TITANIC - N E W S - T I C K E R

 

 + Do 26.November 2020 -  - 19:30 Uhr -  - Ausgabe-Nr.: 660 +

 

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A c h t u n g :

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In Memory of

HOWARD NELSON

September 1945 – Mai 2015

Founder of Titanic-Heritage-Trust

 

 

Lesen Sie in dieser Ausgabe: Bitte zu den einzelnen Themen scrollen!

 

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

*Noch ein Schiff zum Abwracker? Letzte Saison der MEIN SCHIFF HERZ!

*In nur 27 Metern Tiefe: Wrack der FRIEDRICH FRANZ II in der Ostsee entdeckt!

*Ein Abschied der schmerzt: Das Ende der MS ASTOR – sie wird abgewrackt!

*Netzfundstück der Woche: Euromünzen im TITANIC-Pack! – Sind sie überteuert?

*Fakten-Check: Bild ist kein Foto vom Untergang der TITANIC aus alter Kamera!

*Kingston Marine Museum: Die S.S.KEEWATIN von 1905 soll vor das Museum!

*Wichtig zu wissen: Kein Schadenersatz für Kreuzfahrer!

*Kommentar von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.

*Internet-Tipp

*TV-Tipp

*Radio-Tipp

*Buch-/ CD -/ DVD-Tipp

*Veranstaltungstipps

*Titanic-Heritage-Trust (T-H-T)

*Linktipps und Produktinformationen

*Leserbriefe

*Gesucht / Gefunden!

 

 

+ + + T I P P + + +

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

Wer interessiert sich nicht für die legendäre TITANIC und ihre Geschichte? Genau das ist es, was man im Club erlebt, nämlich Geschichte. Dabei kann man wählen zwischen einer Basis-Mitgliedschaft oder einer Premium-Mitgliedschaft. Beide Arten der Mitgliedschaft beinhalten interessante Leistungen, wobei eine Premium-Mitgliedschaft mehr Leistungsdetails enthält. Beiträge und Anmeldegebühr  variieren je nach Art der Mitgliedschaft, aber es lohnt sich! Also hinein ins Abenteuer TITANIC … Weitere Infos über kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

 

+ + + E I L M E L D U N G + + +

*Noch ein Schiff zum Abwracker? Letzte Saison der MEIN SCHIFF HERZ!

Das Kreuzfahrtschiff MEIN SCHIFF HERZ wird die Flotte von Tui Cruises nach der Sommersaison verlassen. Das bestätigte jetzt die Reederei mit der Vorstellung der neuen Routen. Demnach soll das älteste Schiff des Anbieters „in ihrem letzten Sommer für Tui Cruises“ 2022 eine zweiwöchige Reise durch das Schwarze Meer unternehmen und ansonsten im Mittelmeer unterwegs sein. Dort sollen auch die MEIN SCHIFF 2 und die MEIN SCHIFF 5 eingesetzt werden. Viele Schiffe fahren in Nord- und Westeuropa. Wie es mit der MEIN SCHIFF HERZ – einst die frühere MEIN SCHIFF 2 – nun weiter geht, ist offen. Wird sie dann ebenfalls zum Abwracker geschickt? Immerhin ist die Türkei ist nicht weit weg … + + +

 

 

+ + + S O N D E R M E L D U N G + + +

*In nur 27 Metern Tiefe: Wrack der FRIEDRICH FRANZ II in der Ostsee entdeckt!

Der Archäologe Maik-Jens Springmann aus Wismar hat den alten Postdampfer FRIEDRICH FRANZ II auf dem Grund der Ostsee, in nur 27 Meter Tiefe bereits Ende September 2020 entdeckt. Die Geschichte des alten Schaufelraddampfers ist historisch interessant, obwohl dieser nur zwei Jahre seine Dienste verrichten konnte.  Die FRIEDRICH FRANZ II wurde 1847 als EARL OF ROSSLYN auf der Smith & Rodger Werft in Glasgow gebaut, hatte ihrem Stapellauf am Fr 19.März 1847 und wurde nach der Indienststellung von der Edinburgh & Dundee Steam Packet Co. als Postschiff eingesetzt. 1849 verkaufte man das Schiff an die Mecklenburgischen Dampfschifffahrtsgesellschaft Wismar und über Kopenhagen in die Ostsee überführt. Am Nachmittag gegen 16:00 Uhr des Sa 21.Juli 1849 verlässt die FRIEDRICH FRANZ II Wismar um Passagiere und Fracht nach Kopenhagen zu bringen. Für die Überfahrt sind 9 bis 10 Stunden geplant. In der Nacht zum So 22.Juli 1849 zwischen 23:00 Uhr und 0:00 Uhr kollidiert sie mit dem von Kopenhagen nach Travemünde verkehrendem Dampfschiff LÜBECK, ebenfalls ein Schaufelraddampfer. Die FRIEDRICH FRANZ II wird dabei so unglücklich getroffen das sie innerhalb einer Stunde sank, dabei kamen zwei Passagiere ums Leben. Das Wrack der FRIEDRICH FRANZ II wurde nun vor zwei  Monaten vom Wracksuchschiff DENEB in rund 27 m Tiefe am Grund der Ostsee gefunden. Es gilt als technikgeschichtlich sehr bedeutend. „Der 43,30 Meter lange Dampfer steht aufrecht und gut sind die Aufbauten der seitlich Schaufelräder auf dem Sonarbild erkennbar. Das Schiff wird jetzt nach den ersten Auswertungen genauer untersucht, wobei es aber wohl dauerhaft auf dem Grund der Ostsee bleiben wird.“ erklärte Springmann, der selbst aus Wismar stammt. Der Dampfer ist 5,18 m breit und hat einen Tiefgang von maximal 2,74 m, bei 199 BRT (130 NRT). Mit der Entdeckung des Wracks schließt sich ein Kapitel der Wismarer Schiffshistorie, denn der Untergang des Dampfers war damals garantiert ein großes Gesprächthema bei den Bürgern. + + +

 

 

+ + + T O P M E L D U N G + + +

*Ein Abschied der schmerzt: Das Ende der MS ASTOR – sie wird abgewrackt!

Auch unter den beliebten Kreuzfahrtschiffen in der deutschen Flotte kommen die Corona-Einschläge näher bzw. sind schon da. Zuerst hatte FTI den Betrieb der BERLIN aufgegeben, dann Phoenix sich von seinem Oldie ALBATROS getrennt. Das härteste Finale erlebte am Montag die ASTOR. Für sie hatte sich nach der Insolvenz des Betreibers Cruise & Maritime Voyages nur ein Bieter gefunden - ein Schrotthändler. Er kaufte die ASTOR zum Spott- und Schrottpreis von „nur“ 1,7 Millionen Euro, nachdem ihr bisheriger Eigner sie noch 2014 für 30 Millionen erworben hatte. Obwohl sich in Deutschland unter dem ehemaligen Kreuzfahrtdirektor des Schiffes, Thorsten Busch, eine Gruppe „Rettet die ASTOR" formiert und tatsächlich Finanzierungszusagen und Bürgschaften über rund 2,5 Millionen vorgelegt hatte, wurde das Schiff plangemäß am Mittag des Mo 23.11. in der Türkei auf den Strand gefahren, um dort zerlegt zu werden. Damit endet im 33. Lebensjahr die Geschichte eines der beliebtesten deutschen Schiffe, das in der postpandemischen Zeit gewiss sehr vermisst werden wird. Verrückt daran ist auch, dass es eine weitere ASTOR gibt, die fast baugleich ist (geringfügig kleiner) und bereits 39 Lenze zählt. Obwohl bei ihr in die Technik investiert werden müsste, ehe man sie wieder einsetzen kann (mehrere Millionen für einen neuen Hilfsdiesel), liegt diese ASTOR (zuletzt in Betrieb unter dem Namen SAGA PEARL II) immer noch auf und stünde zur Verfügung.

