T I P P S + + +

    Juli 2019

Mi 17.07.2019:

    Traumschiffe in Bremerhaven

    An diesem Tag läuft die AIDAcara erstmals den Hafen von Bremerhaven an. Mit

    beeindruckenden 193 m Schiffslänge und exklusiven Kabinen, kann man dieses neue

    Kreuzfahrtschiff live vor Ort erleben. Auch eine Schiffsbesichtigung an Bord lohnt sich.

Fr 26.07.2019: (bis So 28.07.2019)

    Leuchtturmfest in Bremerhaven

    Das traditionelle Leuchtturmfest bietet viel für die maritimen Fans. An drei Tagen steht ein

    buntes Vergnügen mit Musik, Unterhaltung und Schlemmereien rund um den neuen Hafen

    auf dem Programm.

Sa 27.07.2019: (und So 28.07.2019)

    Laurel & Hardy Museum in Solingen

    Wer die beiden Komiker Dick & Doof liebt, der findet gerade im Walder Koten, in Solingen,

    das einzige Museum zum Thema in Deutschland. Ein Besuch lohnt sich, weil die beiden

    Betreiber Wolfgang und Vera Günther immer ein offenes Wort für die Fans haben.

    Leichter kommt man nicht ins Gespräch und was kann mehr Freude bereiten, als wie

    gemeinsames Lachen unter Freunden. Geöffnet: Jedes letztes Wochenende im Monat.

    August 2019

So 4.08.2019:

    Vierfachanlauf in Bremerhaven

    Ein Vierfachanlauf ist das Highlight für Schiffsliebhaber und „Sehleute“. Ab 9:00 Uhr laufen

    von den Phoenix-Schiffen die DEUTSCHLAND, die AMADEA, die ALBATROS und die

    ARTANIA den Kreuzfahrt-Terminal in Bremerhaven an und bieten den Schiffsfans

    zahlreiche Fotomovtive.

Do 8.08.2019: (bis So 11.08.2019)

    Hanse Sail Rostock 2019

    Wenn man in Rostock Warnemünde zur „Hanse Sail“ lädt, dann kommen sie (fast) alle.

    Gemeint sind die besonderen Windjammer, die sogar aus Russland wieder dabei sein

    werden. Inzwischen ist die „Hanse Sail“ sogar bei den Maritimfans von so großer

    Bedeutung, dass sie inzwischen fest von den Liebhabern ebenso im Kalender eingetragen

    wird, wie andere wichtige maritime Events in Deutschland. Und es lohnt sich immer.

Fr 16.08.2019:

    Schiffstaufe in Bremerhaven

    Der Neuzugang der Phoenix-Flotte, die MS AMERA wird heute direkt am

    Kreuzfahrtterminal in Bremerhaven getauft. Im Anschluss wird das 205 m lange Schiff

    gegen 18:00 Uhr zu seiner ersten Reise aufbrechen. Es geht nach Dover, Antwerpen und

    Amsterdam.

Fr 16.08.2019: (bis So 18.08.2019)

    Schippertage Bremerhaven

    An diesen drei Tagen säumen traditionelle Wattenmeer-Segler mit bulligem Bug die Kajen

    im Alten Hafen. An Land sorgt ein maritimes Unterhaltungsprogramm für die richtige

    Stimmung.

Sa 31.08.2019: (ab 15:00 Uhr Einlass in den Park)

    Lichterfest 2019 im Dortmunder Westfalenpark

    In diesem Jahr wird das über die Grenzen hinaus bekannte Dortmunder Lichterfest etwas

    ganz besonderes, denn der gesamte Westfalenpark erinnert an seinen Beginn, mit der

    ersten Bundesgartenschau nach dem zweiten Weltkrieg im Jahr 1959. Und genauso alt ist

    auch der Fernsehturm, von den Einheimischen liebevoll „Florian“ getauft, ein Gebäude,

    welches zu seiner Eröffnung als das höchste in Deutschland galt und mit dem

    Drehrestaurant eine absolute (Welt-)Neuheit war. Und deshalb wird auch das Lichterfest in

    diesem Jahr mit einigen Überraschungen aufwarten. Der Park ist ganzjährig geöffnet. Es

    lohnt sich.

    September 2019

Sa 14.09.2019

    Event: „Einmal Dritte Klasse, bitte“ und Menü Dritter Klasse

    mit Vorprogramm und dem Menü, welches man in der Dritten Klasse genoss. Stilecht

    und wie an Bord. Über das gute Essen auf der TITANIC konnten die Auswanderer nur

    staunen. Infos per Mail unter dem Stichwort Event 09/19 (bitte mit vollständigen

    Namen, Anschrift, sowie einer Rückrufnummer – für alle Fälle). Siehe Eventseite.

