TITANIC - N E W S - T I C K E R

 

 + Do 19.September 2019 -  - 22:15 Uhr -  - Ausgabe-Nr.: 598 +

 

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A c h t u n g :

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In Memory of

HOWARD NELSON

September 1945 – Mai 2015

Founder of Titanic-Heritage-Trus

 

 

Lesen Sie in dieser Ausgabe: Bitte zu den einzelnen Themen scrollen!

 

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

*Maja Nielsen ist wieder unterwegs: „TITANIC“ – von 8 bis 99 Jahren!

*Enzensbergers „TITANIC“: Spielzeiteröffnung im Theater an der Ruhr!

*Dauerausstellung zeigt Wrackbilder: Die TITANIC Exhibition in Las Vegas!

*Ist das Schiff noch rentabel? Was soll mit der S.S.UNITED STATES geschehen?

*Weitere Medienkritik: Das Wrack zerfällt, logisch – warum dann diese Dramatik?

*Schmidts Reisebericht: Seine Europa-Kreuzfahrt auf der VASCO DA GAMA!

*Kunst und Krempel-Auktion: TITANIC-Modell kam zum Erstbesitzer zurück!

*Kaum zu glauben: Größtes U-Boot der Welt ist 184 Meter lang!

*Nur Imagepflege? NCL spendet nach „Hurrikan Dorian“!

*Kommentar von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.

*Internet-Tipp

*TV-Tipp

*Radio-Tipp

*Buch-/ CD -/ DVD-Tipp

*Veranstaltungstipps

*Titanic-Heritage-Trust (T-H-T)

*Linktipps und Produktinformationen

*Leserbriefe

*Gesucht / Gefunden!

 

 

+ + + T I P P + + +

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

Wer interessiert sich nicht für die legendäre TITANIC und ihre Geschichte? Genau das ist es, was man im Club erlebt, nämlich Geschichte. Dabei kann man wählen zwischen einer Basis-Mitgliedschaft oder einer Premium-Mitgliedschaft. Beide Arten der Mitgliedschaft beinhalten interessante Leistungen, wobei eine Premium-Mitgliedschaft mehr Leistungsdetails enthält. Beiträge und Anmeldegebühr  variieren je nach Art der Mitgliedschaft, aber es lohnt sich! Also hinein ins Abenteuer TITANIC … Weitere Infos über kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

 

+ + + E I L M E L D U N G + + +

*Maja Nielsen ist wieder unterwegs: „TITANIC“ – von 8 bis 99 Jahren!

Auch wenn es inzwischen mehr als 100 Jahre her ist, so interessieren sich die Menschen noch immer für das Thema, obwohl die TITANIC über 1.500 Menschen mit sich in den Tod riss. In der Weinanbaugemeinde Walluf (Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen) findet am Sa 21.September 2019 ein kreisweites Lesefest statt und es wird eine Tour auf dem Schiff MÖVE geben, welches zu dem Event kurzerhand zum „Literaturschiff“ erklärt wurde. An Bord ist auch Maja Nielsen, die aus ihrem Buch „TITANIC – Entdeckung auf dem Meeresgrund“ liest und mit den Kindern, Eltern und Großeltern über den wohl berühmtesten Passagierdampfer diskutiert. Die Abfahrt in Walluf beginnt am Anleger der Fahrradfähre NIKOLAY am Rheinufer, gegen 17:30 Uhr (Rückkehr gegen 19:30 Uhr), Abfahrt in Budenheim (am dortigen NIKOLAY-Anleger ist um 17:35 Uhr (Rückkehr gegen 19:35 Uhr). Die Schifffahrt kostet zehn Euro pro Person, das Kartenkontingent ist beschränkt. Karten gibt es in der „Schiffchenbibliothek Walluf“ unter Telefon 06123 / 70 49 62, E-Mail buecherei@walluf.de sowie bei der Gemeinde Walluf am Kartentelefon unter 06123 / 79 22 21 oder E-Mail straub@walluf.de. + + +

 

 

+ + + S O N D E R M E L D U N G + + +

*Enzensbergers „TITANIC“: Spielzeiteröffnung im Theater an der Ruhr!