Wir stellten unserem Kreuzfahrtexperten Oliver Schmidt, der sich an der Rettungsaktion beteiligt hat, die Frage, warum es schiefging. „Man müsste erst mal fragen, warum es hätte gut gehen können", dreht Schmidt die Kausalität um, „denn dass Privatleute eine solche Summe aufbringen, ist ja außergewöhnlich. Zum einen war das Schiff nach 25 Jahren bei TransOcean sehr beliebt, zum andern sind die Passagiere alle im unternehmenseigenen „Club Columbus“ organisiert und somit leicht zu erreichen. Tatsächlich sagte eine Passagierin und Unternehmerin allein schon 500 000 Euro zu. Am Ende hat einfach die Zeit nicht gereicht, denn begonnen wurde erst, als die Verschrottung absehbar und das Schiff schon unterwegs war. Die Kommunikation mit dem Eigner war wohl auch nicht die Beste. Zudem müssten sich ja die Geldgeber irgendwie juristisch formieren, müssten eine Stiftung, einen Verein, eine Holding oder so etwas gründen, die dann als Bieter und Käufer dem Eigner gegenüber auftritt."

Man fragt sich ja auch, warum das neuere und bessere Schiff verschrottet wird. Schmidt dazu: „Es gibt einfach niemanden, der so was organisieren könnte. Da kauft jemand ohne Leidenschaft fürs Schiff etwas, das für ihn ein Haufen Stahl ist, den er in Geld verwandeln kann. Und damit kann und darf er machen, was er will. Natürlich wäre es sinnvoll, wenn da einer oberhalb säße, der sagt: Tauscht doch die beiden Schiffe vorher aus."

Was hat denn die ASTOR ausgemacht, ihr Flair, ihre Besonderheit? „Sie war ein klar strukturiertes Schiff mit einem sehr eleganten Salondeck", berichtet Schmidt, der viele Male mitgefahren ist, auf der ASTOR I schon 1983. „Sie hatte sehr weitläufige, offene Deckflächen und dazu noch etwas, das heute sehr selten ist: ein Innenschwimmbad. Passagiere mochten die gediegene Ausstattung, das dunkle Holz, das Tauwerk und Steuerrad im „Captain's Club“. Ich sage offen: Ich hatte mehr als nur ein Tränchen im Knopfloch, als ich hörte, dass es aus ist." Dem ist wohl nichts hinzuzufügen … + + +

 

 

+ + + E X T R A M E L D U N G + + +

*Netzfundstück der Woche: Euromünzen im TITANIC-Pack! – Sind sie überteuert?

Schon im News-Ticker Nr.229 vom Fr 10.August 2012 gab es nachfolgenden Bericht zu lesen: (Zitat:) *Kurioses auf Ebay: Euromünzen im TITANIC-Pack! – Der Euro-Untergang vorweg? - Die Angebotsvielfalt bei dem Internetauktionshaus Ebay kann schon erstaunen. Erst recht unter der Artikelnummer 120964608749, denn da wird ein Euromünzsatz angeboten, der in einem TITANIC-Blisterpack eingeschweißt ist – Preis: € 24,50 Euro Sofortkauf plus € 3,90 Euro Versand. Dafür erhält man je eine deutsche Euromünze in der Stückelung € 2,00, € 1,00, € 0,50, € 0,20, € 0,10, € 0.05, € 0,02 und € 0,01. Wer genau nachrechnet, bekommt also für € 28,40 Euro (inkl. Porto) gerade mal einen Gegenwert von € 3,88 Euro (entspricht nicht mal dem verlangten Porto des Anbieters) – schneller kann man sein eigenes Geld offenbar nicht entwerten. Vor allem kennen die vermeintlichen Sammler ja die Gepflogenheiten der Münzhändler bzw. Kontore. Wer solche Angebote nutzt, sollte sich bewusst sein, dass die Münzen nur solange als wertvoll gelten, solange sie der Münzhändler verkauft. Zurückkaufen würde er den „heimlichen Schatz“ nicht einmal für den tatsächlichen Münzwert! Überhaupt fragt man sich, warum diese Serie ausgerechnet in Deutschland mit TITANIC versehen wird. Soll so der vorzeitige Untergang des Euros mit der TITANIC verglichen werden? Makaber! Ob diese Serie für den Münzhandel im Allgemeinen als erfolgreich zu bezeichnen sein wird, entscheidet allein der Kunde. Wer aber unbedingt Geld los werden möchte, der sollte die Augen offen halten: Vielleicht gibt es bald einen Kartoffeldruck mit dem Wort „TITANIC“ - jeder Druck natürlich ein „Unikat“. Sachen gibt´s

Jetzt, mehr als acht Jahre später, kann man unter der Ebay-Artikelnummer 274270234717 erneut diese (und andere) Münzen im Blisterpack käuflich erwerben. Im Beschreibungstext des Users „schneckensammeln“ sind nur wenige Angaben gemacht worden, wie diese: „Deutschland Euro KMS 2012 D - 100 Jahre Untergang der RMS Titanic, mit 2 Euro Bayern, Auflage 100 Stück“. Der Artikelstandort ist übrigens Gföhl in Österreich. Allerdings ist der Preis diesmal ein völlig anderer, denn das Euromünzset kostet € 40,00 Euro Sofortkauf, plus € 12,00 Euro (versicherter) Versand – das sind also glatte € 52, 00 Euro für den Gegenwert von € 3,88 Euro und im Vergleich zum Angebotspreis von € 28,40 Euro (im August 2012) eine echte „Wertsteigerung“. Nur für wen? Und ist es das wirklich wert? Oder um die Frage „sind sie überteuert“ zu beantworten: Das muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden. Man darf aber wohl seine Zweifel haben … + + +

 

 

+ + + E X K L U S I V - M E L D U N G + + +

*Fakten-Check: Bild ist kein Foto vom Untergang der TITANIC aus alter Kamera!

Dass die Menschen aus dem digitalen Zeitalter, die hauptsächlich als Facebook-Generation zunehmend Verschwörungstheorien und dummes Zeugs von sich geben, ist ja nicht neu. Auf Facebook geistern aktuell ein paar Bilder umher, die den „wahren und echten“ Original-Untergang der TITANIC zeigen sollen. Dazu liest man dann, dass bei den Tauchexpeditionen eine Kamera auf dem Meeresboden entdeckt wurde, auf der einige Bilder aus der dramatischen Nacht des Schiffsuntergangs vorhanden gewesen seien, entwickelt hat und diese dann veröffentlichte. Die Geschichte zu ihrem Ursprung dieser Bilder (samt Aussage) zurückzuverfolgen ist schwierig, aber spannend und ein weithin angesehener Facebook-Post teilt dort ein aktuelles Gemälde der TITANIC, impliziert aber, dass es sich um ein Foto handelte, das damals aufgenommen wurde. „Eine Kamera, die tief im Ozean entdeckt wurde und dramatische Bilder der sinkenden TITANIC enthält", heißt es in dem Post und weiter: „Was müssen diese Überlebenden gefühlt haben, als sie miterlebten, wie ein so riesiges und bemerkenswertes Schiff langsam in das eiskalte Wasser rutschte und so viele geliebte Menschen zurückließ?” Zwar kommen doch hin und wieder neue Fotos von der TITANIC-Katastrophe ans Licht, aber es gibt definitiv keine Berichte darüber, dass eine Kamera aus dem Ozean geborgen wurde. Das Bild in dem Eintrag ist in Wirklichkeit eine Schwarz-Weiß-Version eines Gemäldes aus dem Jahr 1996 und stammt von dem Künstler Ken Marschall, der auch an dem Film „TITANIC“ von James Cameron mitarbeitete, der im folgenden Jahr (also 1997) veröffentlicht wurde. Die Unterschrift von Ken Marschall wäre in der Ecke sichtbar, hätte man das Bild unten nicht abgeschnitten. Das Gemälde wurde später sogar auf dem Cover des Life Magazine im Juni 1997 verwendet. Fakt ist, dass keine Bilder existieren, die damals während das Schiff sank vom schaukelnden Rettungsboot aus gemacht wurden. + + +

 

 

+ + + N E W S  1/2:

*Kingston Marine Museum: Die S.S.KEEWATIN von 1905 soll vor das Museum!