    April 2020

Di 14. auf Mi 15.April 2020: ab 18:00 Uhr, bis ca. 2:30 Uhr

    Event: Das 11-Gänge-Menü Erster Klasse oder „The Last Dinner on Board“

    Mit Vorprogramm, dem legendären 11-Gänge-Menü der „1.Klasse“, Stilecht und

    very british. Infos per Mail unter dem Stichwort Event 04/20 (bitte mit vollständigen

    Namen, Anschrift, sowie einer Rückrufnummer – für alle Fälle). Siehe Eventseite.

    August 2020

Mi 19.08.2020: (bis So 23.August 2020)

    Sail 2020 in Bremerhaven

    Es ist die große Windjammerparade, mit Schiffen wie der Dreimast-Schoner REGINA

    MARIS, der Top-Segler HENDRIKA BARTELDS, sowie der Dreimast-Gaffel-Schoner

    ALBERT JOHANNES und viele andere Windjammer. Dazu wird es ein buntes Rahmen-

    und Musikprogramm an Land geben.

    September 2020

Sa 19.09.2020

    Event: „Einmal Dritte Klasse, bitte“ und Menü Dritter Klasse

    mit Vorprogramm und dem Menü, welches man in der Dritten Klasse genoss. Stilecht

    und wie an Bord. Über das gute Essen auf der TITANIC konnten die Auswanderer nur

    staunen. Infos per Mail unter dem Stichwort Event 09/20 (bitte mit vollständigen

    Namen, Anschrift, sowie einer Rückrufnummer – für alle Fälle). Siehe Eventseite.

 

 

HINWEIS: Haben auch Sie einen Veranstaltungstipp? Dann schnell her damit, denn der

    Eintrag ist kostenlos. Mail an kontakt@titanic-museum-germany.de mit dem Stichwort

    „Veranstaltungstipp“ und schon ist das Event in der nächst möglichen Ticker-Ausgabe

    online. Für die inhaltlichen Angaben in den Veranstaltungshinweisen sind allein die

    jeweiligen Veranstalter verantwortlich. Diesseitig wird keine Verantwortung und/oder

    Haftung übernommen. + + +

 

 

+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität, spätestens am Fr 19.Juli 2019 aktualisiert! + + +

 

 

+ + + Vorläufiges NEWS-TICKER-Ende! + + +

 

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Link- und Veranstaltungstipp

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                        Directed by Denise Gail Overton

 

     Die Gesellschaft wurde durch Beschluss am Di 16.Februar 2016 zum

     Quartalsende März 2016 aufgelöst und abgewickelt. Der

     TITANIC-Heritage-Trust existiert in seiner bisherigen Form nicht mehr!

 

     Company Number 05608117 Dissolved

 

     TITANIC HERITAGE TRUST

     Charity Registration No. 1115798

    

Einzig ermächtigte Kontaktstelle für den deutschsprachigen Raum:

Siehe T-M-G* in Deutschland

* T-M-G = TITANIC-MUSEUM-GERMANY

 

                                                                                                                          © T-M-G und THT

 

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+ + + Leserbriefe: Via Email, jetzt!

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Betr.: News-Ticker Nr.586: „News-Ticker: Abwechslungsreich und witzig“

Der News-Ticker war mal wieder sehr gut und bot viele Themen an, die sehr interessant waren. Und so gestaltete sich das Sammelsurium an News sehr abwechslungsreich und am Ende sogar noch witzig. Das Treffen mit den beiden Aidaschiffen und dazu angedachte Sprüche von Herbert Knebel …, echt genial.

F.Leitner, per E-Mail (Do 4.07.2019, 17:25 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.587: „Cunard und Southampton

Warum fuhr die Cunard erst ab 1919 ab Southampton. Von wo fuhr sie denn vorher?

G.Pecht, per E-Mail (Do 4.07.2019, 22:47 Uhr)

 

Anm.d.Red.: Bevor Southampton der Heimathafen der Cunard Schiffe wurde, fuhren die Schiffe von Liverpool ab. Das erste Cunard Hauptquartier wurde dort 1839 eröffnet, am Di 30. Januar 1968 machte sich mit der FRANCONIA das letzte Cunard Schiff von Liverpool aus auf den Weg, über Bermuda nach New York.