Die Premiere am Do 19.September 2019 ist ja schon seit geraumer Zeit restlos ausverkauft. Dabei geht es nicht etwa um die sonst so beliebten Musicals, sondern um eine TITANIC-Inszenierung, die nach Hans-Magnus Enzensberger neu interpretiert wird. Das Stück wird eher mit verklärter Historie, sowie gesellschaftlichem Tiefgang im Meer der Gezeiten erzählt. 1977 schuf Enzensberger dieses Gedicht, woraus im Folgejahr ein 100 Minuten langes Hörspiel beim WDR entstand und spielerisch mit Tonsequenzen aus dem Deutschen TITANIC-Film von 1943/50 ergänzt wurde. Hans Magnus Enzensberger charakterisierte sein Stück als „ironische Komödie“, obgleich es eigentlich um einen Gedichtzyklus in 33 Gesängen handelt. Regisseur Philip Preuss und Dramaturg Sven Schlötcke sagen, man habe es mehr zufällig als gewollt auf den „literarischen Meeresgründen“ entdeckt. „Es gibt da einige groteske Situationen, die mich animiert haben, das Stück hier in Mülheim zu inszenieren“, sagte Philipp Preuss, dessen Kreativität künftig noch mehr im Haus am Raffelbergpark zu spüren sein wird. Er ist nämlich gerade jetzt in die künstlerische Leitung des Theaters an der Ruhr eingetreten und ergänzt das „Macher-Trio“ um Roberto Ciulli, Helmut Schäfer und Sven Schlötcke. Schon vorher war er in der hiesigen Theaterlandschaft kein Unbekannter, denn hier hat er schon einige Male Regie geführt. Seine Regierarbeiten etwa bei „Leonie und Lena“ oder den zahlreichen anderen Stücken sind noch in guter Erinnerung. Nun hat er sich also Enzensbergers TITANIC-Version vorgenommen. Das Stück erzählt von vielen Untergängen zugleich. Da geht es zunächst und allererst um das Sinken des legendären Luxusliners, aber auch um das Verblassen gesellschaftlicher Utopien, den Verlust eigener Gewissheiten oder um das „Delirium einer technikgläubigen Welt“. Selbst die Klimakatastrophe ist schon Inhalt des Stücks, das der Kult-Autor jahrelang schrieb und veränderte, bis es 1978 für die WDR-Hörspielfassung vollendet schien. Kein Wunder also, dass es schon im Vorfeld um diese erste Neuinszenierung der neuen Spielzeit im Theater an der Ruhr auf großes Interesse stieß. Die nächsten Vorstellungen am Fr 20.September, sowie am Fr 4., Sa 5., So 6., Sa 19. und So 20. Oktober 2019 sind ebenfalls fast alle ausverkauft.  + + +

 

 

+ + + T O P M E L D U N G + + +

*Dauerausstellung zeigt Wrackbilder: Die TITANIC Exhibition in Las Vegas!

Die TITANIC-Dauerausstellung im Hotel Luxor in Las Vegas (USA) zeigt viele geborgene Gegenstände vom Wrack des großen Dampfers, dessen Untergang über 1.500 Menschen das Leben kostete. Darunter sind nicht nur persönliche Gegenstände von den Passagieren, sondern auch Bauteile des Schiffes selber. Dort findet man auch ein Stück des 1998 geborgenen Teiles der Steuerbordwand. Doch nun zeigte man dort auch die neuesten Bilder vom Wrack aus der letzten Tauchmission von Anfang August 2019 dem staunenden Publikum. Nur so könne fast jedermann einen Blick auf das alte Schiff werfen, hieß es seitens der Ausstellungsleitung. Das Erbe der RMS TITANIC lebt durch Geschichten, Bewahrung und Forschung weiter. Experten seien zudem besorgt darüber, wie lange sie sich zweieinhalb Meilen unter Wasser noch halten werde. Ein kürzlicher Tauchgang von Triton Submarines deckte demnach ein inzwischen deutlich zerbröckelndes Schiff auf. Verwaltet werde das Wrack noch immer von der RMS TITANIC Inc., meinte Allan Remo, der als Dozent für Artefakte in der Ausstellung arbeitet. „Im Rahmen des jüngsten Tauchgangs zur TITANIC waren im Ergebnis von der drastischen Verschlechterung überrascht und arbeiten zukünftig noch aktiver an weiteren Erkundungen, um unser wissenschaftliches Verständnis zu fördern. Das Faszinierende an der TITANIC sind letztlich nicht nur die Passagiere an Bord, sondern auch, wie unsere Fähigkeit, diese Wrackstelle konsequent zu überwachen, die zugleich tiefere Nachforschungen ermöglichen. Nur diese Forschungen ermöglichen es dem Erbe der TITANIC, weit über ihre Jungfernfahrt hinaus zu überleben und einen Fahrplan für andere Wrackverwaltungsprogramme aufzustellen.“ ist sich Remo sicher. Man müsse auch vor Ort ständig die Artefakte überwachen, damit sie für die Nachwelt erhalten bleiben. „Wir behalten Feuchtigkeit, Temperatur und Beleuchtung im Auge. Die Beleuchtung kann dabei ein unglaublich wichtiger Faktor sein.“ Die Ausstellung ist permanent im Hotel Luxor eingerichtet und an sieben Tagen der Woche für die Interessierten geöffnet, auch an Feiertagen. + + +