„Sie ist ein Dampfschiff aus der Edwardianischen Zeit und dabei älter als die TITANIC!“ freute sich Chris West, Vorsitzender des Kingston Marine Museum, als er nun die Pläne vorstellte, über die er noch vor einer Woche recht geheimnisvoll sprach. Es stehe die Überfahrt der S.S.KEEWATIN bevor, welche dann vor dem Marine Museum im Wasser liege und als Restaurant- und Eventschiff dienen soll. Während viele Menschen in Kingston (Kanada) hoffen, dass die S.S. KEEWATIN in die Stadt dampfen wird, hofft eine andere Gruppe auf der anderen Seite der Provinz, in der das Schiff derzeit residiert, dass dies nicht der Fall ist. West erklärte: „Es ist das letzte Passagierdampfschiff aus der Edwardian-Ära – das ist die TITANIC-Ära, der letzte Dampfer in der Welt, der noch intakt ist – es gibt keinen anderen aus dieser Zeit. Sie sind alle da, wo die TITANIC jetzt ist oder sie wurden verschrottet.” Das Schiff sei zudem ein einzigartiges Artefakt und würde sich prächtig vor dem Museum an der Ontario Street machen, wurde West dann auch von Global News zitiert. Debbie Holdich ist bei der Kingston Association of Museums, Art Galleries and Historic Sites beschäftigt und sagte: „Wenn das jetzt alles so klappt, ist das eine der besten Nachrichten seit langem.“ Momentan laufen noch einige Spendengeldaktionen, aber am Ende werde das Projekt für alle hier gut sein, ist Holdich überzeugt. Noch liegt die S.S. KEEWATIN in Port McNicoll, Ontario, an der Georgian Bay und gehört Skyline Investments mit Sitz in Toronto. Allerdings gibt es auch deutliche Stimmen, die gegen dieses Projekt sind, wie z.B. David Blevins, der Mitglied bei den „Friends of KEEWATIN" ist. Er sagte, dass Tausende von Stunden ehrenamtlicher Arbeit in die Restaurierung und Instandhaltung des Schiffes geflossen sind, Port McNicholl die Heimat des Dampfers ist und das seit mehr als einem halben Jahrhundert, so betonte er immer wieder. „Wir haben die volle Unterstützung der Gemeinde, wir haben die Unterstützung des Landkreises, wir haben die Unterstützung von Tausenden von Unterschriften für die Online-Petition, sowie die echten finanziellen Unterstützer, um das Schiff hier zu halten, wo es ist", sagte Blevins.

Blake Lyon, CEO von Skyline Investments, sagte: „Die KEEWATIN wurde dem Kingston Museum geschenkt. Tatsächlich kümmert man sich da drüben schon um die Frage, wie man das Schiff dorthin bekommt. Für die Gelder müssen sie allerdings selber sorgen. Ob sie dann geschleppt wird oder unter Dampf selber rüberfährt müssen die dort ebenfalls selber klären.“

Über die S.S.KEEWATIN wurde auch schon im News-Ticker Nr.456 vom Do 20.09.2018 berichtet: (Zitat:) *TITANIC-Ausstellung an Bord: Schau auf S.S.KEEWATIN in Port McNicoll! - „Er hat eine der größten Sammlungen von TITANIC Erinnerungsstücken in Kanada und die zeigen wir jetzt auf der S.S.KEEWATIN.“ teilte Eric Conroy, Präsident des Freundeskreises zum Erhalt der S.S.KEEWATIN erfreut mit. Und tatsächlich ergibt diese Symbiose ein gesamteinheitliches Stück Historie, denn die S.S.KEEWATIN begann bereits 1907 ihren Dienst in der Dampfschiffflotte der Great Pacific Railroad Great Lakes Company und ist damit also sogar fünf Jahre älter wie die TITANIC. Gebaut wurde sie in Schottland am Fluss Clyde. Die KEEWATIN ist dabei als Luxusschiff entworfen worden und diese Eleganz ist noch immer deutlich zu erkennen, wenn man den Dampfer betritt. Damals kam sie nach Port Arthur (heute: Thunder Bay) bei Ontario (Kanada). Inzwischen liegt sie aber in Port McNicholl, wo sich Conroy auf die Besucher freut. Er stellte einen Teil der dortigen TITANIC-Ausstellung zusammen, die aus der Sammlung von Grant Bell bestückt wurde. Conroy erklärte, er habe zunächst mit einer kleinen Auswahl an Ausstellungsstücken begonnen, habe aber erkennen müssen, dass das Interesse sehr hoch ist, an allem was mit der TITANIC zu tun hat. „Wir können mit Mr. Bell vielleicht verhandeln, um nächstes Jahr eine komplette Show daraus zu machen, wo er das ganze Schiff zur Verfügung gestellt bekommen würde. Dabei haben wir diese TITANIC-Ausstellung bereits erweitert." so Conroy. Die ausgestellten Gegenstände stammen allerdings nicht direkt von der TITANIC, haben aber eine Beziehung zu ihr. „Alle diese Erinnerungsstücke sind an die TITANIC gebunden und von TITANIC-Experten zertifiziert", ergänzte er. Und so zeigt die Sammlung eine Passagierliste der TITANIC-Reederei White Star Line von der TITANIC, die, so seine Vermutung, wahrscheinlich an einer der Haltestellen in Cherbourg oder Queenstown von Bord der TITANIC ging, bevor das Schiff den Atlantischen Ozean überquerte. Sogar ein Messinghorn von der gleichen Firma, die auch das Signalhorn baute und welches man benutzte, um die Passagiere der Ersten Klasse zum Abendessen auf der TITANIC zurufen, ist hier ausgestellt. „Der Hornist Peter Fletcher ist dann allerdings auf dem Schiff gestorben", weiß Conroy zu berichten. Es gibt Fotos von Menschen, die den Untergang des Schiffes überlebt haben oder nicht. Eine der Vitrinen enthält einen Brief von einem Überlebenden der TITANIC und es gibt ein kleines Stück Kohle aus Bell´s Sammlung, sowie ein Stück des Holzblocks, auf dem die Maschine getestet worden sein soll. Natürlich darf auch ein TITANIC-Modell nicht fehlen. So sieht man die TITANIC nicht nur während der Fahrt, sondern auch als Wrack auf dem Meeresboden liegen. Und dann ist da noch diese Kuriosität, die nun gar nichts mit der TITANIC zu tun hat. Eine kleine Statue von Lady Diana ist aufgestellt, wie die Zierstatue auf der Treppe der First-Class-Lounge der TITANIC. Ein Deck darüber werden Schiffsmodelle aus der Zeit der großen Dampfschifffahrt auf den Great Lakes gezeigt, sowie die Modelle S.S.EDMUND FITZGERALD und der HMS HOOD. „Wissen Sie, die S.S.KEEWATIN ist nicht nur fünf Jahre älter als die TITANIC, sondern hat auch zigfach an Zeit die TITANIC überlebt. Heute ist sie zwar ein Museumsschiff, aber sie war mehr als 60 Jahre auf den Great Lakes unterwegs und ein Schicksal wie viele der anderen Dampfer, die hier versunken sind, blieb ihr erspart. Jetzt haben wir mit der TITANIC eine geballte Ladung an Historie in Port McNicholl.“ Das Museumsschiff ist täglich von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr geöffnet. Eine Führung an Bord dauert etwa 90 Minuten. +

Ob man dann noch mal eine TITANIC-Ausstellung am neuen Standort zu sehen bekommen wird? Doch zunächst muss die Überfahrt geklärt werden, denn die S.S.KEEWATIN wird vermutlich nach Kingston geschleppt werden. + + +

 

 

+ + + N E W S  2/2:

*Wichtig zu wissen: Kein Schadenersatz für Kreuzfahrer!