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Betr.: News-Ticker Nr.587: „Bell Boy J.Jenkins und anderes“

Eine sehr gute und interessante Geschichte, wobei mir als erstes die Bell Boys auffielen. Dass Mr. John ‚Jack‘ Jenkins selber nun knapp 100 Jahre alt ist, finde ich dazu noch bravourös, denn er muss viel erlebt haben in seinem Job als „Bell Boy”. Welche Berühmtheiten hatte er bedienen dürfen? Wie nah kam er den Filmstars von früher? Und natürlich erinnerte es mich auch an die traurige Geschichte der Bell Boys auf der Titanic, den drei jungen Burschen, die nicht ins Rettungsboot durften, weil sie ja „Männer“ waren.

Was ich ebenfalls beachtlich fand, dass in Australien Michael Booth, der dort als „Captain Smith“ bekannt ist, es geschafft hat sein Titanic Dinner außerhalb der Zeit, mitten im Sommer abzuhalten und dabei sogar über 100 Gäste verbuchen konnte. Ich kann mich Anjas Kommentar nur anschließen und finde dass schon supi.

Eine Memorabilia Messe als Verkaufsstand finde ich nicht verkehrt, wenn auch vielleicht eher etwas gewöhnungsbedürftig. Aber in England gehen ja die Uhren sowieso anders. Und lachen musste ich dann, als ich das von der Sisha-Titanic las. Die Haschbude ist also auf dem Weg nach Holland. Ich fand die Story schon eher etwas skurril. Reisen möchte ich am liebsten nach Alicante, wo die Titanic-Ausstellung bereits fast 85.000 Besucher begrüßen konnte. Immer wenn solche Ausstellungen genauer im News-Ticker beschrieben werden, bekommt man richtig Lust darauf zu diesen Orten zu fahren, wo mehr in Sachen Titanic los ist, als in Deutschland – ausgenommen beim T-M-G natürlich.

L.Faller, per E-Mail (Do 4.07.2019, 23:04 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.587: „Weltgrößte Lego-Titanic

Wäre dieses Modell nicht was für das Schiffsmuseum in Hamburg gewesen? Ohne den 9-jährigen Knirps da mieszumachen, aber das Isländische Modell hatte an Details und Größe einiges mehr zu bieten.

W.Burstetter, per E-Mail (Do 4.07.2019, 23:06 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.587: „Wormser Titanic abgeschleppt“

Bereits als ich im Februar oder März den ersten Artikel dazu las, da dachte ich mir schon, dass die Nummer nach hinten losgehen wird. Aber bevor diese Shisha Lounge eine große Umweltverschmutzung auslöst, muss das Dingen eben da weg. Für die Hafenbetreiber sicherlich die beste Lösung. Und Sisha Bar, klingt irgendwie auch danach, dass da nicht nur nett geraucht wurde. Möchte nicht wissen was da noch an Drogen konsumiert wurde.

J.Kayser, per E-Mail (Fr 5.07.2019, 11:47 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.587: „DiCaprio und die Umweltaktivisten“

War ja klar, dass der Supermillionär Leonardo DiCaprio auch wieder mitmischt. Auch wenn ich ihm seinen Umwelteinsatz weitestgehend abnehme, doch manchmal denke ich, dass die Stars solche Aktionen sogar zu PR Zwecken nutzt. Schelm, wer böses dabei denkt!

E.Malmann, per E-Mail (Fr 5.07.2019,20:07 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.587: „Bell Boy auf QM 2“

Ist doch nett für den alten Herrn, wenn er noch einmal im Rampenlicht steht. Doch ob er den heutigen Anforderungen gerecht werden würde, glaube ich kaum. In einhundert Jahren ist viel geschehen, wie er aus seinem eigenen Leben sicherlich zu berichten weiß. Von Cunard finde ich es aber einen netten Zug, ihn an Bord zu einem First Class Dinner einzuladen und diesmal ist er es, der die jungen Bell Boys springen lässt. So ändern sich die Zeiten.

L.Gutenhöfer, per E-Mail (So 7.07.2019, 21:19 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.587: „Memorabilia Ausstellung und Verkauf“

Aha, so macht man das. Man stellt für vier Tage aus, aber nur, um die Erinnerungsstücke an die Titanic gleichzeitig zu verkaufen. Klingt pfiffig, ist aber nur die Gier nach Geld.

J.Klothwich, per E-Mail (So 7.07.2019, 22:00 Uhr)

       ******************************************************

Betr.: News-Ticker Nr.587: „Bremerhaven: Traumschiffe & Co.“

Klingt interessant, was da in Bremerhaven abgeht. Da sollte man doch einmal hin, schon um dort den Vierfachanlauf der Schiffe mitzuerleben.