 

 

+ + + E X T R A M E L D U N G + + +

*Ist das Schiff noch rentabel? Was soll mit der S.S.UNITED STATES geschehen?

Ohne das die Öffentlichkeit es mitbekam, hat die S.S.UNITED STATES Conservancy (SSUSC) bereits im Dezember 2018 eine Vereinbarung mit dem gewerblichen Immobilienentwicklungsunternehmen RXR Realty erzielt und erhofft sich seit dem eine Neubewertung der Situation um die legendäre S.S.UNITED STATES, die seit 1996 in Philadelphia an der „Leine“ liegt. Das alte Schiff hat inzwischen, allein für Liegeplatzkosten, Millionen US-Dollar verschlungen und noch immer ist die SSUTC auf Spenden angewiesen, um das Schiff überhaupt halten zu können. Viele Hoffnungen klammerten sich an die Restaurierung des Schiffes und die Wiederinbetriebnahme als Passagierschiff durch Crystal Cruises, die sich dann aber doch zerschlugen (wir berichteten!). Doch was soll aus dem Schiff werden? Die SSUTC würde gerne der alten Idee folgen und ein Hotel- und Konferenzschiff aus dem Liner machen, ganz nach dem Vorbild der QUEEN MARY in Long Beach (Kalifornien), um doch noch den Ozeanriesen zu erhalten. Seit geraumer Zeit prüft RXR Realty nun Möglichkeiten zur Restaurierung des Schiffes und welches der beste Standort für das Schiff sein könnte. Beide Seiten zeigten sich zuversichtlich, dass ein Plan zur Sanierung des Schiffes erreicht werden könne.

Laut RXR Reality bestätigte man die SSUTC darin, dass es sich bei der S.S.UNITED STATES um eines der größten amerikanischen Schiffe und eine Ikone des amerikanischen Ingenieurwesens, sowie Designs handelt. Worte, die Susan Gibbs sicherlich gerne hört. „Angesichts der Tatsache, dass wir in der Vergangenheit einige der historischsten Strukturen dieses Landes umgebaut und modernisiert haben, arbeiten wir jetzt mit der SSUTC zusammen, um zu untersuchen, welche Optionen für das Schiff zukünftig bestehen könnten. Wir befinden uns derzeit ganz am Anfang dieses Prozesses - ein Prozess, der von allen Seiten umfangreiche Arbeit erfordert. Am Ende dieses Zeitraums werden wir ein besseres Gespür dafür haben, ob wir einen realisierbaren Plan haben und, wenn ja, die Einzelheiten dieses Plans und in welcher Gemeinde am Wasser er möglicherweise realisiert wird.“ sagte ein Sprecher von RXR Realtiy vor Ort. Doch das klang vor Jahren schon einmal ähnlich, als die Enkelin (des Schiffsarchitekten) Susan Gibbs, gegenüber der Stadt Philadelphia in den Medien behauptete, man habe entsprechende Angebote von New York und Miami, wo man das Schiff auf einem ihm zugewiesenen Liegeplatz, gerne aufnehmen werde. Doch diese Angebote gab es nicht wirklich und es blieb lediglich die Frage, wer hätte dann das Schiff abgeschleppt? Kritiker befürchten, dass RXR Reality zwar werbewirksam jetzt mitmache und nach einem Konzept suche, doch anschließend fehlen immer noch die Millionen um die laufenden Kosten zu decken, von der fälligen Restaurierung ganz zu schweigen. Hoffentlich wird ein passendes Konzept gefunden, plus dazu die nötigen Geldgeber. Ganz ohne Zweifel ist der Erhalt dieses Schiffes wirklich sehr lobenswert. + + +

 

 

+ + + E X K L U S I V - M E L D U N G + + +

*Weitere Medienkritik: Das Wrack zerfällt, logisch – warum dann diese Dramatik?