Auf ein Urteil des Amtsgerichtes Rostock (Az.: 47 C 59/20) machte jetzt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) aufmerksam, Hieraus geht hervor, dass Urlaubern kein Schadenersatz zusteht, wenn ihre Kreuzfahrt wegen der Ausbreitung einer Pandemie abgesagt wird. Der Reiseveranstalter ist demnach dazu berechtigt, den Reisevertrag zu kündigen – und zwar auch dann, wenn keine Reisewarnung für die Länder vorliegt, die auf der Kreuzfahrt angelaufen werden sollten. + + +

 

 

+ + + K O M M E N T A R + + +

Von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.:

„Schon die Frage „Noch ein Schiff zum Abwracker?“ kann man wohl getrost so beantworten: Da werden noch einige kommen. Ob das allerdings auf die MEIN SCHIFF HERZ (die erste MEIN SCHIFF 2) zutrifft, wird man abwarten müssen, aber im Zweifel wohl eher ein klares „Ja“. – Der Wrackfund der FRIEDRICH FRANZ II war ein höchst interessanter Bericht, dem man vielleicht mal näher recherchieren sollte, denn für die damaligen Zeiten war der Untergang des Wismarer Schiffs sicherlich das Thema in der Stadt. Vielleicht findet man in Archiven noch spannende zeitgenössische Berichte oder sogar Fotos von dem Schaufelraddampfer. Jedenfalls finde ich es schon mutig, mit so einem kleinen Schiff die Ostsee als Postschiff zu überqueren, was je nach Wetterlage und stürmischer See wahrscheinlich sehr gefährlich werden konnte. Für mich stellt sich aber die Frage, warum ist der Dampfer überhaupt mit der LÜBECK kollidiert und dann in der Kadettrinne innerhalb so kurzer Zeit gesunken? Was führte zu dem Unfall, etwa Nebel oder ähnliches? Oder war es „nur“ menschliches versagen? Fragen, die eine Recherche vielleicht vor Ort rechtfertigen würde, finde ich. – Dass dem Kreuzfahrtexperten Oliver Schmidt das Ende der MS ASTOR nahe ging, scheint jawohl allzu verständlich, denn er kennt das Schiff genau und weiß am besten, warum das Schiff beim Publikum so beliebt war. Mir tut es sicherlich auch leid um jeden Schiffsoldie, aber am Ende gibt es rein rechnerisch nur eine Lösung und die heißt: Abwracken! – Das Netzfundstück der Woche ist ja mal wieder eine Klasse für sich. Ehrlich …, ich käme nie auf die Idee, für polierte Münzen im Realwert von € 3,88 Euro für sage und schreibe € 52,00 Euro einzutauschen. Aber wie heißt es doch: Der Wert einer Sache bemisst sich danach, was ein anderer dafür bereit ist zu zahlen. Nun, wer Mut hat, bitte sehr, aber niemand wird die Münzen dann in seinen Ankauf nehmen, schon gar nicht als Münzhändler … - Tja, soweit sind wir also schon. Nun kann man auch bei dem Thema TITANIC, immer öfter zu einem Fakten-Check aktiv werden. Menschen, die nach der Jahrtausendwende geboren wurden, kennen die alten (zum Teil aber erst 20 Jahre alten) Publikationen zum Thema gar nicht. Egal ob Bücher, Zeitschriften oder andere Prints. Die können sich scheinbar gar nicht vorstellen, dass es auch mal eine Zeit vor Facebook & Co. gab. Alles was nicht „digital“ ist, wird folglich für „alt“ gehalten und damit muss es automatisch aus der Zeit der TITANIC stammen …, ja nee, iss´ klar. Hallo Leute, denkt doch mal darüber nach. Die alten „TITANIC-Hasen“ werden in den nächsten Jahren viel Arbeit vor sich haben, weil solche Storys immer öfter auftauchen werden. Wann wird man Bilder der alten TITANIC-Filme als Fotostrecke anbieten und dann fragen: Haben die das damals aus den Rettungsbooten aus gefilmt? Wahrscheinlich und dazu wurde sogar Popcorn gereicht für die tapferen Statisten … Der noch amtierende US-Präsident Donald Trump würde womöglich von „alternativen Fakten“ sprechen. Aber diese Bilder sind in dem Zusammenhang, wie er bei Facebook hergestellt wurde, einfach nur Fake-News. - Jetzt weiß ich auch, warum Andreas die S.S.KEEWATIN so bekannt vorkam. Er erinnerte sich daran, dass dort eine privat organisierte TITANIC-Ausstellung an Bord gezeigt wurde. Was das betrifft, ist sein Gedächtnis phänomenal. Aber insgesamt zeigt die aktuelle Entwicklung auch, dass es, was den weiteren Verbleib des Dampfers betrifft, mehrere Interessensgruppierungen gibt. Und die Museumscrew aus Kensington hofft nun genug Geld beisammen zu bekommen, denn dann geht das Schiff eben rüber zum neuen Standort. Ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht. – Für Kreuzfahrer ist es immer gut zu wissen, wie und wann man Schadenersatzansprüche geltend machen kann. Und wenn es dazu entsprechende Urteile gibt, dann weiß man auch, wann sich eine Klage lohnt oder nicht. In diesem Fall hatte der Kläger leider den Prozess verloren. – Für mich war der News-Ticker heute eine echte Bereicherung mit einer Latte an tollen Berichten. Ach ja, noch etwas: Ab heute sind wieder die ersten ausgewählten Leserbriefe online. Und damit entlasse ich Euch in die schöne Vorweihnachtszeit. Am Sonntag ist der erste Advent und für mein Sohnemännchen gibt es jetzt eine Zeit voller Wunder und neuer Erfahrungen, bevor auch er lernen muss, dass es den Weihnachtsmann ja gar nicht gibt. Noch verrate ich es ihm aber nicht. Deshalb bin ich mal gespannt wie er reagiert, wenn das erste Lichtlein flackert. Euch allen einen schönen ersten Advent und wie immer gilt: Bleibt gesund.“ + + +

 

 

+ + + I N T E R N E T  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegt kein Internet-Tipp vor! + + +

 

 

+ + + T V  -  T I P P + + +

       >TITANIC und maritimes< im Fernsehen: Die nächsten TV-Termine!

 

Achtung: Jetzt auch mit den TV-Tipps in HD (High Definition)!

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ACHTUNG: Programmänderungen jederzeit möglich!

Wegen der Corona-Krise sind Änderungen im

TV-Programm jederzeit möglich!

Das gilt für ALLE TV-Sender, daher sind alle

nachfolgenden Programmhinweise ohne Gewähr!