K.Pöse, per E-Mail (Mo 8.07.2019, 17:49 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.587: „Arte-Programmtipp: Ozeanriesen (1 + 2)“

Entdeckt hatte ich die Programmempfehlung im Newsticker, kam aber nicht im normalen Programm dazu und zugegeben: Mit einem Tag Verzug habe ich mir den Zweiteiler über die Ozeanriesen in „arte" angeschaut - Mediathek sei Dank. In 220 cm Breite über einen Projektor - da haben die Schiffe gefühlte Originalgröße. Neben tollen Originalaufnahmen hat mich vor allem - wie schon im Cameron-Film - die Computer-Animation gefesselt, wobei ich voller Bewunderung bin für jemanden, der sowas programmiert, aber persönlich am Ergebnis die größte Freude habe. Bei Cameron war es, dieses großartige Schiff TITANIC einmal in Farbe fahren zu sehen, hier nun der Bordbesuch mit der Aufzugfahrt, die ich bei meiner knappen Zeit in Belfast wohl verpasst habe, weil mich dort der alte Zeichensaal so lange „festgehalten" hat. Aber sich im Schiff zu bewegen, aus verschiedenen Perspektiven und nicht nur in s/w die Verzierungen, Hölzer, Designs zu erleben, das kommt für mich einer real erhaltenen TITANIC doch schon sehr nahe. Noch einmal erlebte ich auch die bewegende Geschichte vom Konstrukteur der NORMANDIE mit, der zusehen musste, wie sein Schiff verbrannte, ohne helfen zu dürfen. Die Dummheit von US-Behörden ist doch die gleiche wie heute; Zuhören ist da nicht gefragt. „Der Mann stört, der muss hier weg!" Und schließlich war ich hin und weg von der „Asservaten-Kammer" der Compagnie Générale Transatlantique in Cherbourg - meine Güte, was schlummern da für Schätze! Warum macht man nicht morgen ein Museum daraus, damit das alle genießen können? Das ist ja fast so schlimm wie die eingemottete Ausstellung vom T-M-G ! Man sollte beides dort zusammenbringen, schließlich hat die TITANIC dort ihre berühmtesten Passagiere an Bord genommen.

O.Schmidt, per E-Mail (Di 9.07.2019, 15:44 Uhr)

Premium-Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.587: „84.000 Besucher bei Ausstellung“

Hut ab, in nur acht Wochen so viele Besucher mit einer Titanic Exhibition in Alicante anzulocken heißt schon was. Wäre es bis zur Costa Blanca nicht soweit, dann …

F.Brömmecke, per E-Mail (Do 11.07.2019, 16:40 Uhr)

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Zuschrift per E-Mail unter dem Stichwort (in der Betreffzeile) „Leserbriefe“! Die Leserbriefe geben jedoch nicht die Meinung des T-M-G´s, des „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ oder der Redaktion, sondern lediglich die Meinung des Schreibers (Einsenders) wieder. Auch sind sie nur eine kleine Auswahl der eingehenden Leserbriefe und nicht repräsentativ. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor und eine Veröffentlichungspflicht besteht seitens der Redaktion auch nicht. … + + +

 

 

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Chiffre 12/0004-S

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Biete: Modellbauset aus den USA! Rar! Auch in den USA verkaufte REVELL einen Bausatz der TITANIC im Maßstab 1:400. Die dortige „100th anniversary box“ unterscheidet sich deutlich zu der weltweit verkauften Version aus Deutschland. Der Karton ist völlig anders gestaltet und bietet für Sammler eine hübsche Alternative. Auch sind die beigelegten Extras ein Highlight: Andere Nachdrucke von Postkarten, einer Speisekarte und einem wunderschönen Werbeprospekt der OLYMPIC mit seltenen Innenfotos des Schiffes liegen bei – alles Nachdrucke im Maßstab 1:1 – also Original! Das Set ist nicht identisch mit dem deutschen Set und durfte so nur in den USA und Kanada verkauft werden. Inzwischen ist es sogar längst vergriffen! Ich biete hier einen Original verpackten Kasten an für € 99,00 Euro (Versand kostenlos!)! Außerhalb der USA war dieses Set nicht erhältlich, da dieses abweichend vom weltweit verkauften Set nur für den Amerikanischen Raum hergestellt wurde und deshalb ist es inzwischen absolut rar!

Chiffre 12/0005-B

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