Es war keine wirkliche Nachricht, als es mit großem Tamtam verkündet wurde: Der Zerfall des Wracks sei dramatisch, bauschten die Medien die Nachrichten auf, die eigentlich inhaltlich keine waren. Warum? In den letzten Wochen wurde in den Print- und Online-Medien viel über einen (geheimen?) Tauchgang Anfang August 2019 zur TITANIC berichtet. Es waren wohl auch die aktuellsten Fotos des Wracks, soweit bekannt, die mitgebracht wurden. Die Reporter und Kommentatoren waren begeistert und schilderten, wie das Wrack wohl künftig auseinanderfallen wird. Einige gaben dann der globalen Erwärmung die Schuld. Weiter meinten noch andere Leute, es sollte mal ernsthaft zur Sprache gebracht werden. Wieder andere hatten auch reichlich dümmliche Dinge zu sagen. Nur wenige wiesen jedoch darauf hin, dass der Zerfall des Wracks genau das ist, was in der Zukunft passieren wird und das sei eben keine wirkliche Überraschung. Diese Meinung vertritt auch die Crew des T-M-G, denn „der Zerfall ist ein natürlicher Prozess, doch wir werden es nicht mehr erleben, dass die TITANIC dem Erdboden gleich ist.“

Für die Medien war schon immer interessant zu erfahren, wie die TITANIC sank, anno 1912 und seither in zwei Teilen auf dem Grund des kalten Nordatlantiks ruht. Bis 1985 hatte niemand eine Ahnung, wie das Schiff aussehen würde. Und die Leute waren fassungslos von dem, was dann damals enthüllt wurde. Wissenschaftler haben im Laufe der Jahre festgestellt, dass die TITANIC langsamer zerfallen werde, sich aber mit Sicherheit im Gesamtzustand verschlechtern werde. Fotos von späteren Expeditionen bestätigten, dass dieser Prozess bereits in vollem Gange war. In einem kürzlich in Forbes erschienenen Artikel wurde über diesen Zerfall folgendes festgestellt:

Während des ersten Wrackbesuchs im Jahr 1985 beobachteten Wissenschaftler Bakterien und Pilze, die die rostigen Überreste regelrecht besiedelten. Eine Art von Bakterien war eine unbekannte Art, die im Jahr 2010 den passenden Namen „Halomonos titanicae“ erhielt. Die Mikroorganismen oxidieren die Eisenteile und produzieren Energie, um ihren Stoffwechsel aufrechtzuerhalten. Die Abfallprodukte des mikrobiologischen Stoffwechsels bestehen aus einer dicken Rostschicht, die das gesamte Wrack bedeckt und entlang des Rumpfes Stalaktiten (sogenannte Rustikel) bildet. Man errechnete, dass täglich fast 100 Pfund (50 kg) Eisen von den Mikroorganismen verbraucht werden. Der eigentümliche Fütterungsmechanismus verursacht dabei schnell wachsende Löcher in den Stahlplatten der Außenhülle. Die Decks des oberen Schiffs bestehen aus dünnen Stahlplatten, so dass diese Teile des Schiffs, die schnell verfallen und in ein paar Jahren einstürzen können. Die unteren Teile des Schiffsrumpfs bestehen aus dickeren Platten. Sie werden wahrscheinlich irgendwann in den nächsten Jahrzehnten verfallen. Am Ende wird der geschwächte Rumpf vollständig zusammenbrechen und von Sedimenten begraben, die durch Unterwasserströmungen transportiert werden, was aber bis dahin noch weitere 100 oder gar 200 Jahre dauern könne. Auch diese Ansicht vertrat die Crew des T-M-G schon seit Jahren.

Doch auch andere Dinge wirkten sich auf das Wrack aus und schon herrscht wieder Uneinigkeit darüber, warum es auf der TITANIC so viele Mikroorganismen gibt. Einige sagen, es sei auf Überfischung zurückzuführen (was bedeutet, dass sich die kleinen Mikroorganismen vermehrt haben und auf den Grund gesunken sind und die TITANIC scheinbar als „köstlich“ empfunden haben), während andere behaupten, es sei tatsächlich das, was passieren soll, als natürliche Folge der Natur als solches – ein Umwandlungsprozess eben.