 

+ So 6.Dezember´20: National Geographic   NEU

„Die Rückkehr zur TITANIC“ ist eine britische Doku aus dem Jahr 2018. Nach einer 15-jährigen Pause brechen erneut Forscher zum Wrack der TITANIC auf. Sie wollen unter anderem herausfinden, wie schnell der unaufhaltsame Verfall des Ozeanriesen mittlerweile vorangeht. - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | GB 2018 | Beginn: 21:00 | Ende: 21:50 | Originaltitel: - - - + + +

+ Fr 11.Dezember´20: ANIXE HD

„ANIXE auf Reisen: Nordirland mit Ralf Bauer ist eine interessante Reise-Dokumentation, die immer wieder zu anderen Schauplätzen der Welt führt. Anixe geht diesmal mit dem beliebten Schauspieler Ralf Bauer auf Reisen: Mit dem Motorrad erkundet er Nordirland und wird dabei eingenommen von den grünen Landschaften, den lebhaften Städten und der spannenden Geschichte. Nachdem er eine mysteriöse Burgruine erkundet, tobt sich der Schauspieler bei dem jährlich stattfindenden North West 200 aus, einem rasanten Motorradrennen. Entlang der wunderschönen Küste Nordirlands fährt Ralf Bauer schließlich zum „Giant‘s Causeway“ und enthüllt dessen Legende. Schließlich geht es in die moderne und doch historische Hauptstadt Belfast. Hier begibt sich der bekannte Schauspieler an den Geburtsort der TITANIC, das Highlight der Reise. Was bei einer Reise nach Irland natürlich nicht fehlen darf, ist eine Verkostung des berühmten Whiskeys und auch beim Volkssport Nr. 1, dem Golfen, muss sich Ralf Bauer behaupten. - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | D - - | Beginn: 16:40 | Ende: 17:10 | Originaltitel: - + + +

+ Fr 11.Dezember´20: Welt

„Die TITANIC-Lüge: Warum Schiffe sinken hört sich zunächst danach an, als wenn es nur um das Schiff TITANIC ginge. Dabei wird nicht nur über die angeblich unsinkbare TITANIC berichtet. Der Titel der Doku klingt vielversprechender, als die Doku eigentlich ist. Zudem stammt sie eigentlich aus den USA und wurde in Deutschland nur neu geschnitten. Infos: stereo | 16:9 | Land / Entstehungsjahr D 2012 | Beginn: 22:05 | Ende: 23:00 | Originaltitel: Disasters at Sea: Why Ships sink + + +

+ So 13.Dezember´20: Welt

„Die TITANIC-Lüge: Warum Schiffe sinken hört sich zunächst danach an, als wenn es nur um das Schiff TITANIC ginge. Dabei wird nicht nur über die angeblich unsinkbare TITANIC berichtet. Der Titel der Doku klingt vielversprechender, als die Doku eigentlich ist. Zudem stammt sie eigentlich aus den USA und wurde in Deutschland nur neu geschnitten. Infos: stereo | 16:9 | Land / Entstehungsjahr D 2012 | Beginn: 11:05 | Ende: 12:00 | Originaltitel: Disasters at Sea: Why Ships sink + + +

+ So 13.Dezember´20: National Geographic

„Die Rückkehr zur TITANIC“ ist eine britische Doku aus dem Jahr 2018. Nach einer 15-jährigen Pause brechen erneut Forscher zum Wrack der TITANIC auf. Sie wollen unter anderem herausfinden, wie schnell der unaufhaltsame Verfall des Ozeanriesen mittlerweile vorangeht. - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | GB 2018 | Beginn: 11:45 | Ende: 12:35 | Originaltitel: - - - + + +

+ Mi 30.Dezember´20: 3sat        Neu

„Urban PriolAlles im Fluss“ ist bissige Satire und Urban Priol spricht Worte, die vor Gehässigkeit und Spott nur so triefen. Mit Schalk im Nacken, unglaublich gekonnt satirisch verpackt, präsentiert er diese dennoch voller Leichtigkeit. Alles ist im Fluss. Die Worte sprudeln nur so aus ihm heraus. Voller Lebensfreude steht er auf der Bühne und steckt das Publikum damit an. Ein dauerhaft lachendes Publikum? Garantiert! Ein mit dem Publikum lachender Urban Priol? 100-prozentig garantiert! Urban Priol ist ein alter Hase im Kabarett. Bereits seit 1982 steht er mit eigenen Programmen auf Bühnen und vor den Kameras, ist aus der Kabarettszene nicht mehr wegzudenken. Er startete mit eigenen Soloprogrammen, 2004 folgte seine erste eigene Fernsehsendung „Alles muss raus“. Von 2007 bis 2013 war er Moderator der Kabarettsendung „Neues aus der Anstalt“, zunächst zusammen mit Georg Schramm, später mit Frank Markus Barwasser. Neben diversen Gastauftritten präsentiert er jährlich in 3sat den satirischen Jahresrückblick „TILT“. Die Erfolge bleiben nicht aus: Seit 1986 wird Urban regelmäßig für sein Schaffen ausgezeichnet. - Infos: stereo | Format 16:9 | D 2020 | Beginn: 13:45 | Ende: 14:30 | Regie: Volker Weicker | Originaltitel: Urban Priol – Alles im Fluss + + +

+ Mi 30.Dezember´20: 3sat         Neu

„Urban Priol – TILT 2020: Der etwas andere Jahresrückblick“ ist ein witziger Jahresrückblick auf das Jahr 2020. Die Corona-Krise hat das Land fest im Griff, aber einer stemmt sich dagegen: Urban Priol. „TILT 2020“ - der etwas andere Jahresrückblick: ganz ohne Tränen oder Sensationen. Auch 2020 sorgt für einigen Redebedarf. Im seinem Jahresrückblick präsentiert Urban Priol brandaktuelles, pointiertes und bissiges Polit-Entertainment der Spitzenklasse und macht dabei vor keinem gesellschaftspolitischen Thema halt. Da bleibt nichts ausgespart, was Medien und Menschen im vergangenen Jahr bewegte. Aus scheinbar Unzusammenhängendem knüpft Priol aberwitzige Fäden, die sich am Ende zu einer unglaublichen Logik verstricken. Mit seiner rasanten Vernetzung der Themen fordert er höchste Aufmerksamkeit von seinem Publikum, um es im gleichen Atemzug perfekt zu unterhalten. Nicht nur durch die Pandemie gab es dieses Jahr nur wenige Gründe zum Lachen - wäre da nicht Urban Priol, der einen satirischen Blick auf die Geschehnisse 2020 möglich macht. Stets mit einem Augenzwinkern und gern auch mal ein wenig vorlaut, knüpft er sich all diejenigen vor, die 2020 für Aufsehen sorgten. Pointiert, gewitzt, differenziert - und sehr lustig. Urban Priol ist der Meister des realitätsnahen Sarkasmus und bietet allen Kabarett- und satirebegeisterten ein gehaltvolles Jahresende. - Infos: stereo | Format 16:9 | D 2020 | Beginn: 20:15 | Ende: 21:45 | Originaltitel: Urban Priol -TILT 2020 + + +

+ Do 31.Dezember´20: 3sat        Silvester

„Urban Priol – TILT 2020: Der etwas andere Jahresrückblick“ ist ein witziger Jahresrückblick auf das Jahr 2020. Die Corona-Krise hat das Land fest im Griff, aber einer stemmt sich dagegen: Urban Priol. „TILT 2020“ - der etwas andere Jahresrückblick: ganz ohne Tränen oder Sensationen. Auch 2020 sorgt für einigen Redebedarf. Im seinem Jahresrückblick präsentiert Urban Priol brandaktuelles, pointiertes und bissiges Polit-Entertainment der Spitzenklasse und macht dabei vor keinem gesellschaftspolitischen Thema halt. Da bleibt nichts ausgespart, was Medien und Menschen im vergangenen Jahr bewegte. Aus scheinbar Unzusammenhängendem knüpft Priol aberwitzige Fäden, die sich am Ende zu einer unglaublichen Logik verstricken. Mit seiner rasanten Vernetzung der Themen fordert er höchste Aufmerksamkeit von seinem Publikum, um es im gleichen Atemzug perfekt zu unterhalten. Nicht nur durch die Pandemie gab es dieses Jahr nur wenige Gründe zum Lachen - wäre da nicht Urban Priol, der einen satirischen Blick auf die Geschehnisse 2020 möglich macht. Stets mit einem Augenzwinkern und gern auch mal ein wenig vorlaut, knüpft er sich all diejenigen vor, die 2020 für Aufsehen sorgten. Pointiert, gewitzt, differenziert - und sehr lustig. Urban Priol ist der Meister des realitätsnahen Sarkasmus und bietet allen Kabarett- und satirebegeisterten ein gehaltvolles Jahresende. - Infos: stereo | Format 16:9 | D 2020 | Beginn: 01:55 | Ende: 02:25 | Originaltitel: Urban Priol -TILT 2020 + + +