Fakt ist: Die Tatsache, dass die TITANIC zerfällt, ist keine Neuigkeit, aber die Nachrichtenmedien werteten es so auf, als ob dies nicht hätte passieren können oder sollen. Und trotzdem wissen wir, dass irgendwann das Wrack langsam aber stetig an Masse verlieren wird, wenn die Natur sich die TITANIC „einverleibt“ oder „zurückholt“. Eines Tages wird das meiste von dem Schiff nicht mehr sichtbar sein. Von dem einst so großen Liner werden nur noch Kleinigkeiten übrig bleiben. Glücklicherweise hat man dann eine Bibliothek mit Fotografien und Artefakten sowie Exponaten, die die Geschichte noch lange nach dem Wrack am Leben erhalten werden. Also, warum so ein Phänomen um die TITANIC, als ein solches Drama aufbauschen? + + +

 

 

+ + + N E W S  1/4:

*Schmidts Reisebericht: Seine Europa-Kreuzfahrt auf der VASCO DA GAMA!

Von unterwegs meldete sich letzte Woche unser reisender Reporter, der Kreuzfahrt-Journalist Oliver Schmidt. Seine Wege führten ihn wieder einmal auf den Spuren der TITANIC rund um Großbritannien.

Was waren die Highlights seiner Reise? „Zuerst einmal muss ich hier das Schiff hervorheben", lenkt Schmidt die Aufmerksamkeit aufs Maritime, „denn über die neue VASCO DA GAMA ist viel Unfreundliches geschrieben worden – nicht etwa im News-Ticker des T-M-G, sondern zum Teil von notorischen Meckerern. Ich habe das Schiff sehr genossen, das jeden Abends mehrere Locations mit Live-Musik bespielt, außerdem mit seinen vier Restaurants auch dort Auswahl und erstklassige Küche bietet und recht geräumige, bequeme Kabinen hat. Der Pool mit dem verschiebbaren Glasdach hat mir besonders gut gefallen!" Was waren die Highlights unter den Reisezielen? „Für mich, nachdem ich dort normale Acht-Stunden-Tage am Schreibtisch verbracht habe, ein 'Sonntag' (für mich), der an einem kalendarischen Dienstag stattfand. Und zwar auf den Scilly-Inseln, in der Hauptstadt St. Mary's. Bummel durch den Ort, ein Drink an der Strandpromenade, ein Mondfisch im flachen Wasser. Spaziergang über die Klippen zum Leuchtturm, ein Burger mit Jakobsmuscheln in einem subtropischen Hotelgarten, und dann: Ein Bad im Meer! 15 Grad waren's nur (Wassertemperatur). Aber schön! Ich gebe zu: Nur eine kleine Runde durch die Bucht, zehn Minuten vielleicht. Und dann beim Tee supernette Unterhaltung mit einer britischen Familie: Der Vater hat für den Brexit gestimmt, der Sohn dagegen. Jetzt habe ich eine Einladung nach Plymouth, um das Gespräch fortzusetzen."

Und die TITANIC? Kam die auch vor? „Na klar, in Belfast! Ich hatte meine Mutter dabei und hab ihr das Museum gezeigt, das ich letztes Jahr entdecken durfte. Wieder habe ich gesehen, wie wenig Originale sie dort haben. Tolle Effekte, viel Platz, wenn ich aber sehe, was allein die Schwebebahn gekostet haben mag, mit der man an kleinen Installationen aus dem Werftalltag vorbeifährt (die man genauso gut ohne Schwebebahn ansehen könnte) - was hätte man dafür alles anschaffen können an echten Stücken!"

Also - nicht lohnend auf den zweiten Blick? „Ich war mir mit Muttern einig, dass der Besuch nebenan im Hotel, im ehemaligen Gebäude der Werft mit dem alten Zeichensaal und den Direktorenbüros, das Highlight war, inkl. Mittagessen - natürlich ein White-Star-Burger! Geärgert habe ich mich, dass die NOMADIC nicht zugänglich war - privat vermietet für eine Hochzeitsfeier! Da kassiert man riesige EU-Gelder fürs Museum, und dann werden die Exponate für private Zwecke reserviert. Das ist nicht in Ordnung. Ich bekam erst auf sehr deutliche Nachfrage einen Rabatt an der Kasse, d. h. alle anderen Besucher sind an diesem Tag betrogen worden!" A propos betrogen, der Herr Schmidt hat unserer Redaktion von unterwegs eine Karte geschickt... Und da poltert er auch gleich los: „Sie meinen die Karte aus Cobh? Das ist doch wohl unfassbar! Hinten drauf riesige Reklame zum Thema TITANIC, und vorne - ein anderes Schiff mit vier Schornsteinen! Die haben doch echt nicht mehr alle Tassen im Schrank!" Wir fragen vorsichtig, ob Herr Schmidt wieder im dortigen Museum war. „Nee", schnaubt er, „beim Zahnarzt! Und das war immer noch angenehmer, als mich über diese blödsinnige Karte zu ärgern!"