+ Do 31.Dezember´20: 3sat        Silvester

„Urban PriolAlles im Fluss“ ist bissige Satire und Urban Priol spricht Worte, die vor Gehässigkeit und Spott nur so triefen. Mit Schalk im Nacken, unglaublich gekonnt satirisch verpackt, präsentiert er diese dennoch voller Leichtigkeit. Alles ist im Fluss. Die Worte sprudeln nur so aus ihm heraus. Voller Lebensfreude steht er auf der Bühne und steckt das Publikum damit an. Ein dauerhaft lachendes Publikum? Garantiert! Ein mit dem Publikum lachender Urban Priol? 100-prozentig garantiert! Urban Priol ist ein alter Hase im Kabarett. Bereits seit 1982 steht er mit eigenen Programmen auf Bühnen und vor den Kameras, ist aus der Kabarettszene nicht mehr wegzudenken. Er startete mit eigenen Soloprogrammen, 2004 folgte seine erste eigene Fernsehsendung „Alles muss raus“. Von 2007 bis 2013 war er Moderator der Kabarettsendung „Neues aus der Anstalt“, zunächst zusammen mit Georg Schramm, später mit Frank Markus Barwasser. Neben diversen Gastauftritten präsentiert er jährlich in 3sat den satirischen Jahresrückblick „TILT“. Die Erfolge bleiben nicht aus: Seit 1986 wird Urban regelmäßig für sein Schaffen ausgezeichnet. - Infos: stereo | Format 16:9 | D 2020 | Beginn: 04:10 | Ende: 04:55 | Regie: Volker Weicker | Originaltitel: Urban Priol – Alles im Fluss + + +

+ Fr 1.Januar´21: ZDF   NEU

„TITANIC – Expedition ins Herz des Wracks ist eine Doku, die sich mit dem Wrack und den Bergungsstücken beschäftigt, denn der Untergang der TITANIC ist nach wie vor die berühmteste aller Schiffskatastrophen und wurde letztlich zum Mythos. Seit mehr als 100 Jahren liegt der Ozeanriese in den eiskalten Tiefen des Nordatlantiks. Erst 1985 wurde das Wrack entdeckt und seitdem von mehreren aufwendigen Tauchexpeditionen besucht. Die letzte fand 2019 (?) statt und lieferte spektakuläre Bilder. Vielleicht die letzten. Denn Bakterien, die Metall zersetzen, beschleunigen den Verfall der TITANIC. Sie war das größte Schiff ihrer Zeit und galt damals als unsinkbar. Umso schockierter war die Welt, als der Ozeanriese bei seiner Jungfernfahrt im April 1912 sank und rund 1500 Menschen in den Tod riss. Das Wrack liegt etwa 3800 Meter tief in völliger Finsternis und war lange Zeit unerreichbar. Nach vielen gescheiterten Versuchen entdeckte schließlich ein Team aus amerikanischen und französischen Wissenschaftlern 1985 das Wrack. Später verfilmte der Regisseur James Cameron den Untergang in einem der größten Hollywood- Blockbuster aller Zeiten und bezog auch das Wrack mit in die Dreharbeiten ein. Seither gelang es Forschungsteams mehrfach, in die lebensfeindliche Tiefe vorzudringen, das Wrack zu vermessen und seinen Zustand zu dokumentieren. Für die jeweiligen Expeditionsleiter, darunter auch James Cameron, waren die Expeditionen die aufregendsten Projekte ihres Lebens, von denen sie in exklusiven Interviews berichten. Die Forschungsmöglichkeiten wurden über die Jahrzehnte kontinuierlich besser. Leistungsstärkere U-Boote, 3-D-Scans und mikrobiologische Untersuchungen geben heute Aufschluss über den Ablauf des Untergangs und den Zustand des Wracks. Immer wieder gelang es auch, Gegenstände zu bergen. Mehr als 5000 Objekte sind mittlerweile gerettet und konserviert. Die Fundstücke und Videoaufnahmen, die die Forscher mit an die Wasseroberfläche brachten, geben einen emotionalen Einblick in das Geschehen von 1912. Die Forschungen sind ein Wettlauf gegen die Zeit, denn das Wrack, das heute als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz steht, zerfällt immer mehr. Es rostet nicht nur, es wird zersetzt von einer riesigen Kolonie Metall liebender Bakterien. Wie viel Zeit bleibt den Forschern, um die Rätsel des berühmtesten Schiffswracks der Welt zu lüften? Eine Geschichte, die technische Möglichkeiten, neue meeresbiologische Erkenntnisse sowie den Abenteuergeist der beteiligten Forschungsteams zu einer spannenden Dramaturgie verwebt. - Infos: stereo | Format 16:9 | D 2021 | Beginn: 19:15 | Ende: 20:15 | Von Thomas Risch + + +

+ Sa 2.Januar´21: ZDF

„TITANIC – Expedition ins Herz des Wracks ist eine Doku, die sich mit dem Wrack und den Bergungsstücken beschäftigt, denn der Untergang der TITANIC ist nach wie vor die berühmteste aller Schiffskatastrophen und wurde letztlich zum Mythos. Seit mehr als 100 Jahren liegt der Ozeanriese in den eiskalten Tiefen des Nordatlantiks. Erst 1985 wurde das Wrack entdeckt und seitdem von mehreren aufwendigen Tauchexpeditionen besucht. Die letzte fand 2019 (?) statt und lieferte spektakuläre Bilder. Vielleicht die letzten. Denn Bakterien, die Metall zersetzen, beschleunigen den Verfall der TITANIC. Sie war das größte Schiff ihrer Zeit und galt damals als unsinkbar. Umso schockierter war die Welt, als der Ozeanriese bei seiner Jungfernfahrt im April 1912 sank und rund 1500 Menschen in den Tod riss. Das Wrack liegt etwa 3800 Meter tief in völliger Finsternis und war lange Zeit unerreichbar. Nach vielen gescheiterten Versuchen entdeckte schließlich ein Team aus amerikanischen und französischen Wissenschaftlern 1985 das Wrack. Später verfilmte der Regisseur James Cameron den Untergang in einem der größten Hollywood- Blockbuster aller Zeiten und bezog auch das Wrack mit in die Dreharbeiten ein. Seither gelang es Forschungsteams mehrfach, in die lebensfeindliche Tiefe vorzudringen, das Wrack zu vermessen und seinen Zustand zu dokumentieren. Für die jeweiligen Expeditionsleiter, darunter auch James Cameron, waren die Expeditionen die aufregendsten Projekte ihres Lebens, von denen sie in exklusiven Interviews berichten. Die Forschungsmöglichkeiten wurden über die Jahrzehnte kontinuierlich besser. Leistungsstärkere U-Boote, 3-D-Scans und mikrobiologische Untersuchungen geben heute Aufschluss über den Ablauf des Untergangs und den Zustand des Wracks. Immer wieder gelang es auch, Gegenstände zu bergen. Mehr als 5000 Objekte sind mittlerweile gerettet und konserviert. Die Fundstücke und Videoaufnahmen, die die Forscher mit an die Wasseroberfläche brachten, geben einen emotionalen Einblick in das Geschehen von 1912. Die Forschungen sind ein Wettlauf gegen die Zeit, denn das Wrack, das heute als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz steht, zerfällt immer mehr. Es rostet nicht nur, es wird zersetzt von einer riesigen Kolonie Metall liebender Bakterien. Wie viel Zeit bleibt den Forschern, um die Rätsel des berühmtesten Schiffswracks der Welt zu lüften? Eine Geschichte, die technische Möglichkeiten, neue meeresbiologische Erkenntnisse sowie den Abenteuergeist der beteiligten Forschungsteams zu einer spannenden Dramaturgie verwebt. - Infos: stereo | Format 16:9 | D 2021 | Beginn: 01:00 | Ende: 02:00 | Von Thomas Risch + + +

+ Sa 9.Januar´21: 3sat

„Urban PriolAlles im Fluss“ ist bissige Satire und Urban Priol spricht Worte, die vor Gehässigkeit und Spott nur so triefen. Mit Schalk im Nacken, unglaublich gekonnt satirisch verpackt, präsentiert er diese dennoch voller Leichtigkeit. Alles ist im Fluss. Die Worte sprudeln nur so aus ihm heraus. Voller Lebensfreude steht er auf der Bühne und steckt das Publikum damit an. Ein dauerhaft lachendes Publikum? Garantiert! Ein mit dem Publikum lachender Urban Priol? 100-prozentig garantiert! Urban Priol ist ein alter Hase im Kabarett. Bereits seit 1982 steht er mit eigenen Programmen auf Bühnen und vor den Kameras, ist aus der Kabarettszene nicht mehr wegzudenken. Er startete mit eigenen Soloprogrammen, 2004 folgte seine erste eigene Fernsehsendung „Alles muss raus“. Von 2007 bis 2013 war er Moderator der Kabarettsendung „Neues aus der Anstalt“, zunächst zusammen mit Georg Schramm, später mit Frank Markus Barwasser. Neben diversen Gastauftritten präsentiert er jährlich in 3sat den satirischen Jahresrückblick „TILT“. Die Erfolge bleiben nicht aus: Seit 1986 wird Urban regelmäßig für sein Schaffen ausgezeichnet. - Infos: stereo | Format 16:9 | D 2020 | Beginn: 03:40 | Ende: 04:25 | Regie: Volker Weicker | Originaltitel: Urban Priol – Alles im Fluss + + +

+ Sa 16.Januar´21: National Geographic

„Die Rückkehr zur TITANIC“ ist eine britische Doku aus dem Jahr 2018. Nach einer 15-jährigen Pause brechen erneut Forscher zum Wrack der TITANIC auf. Sie wollen unter anderem herausfinden, wie schnell der unaufhaltsame Verfall des Ozeanriesen mittlerweile vorangeht. - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | GB 2018 | Beginn: 22:50 | Ende: 23:40 | Originaltitel: - - - + + +

+ So 31.Januar´21: National Geographic

„Die Rückkehr zur TITANIC“ ist eine britische Doku aus dem Jahr 2018. Nach einer 15-jährigen Pause brechen erneut Forscher zum Wrack der TITANIC auf. Sie wollen unter anderem herausfinden, wie schnell der unaufhaltsame Verfall des Ozeanriesen mittlerweile vorangeht. - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | GB 2018 | Beginn: 15:05 | Ende: 16:10 | Originaltitel: - - - + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

* SV = Show View für Videorecorder (Leitzahlen siehe HÖRZU)

** Wer SV mit VPS (Video-Programm-System) nutzt, muss diese SV-Zahl berücksichtigen. Optimale Aufzeichnungsgenauigkeiten bei >Start< und >Stopp< sind mit SV und VPS am besten! (Siehe Teletext bzw. Videotext des jeweiligen Senders, ob dieser VPS unterstützt. Auch das Programmheft der HÖRZU bietet diesen Service an.)

Hinweis: Wenn ohne Show View Angabe, dann unterstützt der Sender das System nicht. (Empfehlung: Video dann ohne Show View programmieren!)

Aktuelle Programmänderungen und Ergänzungen auf hoerzu.de

 

 

+ + + R A D I O  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegen keine Radio-Tipps vor! + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

(Ein ausführliches Radioprogrammheft liegt jedem TV-Heft der HÖRZU bei!)

 

 

+ + + B U C H  -  /  C D  -  / D V D  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell gibt es keine Buch-, CD- und /oder DVD-Tipps! + + +

 

 

+ + + V E R A N S T A L T U N G S T I P P S + + +

    August 2021

Do 5.08.2021: (bis So 8.08.2021)

    31. Hanse Sail Rostock 2021

    Wenn man in Rostock Warnemünde zur „Hanse Sail“ lädt, dann kommen sie (fast) alle.

    Gemeint sind die besonderen Windjammer, die sogar aus Russland wieder dabei sein

    werden. Inzwischen ist die „Hanse Sail“ sogar bei den Maritimfans von so großer

    Bedeutung, dass sie inzwischen fest von den Liebhabern ebenso im Kalender eingetragen

    wird, wie andere wichtige maritime Events in Deutschland. Und es lohnt sich immer.

    Hinweis: Anstatt der 31. Hanse Sail, wird in diesem Jahr die 30.Hanse Sail von 2020

    nachgeholt, die aufgrund der Corona-Pandemie verschoben wurde.

 

HINWEIS: Haben auch Sie einen Veranstaltungstipp? Dann schnell her damit, denn der

    Eintrag ist kostenlos. Mail an kontakt@titanic-museum-germany.de mit dem Stichwort

    „Veranstaltungstipp“ und schon ist das Event in der nächst möglichen Ticker-Ausgabe

    online. Für die inhaltlichen Angaben in den Veranstaltungshinweisen sind allein die

    jeweiligen Veranstalter verantwortlich. Diesseitig wird keine Verantwortung und/oder

    Haftung übernommen. + + +

 

 

+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität, spätestens am Fr 4.Dezember 2020 aktualisiert! + + +

 

 

+ + + Vorläufiges NEWS-TICKER-Ende! + + +

 

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Link- und Veranstaltungstipp

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Haben Sie eine interessante Veranstaltung?

Gerne stellen wir diese hier kostenlos vor.

Schickt einfach eine Mail an

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                      Founded by Howard Nelson

                        Directed by Denise Gail Overton

 

     Die Gesellschaft wurde durch Beschluss am Di 16.Februar 2016 zum

     Quartalsende März 2016 aufgelöst und abgewickelt. Der

     TITANIC-Heritage-Trust existiert in seiner bisherigen Form nicht mehr!

 

     Company Number 05608117 Dissolved

 

     TITANIC HERITAGE TRUST

     Charity Registration No. 1115798

    

 

Einzig ermächtigte Kontaktstelle für den deutschsprachigen Raum:

Siehe T-M-G* in Deutschland

* T-M-G = TITANIC-MUSEUM-GERMANY

 

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+ + + Leserbriefe: Via Email, jetzt!

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Betr.: News-Ticker Nr.655: „Ticker und ESTONIA

Hallo liebe Museumscrew, es ist gut, dass es mit dem News-Ticker wieder weitergeht. Ich hoffe die technischen Probleme konnten behoben werden. Der Artikel über die ESTONIA stimmt mich sehr nachdenklich. Oft wird versucht die Wahrheit zu verdrehen und dabei steckt dann etwas ganz anderes dahinter. Aber die ganze Wahrheit kommt irgendwann doch ans Licht. Ich habe den News-Ticker in den vergangenen Wochen wirklich vermisst, denn er ist jedenfalls der Aktuellste in Sachen TITANIC und an sonstigen maritimen Neuigkeiten. Gute Besserung auch an Andreas.