War denn die Reise insgesamt ein Erfolg? „Natürlich", resümiert Schmidt, „Ich bin noch nie von einer Reise zurückgekehrt, die ich hinterher wieder hätte zurückgeben mögen! + + +

 

 

+ + + N E W S  2/4:

*Kunst und Krempel-Auktion: TITANIC-Modell kam zum Erstbesitzer zurück!

Allerlei gespendeter Kleinkram, also Kunst und Kremple sozusagen, brachte im thüringischen Kranichfeld rund € 1.880 Euro zusammen, als am Samstagnachmittag (14.September 2019) der Förderverein „Baumbachhaus“ eine kleine Auktion für die neue Heizungsanlage stattfand. Der Verein hat nämlich ein kleines Kellerkino und in der kalten Jahreszeit könnte es da unten doch sehr frisch werden. Otto Hahn ist der Vereinsvorsitzende und hält auch als Ruheständler seinen Schreib- und Spielwarenladen in der Zweiburgenstadt am laufen. Jetzt fungierte er als Auktionator und sagte: „Im Zeitgeist des zunehmenden Minimalismus, wo es immer schwieriger wird, Leute zu begeistern, ist das, was wir da eingenommen haben, schon eine gute Ausbeute.“ Auch er selbst bot mit. Über 100 Stücke wechselten den Besitzer. Doch dann geschah das unglaubliche, denn einen der spektakulärsten Gegenstände ersteigerte Otto Hahn selbst: Ein Modell der TITANIC, gebastelt aus einem 1981 in den USA produzierten Modellbaubogen für eine Ausstellung vor drei Jahren in Hohenfelden. Hahn hatte damals einem alten Schulkameraden den Bogen übergeben und ihn um den Bau des Modells gebeten. Nun holte er es für 35 Euro „nach Hause“. „Damit war ja nun wirklich nicht zu rechnen, dass ich auf diese Weise das Schiff zurückbekomme.“ lachte Hahn. Manchmal sind solche Situationen schon sehr kurios. + + +

 

 

+ + + N E W S  3/4:

*Kaum zu glauben: Größtes U-Boot der Welt ist 184 Meter lang!

Vieles wird über dieses gigantische U-Boot geheim gehalten und doch ist die BELGOROD ein Atom-U-Boot mit einer Länge von 184 Metern. Zwar lies es sich nicht geheim halten, dass dieser Koloss im April 2019 getauft wurde, doch noch weiß man  zu wenig über das neue U-Boot, welches auch noch andere Dinge transportieren kann, wie kleine wendige U-Boote, die am Rumpf hängen. Und es ist für die neuesten Waffentechniken ausgelegt. Schon die Ankündigung dazu hatte der russische Präsident Vladimir Putin bereits im März 2018 geliefert. Die Geschwindigkeit des Unterwasserschiffes soll 33 kn (ca. 65 km/h) betragen und gilt damit als wahnsinnig schnell. Die Tauchtiefe soll ca. 520 m (1.700 Fuß) betragen. US-Experten sind beunruhigt, da die BELGOROD verheerende Katastrophen (auch Tsunamis) mit den Waffensystem an Bord) auslösen kann, wenn sie in Küstennähe fahren sollte. Für wissenschaftliche Zwecke ist dieses schwimmende Bauwerk also nicht gedacht und doch bleibt es momentan ein Wunder der Technik, vor allem, weil es so große U-Boote bislang gar nicht gab. Wie viel Mann Besatzung das Schiff hat, ist derzeit ebenfalls unbekannt und nur die russischen Militärs wissen Bescheid. Kritik sollte da laut werden, denn es zeigt sich einmal mehr, wozu Staatsgelder verplempert werden. Anders läge der Fall, würde es der Wissenschaft dienen. Vielleicht sollten dagegen mal die Umweltschützer auf die Straße gehen, wenn die Natur per Waffentechnik totale Zerstörung erleben wird. + + +

 

 

+ + + N E W S  4/4:

*Nur Imagepflege? NCL spendet nach „Hurrikan Dorian“!

Wie diverse Medien übereinstimmend berichteten, beteiligt sich Norwegian Cruise Line (NCL) am Wiederaufbau der Bahamas und spendet $ 1 Millionen US-Dollar an das Hilfsprogramm „All Hands & Hearts“. Außerdem kündigte die Reederei an, dass sie alle Spenden die bei dem Hilfsprogramm eingehen, verdoppelt werden, um den Wiederaufbau auf den Bahamas zu unterstützen. Auf Facebook hieß es seitens NCL am Do 5.09.2019: Die Bahamas sind für uns nicht nur eine Inselgruppe die wir mit unseren Schiffen anfahren, sondern sie sind ein Teil von dem was uns ausmacht. Deswegen macht sich die NORWEGIAN BREAKWAY heute zu einer Sondermission auf den Weg zu den Bahamas. Sie wird Hilfsmittel im Gepäck haben, die von Teammitgliedern und der Stadt Miami gesammelt wurden. Im Rahmen des Hilfsprogramms und in Zusammenarbeit mit „All Hands & Hearts“ werden wir € 1 Millionen Dollar spenden, um den vom Hurrikan Dorian Betroffenen zu helfen. Weitere Spenden die an „All Hands & Hearts“ gehen, verdoppeln wir, um den Wiederaufbau auf den Bahamas zu unterstützen. Auch andere Reedereien sprachen inzwischen großzügige Hilfe zu, da die Bahamas bekanntermaßen auch ein beliebtes Reiseziel der Kreuzfahrer sind. Kritiker begrüßen zwar die Hilfsmaßnahmen, sehen die Hilfsaktionen aber auch als Möglichkeit der Verbesserung des Images der oft Klimakritisierten Branche. Zudem liege es in deren eigenem Interesse, die Bahamas wieder aufzubauen, damit man weitere Kreuzfahrten verkaufen könne, hieß es seitens der Umweltaktivisten. + + +

 

 

+ + + K O M M E N T A R + + +

Von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.:

„Momentan vergeht kaum eine Woche, in der wir nicht über irgendwelche TITANIC-Veranstaltungen berichten, nicht nur im Ausland, sondern gerade auch in Deutschland. Im Sommer gastierte bereits ein englisches TITANIC-Musical, welches in München, Köln und in Mannheim aufgeführt wurde. Dann standen weitere Musicals an, die von kleineren Vereinen und Laienspielgruppen im Raum Süddeutschland präsentiert wurden, danach die große Aufführung in Altenburg und bis letztes Wochenende auch in Gera. Wow, möchte man sagen, denn nun findet das Thema mal wieder mehr Aufmerksamkeit, vor allem, wenn wir heute verkünden, dass auch Maja Nielsen wieder mit ihrem Buch unterwegs ist, diesmal in Walluf. Und dann beginnt auch noch ein „komödiantisches Stück“, dass als Gedicht in 33 Gesängen in der zweiten Hälfte der 1970-ger Jahre entstand und welches heute Abend im Theater an der Ruhr in Mülheim (an der Ruhr) seine Premiere feierte. Sicherlich ein interessantes Stück, aber nicht jeder wird es verstehen, weil Enzensberger mitunter im Original ein gewöhnungsbedürftiges Sprachbild von sich gab. Reime, die nicht wirklich welche sind und doch handelt es sich um eine Komödie. Letztlich lohnt sich das Stück aber schon deshalb, damit man seinen Horizont in Sachen TITANIC erweitern kann. Empfehlenswert ist daher vorab das Buch von damals zu lesen und sich mit den Texten vertraut zu machen. – Dass die US-Dauerausstellung in Las Vegas nun die ersten Wrackbilder präsentieren durfte, ist im Vorfeld zu der kommenden Doku, die wohl erst im Frühjahr 2020 im US-Fernsehen und im britischen TV zu sehen sein wird, schon interessant. Mindestens ebenso interessant ist auch, dass die Expeditionsteilnehmer im Bezug auf das Wrack zu absolutem Stillschweigen verdonnert wurden. Dass diese Expedition mehr im Geheimen ablief, konnte man schon erahnen, als die ersten Medieninfos dazu um den Globus gingen. Und so kann man sich nur nach wie vor wundern, warum die Medien dann daraus so ein großes Drama machten. – Bei der S.S.UNITED STATES scheint sich etwas zu tun. Dabei haben wir über genau diese im vergangenen Jahr geplante Aktion bereits im Vorfeld berichtet. Allerdings ist es schon recht erstaunlich, dass man bislang keine Neuigkeiten vernehmen konnten. Was läuft da? Jedenfalls scheinen auch einige US-Medien das Thema neu aufzugreifen und somit wird es sicherlich in Kürze eine Vorstellung dazu geben, wie es denn nun mit dem Schiff weitergehen soll. – Den Reisebericht von Oliver Schmidt fand ich doch schon wieder vielsagend: Dass die aus EU-Mitteln mitfinanzierte Restaurierung der NOMADIC dann für private Festivitäten herhalten muss, ist nicht nachvollziehbar. Wird doch Zeit, dass ich nach Mai 2012 mal wieder selbst dorthin komme und mir mal den Stand der Dinge anschaue. - Geschmunzelt habe ich, als ich diese Randmeldung über diese kuriose Versteigerung in Kranichfeld las. So kam also nun der eigentliche Erstbesitzer plötzlich an sein altes TITANIC-Modell. Manchmal sind die Zufälle schon wirklich witzig. -  Erst war ich erstaunt, als ich die Story zu dem größten U-Boot las, denn es wäre sicherlich fantastisch gewesen, so ein großes U-Boot für wissenschaftliche Zwecke nutzen zu können. Aber nein, es stellt sich mal wieder heraus, dass dieses U-Boot für das Militär bestimmt ist. Über den Sinn oder Unsinn solcher Dinge nachzudenken, möchte ich gar nicht erst eine Diskussion vom Zaun brechen. Es gibt nichts Schlimmeres als die Spezies Mensch. – Und dass die NCL plötzlich eine große Spendenbereitschaft für die Bahamas zeigt, wo zuletzt der Hurrikan „Dorian“ drüberfegte, hat einen einfach Grund: Die Bahamas sind ein beliebtes Anlaufziel der NCL-Schiffe und es liegt im ureigenen Interesse, dass dort die Aufräumarbeiten so schnell wie möglich vorankommen. Dass das auch den Menschen die dort Leben nutzt, ist lobenswert. Aber würde NCL auch so große Summen spenden, wenn sie dort nicht ihre Kundschaft hinbrächten? Die Umweltaktivisten wird das sicherlich nur am Rande milde stimmen, denn die „arme Jugend“ glaubt ja ernsthaft, dass sie bald sterben werde, wegen des Klimas … - Damit wären wir dann mal wieder durch und die Aussicht auf die Ankündigung des Wetterfrosches, dass ab dem Wochenende noch mal eine richtig schöne Spätsommerwoche werden könnte, lässt mich schon jetzt fröhlich die Freizeit planen. Bis nächste Woche.“ + + +