F.Heitkamp, per Mail (Sa 24.09.2020, 17:24 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.655: „Ticker“

Ich finde es gemein, dass der Ticker nicht mehr regelmäßig erscheint. Kommt der jetzt wieder öfters? Ich freue mich immer auf die Themen, weil man das sonst nirgendwo zu lesen bekommt und Andreas soll es auch wieder schnell besser gehen.

S.Pruditsch, per Mail (Mi 28.09.2020, 17:10 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.658: „Nachruf auf Elsa Raven

Wie die Dame hieß war mir damals nicht bewusst, weil ich nur die Ida Strauß in ihr sah. Die Liste an Darstellern in Camerons Film ist ja auch zu lang, um die alle im Kopf zu haben.

T.Ludin, per Mail (Do 12.11.2020, 22:41 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.659: „Ticker wieder da – Qualität gehalten“

Ich habe erstmal abgewartet, ob da überhaupt wieder Leserbriefe erscheinen und war schon froh, dass der Ticker überhaupt mal wieder in gewohnter Regelmäßigkeit erschienen ist. Alle Leserbriefe konnte man offenbar wegen der technischen Probleme nicht retten. Heute versuche ich es also mal wieder und stelle fest, dass die Qualität der Ticker-Inhalte geblieben ist. Auf die geheimnisvollen Pläne des Museumsprojektes in Kingston bin ich natürlich gespannt. Wenn das nun mit diesem „Test-Leserbrief“ klappt, werde ich wieder regelmäßiger schreiben, versprochen.

L.Faller, per Mail (Do 19.11.2020, 19:52 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.659: „Lob für den News-Ticker“

Ich finde es sehr gut, dass der News-Ticker nun doch wieder regelmäßig erschient. Ich grüße deshalb die Leute die das TITANIC-Museum lieben und schätzen lernen und grüße das gesamte TITANIC-Ticker-Team.

S.Pruditsch, per Mail (Do 19.11.2020, 21:18 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.659: „Whiskey Destillerie

Ich finde es eine Geschmacklosigkeit, das in Belfast eine Destillerie gebaut wird, dort wo man die TITANIC gebaut hat und dazu dann auch noch ihren Namen verwendet. Der Name >TITANIC< hat auf einer Flasche Whiskey nichts verloren. Das hat auch nichts mit der Historie zu tun. Hier ist der Name >TITANIC< lediglich ein Geschäft.

S.Pruditsch, per Mail (Do 19.11.2020, 21:24 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.659: „Berichte und Kommentar sind großartig“

Hallo T-M-G-Crew, hallo TITANIC-Interessierte, ich sehe es auch, wie Anja Hentrich, und frage mich warum Museen wie das TITANIC-Museum in Belfast geschlossen bleiben müssen. Mit Hygieneplan und Vorbuchung könnte der Betrieb, meines Erachtens, aufrecht erhalten bleiben. An schlechte Fotos von Tauchexpeditionen glaube ich nicht, denn früher waren diese auch relativ scharf. Auch der Prophezeiung durch die Expeditionen über den bevorstehenden Einbruch von Schiffsteilen, was andere Ursachen haben wird, man versucht vielleicht mit brutalen Mitteln, nach den letzten teuren Artefakten im Schiffsinneren, wie ich vermute. Am Brief des Priesters John Harper sieht man gut, was Versteigerungen einbringen, wenn diese mit der TITANIC in Verbindung stehen. Der Newsticker ist spannend und journalistisch wieder  hochwertig geschrieben, Kompliment an die Redaktion. Anja Hentrich schreibt, wie immer, sehr gute Kommentare. Es bleibt spannend um das Thema RMS TITANIC.

Allerbeste Grüße!

F.Heitkamp, per Mail (Sa 24.09.2020, 17:24 Uhr)

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Betr.: „Ausstellung 2021“

Ich würde mich gerne erkundigen ob (abgesehen des aktuellen COVID-19 Virus) Ausstellungen der TITANIC für das Jahr 2021 geplant sind, entweder in Deutschland oder umliegenden Ländern?

D.Grünwald, per Mail (Do 26.11.2020, 15:02 Uhr)

 

Anm.d.Red.: Lieber Herr Grünwald, leider ist davon bislang nichts bekannt, denn auch die TITANIC-Ausstellung in Belfast ist z.Z.geschlossen – wegen Corona. Sollte sich die Situation jedoch ändern, werden Sie es hier im Ticker als erstes erfahren. Einen schönen ersten Advent, Ihnen und Ihrer Familie.

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Betr.: News-Ticker Nr.659: „Wegen Corona“

Schade, dass wegen der Covid-19 Pandemie alles geschlossen ist und sogar Dinner Events aller Voraussicht nach, auf absehbarer Zeit nicht mehr stattfinden.

R.Wollinger, per Mail (Do 12.11.2020, 18:14 Uhr)

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Zuschrift per E-Mail unter dem Stichwort (in der Betreffzeile) „Leserbriefe“! Die Leserbriefe geben jedoch nicht die Meinung des T-M-G´s, des „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ oder der Redaktion, sondern lediglich des Schreibers (Einsenders) wieder. Auch sind sie nur eine kleine Auswahl der eingehenden Leserbriefe und nicht repräsentativ. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor und eine Veröffentlichungspflicht besteht seitens der Redaktion auch nicht … + + +

 

 

+ + +  Gesucht / Gefunden:

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Biete: Modellbauset aus den USA! Rar! Auch in den USA verkaufte REVELL einen Bausatz der TITANIC im Maßstab 1:400. Die dortige „100th anniversary box“ unterscheidet sich deutlich zu der weltweit verkauften Version aus Deutschland. Der Karton ist völlig anders gestaltet und bietet für Sammler eine hübsche Alternative. Auch sind die beigelegten Extras ein Highlight: Andere Nachdrucke von Postkarten, einer Speisekarte und einem wunderschönen Werbeprospekt der OLYMPIC mit seltenen Innenfotos des Schiffes liegen bei – alles Nachdrucke im Maßstab 1:1 – also Original! Das Set ist nicht identisch mit dem deutschen Set und durfte so nur in den USA und Kanada verkauft werden. Inzwischen ist es sogar längst vergriffen! Ich biete hier einen Original verpackten Kasten an für € 99,00 Euro (Versand kostenlos!)! Außerhalb der USA war dieses Set nicht erhältlich, da dieses abweichend vom weltweit verkauften Set nur für den Amerikanischen Raum hergestellt wurde und deshalb ist es inzwischen absolut rar!

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, suchen Sie etwas für Ihre Sammlung? Oder haben Sie etwas abzugeben? Mitglieder des „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ können dies hier den anderen TITANIC-Fans kostenlos mitteilen. Schreiben Sie uns bitte per E-Mail mit dem Stichwort: „Gesucht / Gefunden“! Nicht-Mitglieder sollten die Konditionen einer kostenpflichtigen Anzeige auf gleicher Mail anfragen. Eine Veröffentlichungspflicht besteht seitens des T-M-G nicht! + + +

 

 

           Mitglied werden im:

„1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

Immer wieder gibt es Anfragen bezüglich einer Mitgliedschaft im Club, der sich dem Thema verschrieben hat. Grundsätzlich gilt: Ja, man kann Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ werden. Monatliche Club-News (mit aktuellen TITANIC-Nachrichten aus aller Welt), quartalsweise erscheinende Club-Post (mit Kopien oder Nachdrucken von Original White-Star-Line Dokumenten aus dem Museumsarchiv) und kostenfreien Eintritt ins Museum bei Wiedereröffnung (gilt nicht für Eventveranstaltungen), sind nur einige der Vorzüge einer Mitgliedschaft. Allerdings ist dies kein(!) Fan-Club, hier steht die Historie im Vordergrund. Details und Infos unter kontakt@titanic-museum-germany.de.  + + +

 

 

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