 

 

+ + + I N T E R N E T  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegt kein Internet-Tipps vor! + + +

 

 

+ + + T V  -  T I P P + + +

       >TITANIC und maritimes< im Fernsehen: Die nächsten TV-Termine!

 

Achtung: Jetzt auch mit den TV-Tipps in HD (High Definition)!

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+ Di 24.September´19: National Geographic HD

„TITANIC: Akte geschlossen!“ ist eine TV-Doku, die auf dem Buch „101 Dinge, die Sie über die TITANIC zu wissen glaubten, aber nicht wussten“ von Tim Maltin beruht. Darin werden die damaligen Angaben neuen wissenschaftlichen Methoden unterzogen und neu bewertet. Demnach sei die Sicht des Eisberges aufgrund einer Luftspiegelung, gleich einer Fata Morgana, nicht korrekt möglich gewesen. Viele Falscheinschätzungen seien darauf zurückzuführen. - Infos: stereo | Format 16:9 | USA 2011 | Beginn: 15:10 | Ende: 16:40 | Originaltitel: Titanic: Case closed + + +

+ So 6.Oktober´19: arte

„360° Geo-Reportage: Die Eisbergjäger von Neufundland ist eine spannende Dokumentation, die über außergewöhnliche Menschen rund um den Globus berichtet. In dieser Folge geht es um gewaltige Eisberge die im Frühling an der Küste Neufundlands vorbeiziehen. Von Grönland aus treiben sie auf der sogenannten Eisberg-Straße nach Süden und sind gefährliche Kolosse für Schiffe und Ölplattformen. Einige der Einwohner Neufundlands haben aus dem Naturschauspiel ein Geschäftsmodell entwickelt: Sie schleppen die kleineren Eisberge in den Hafen und schmelzen sie zum reinsten Trinkwasser, das es gibt. „360° Geo Reportage“ hat einen der wenigen noch arbeitenden Eisbergjäger begleitet. Natürlich geht es auch um das bekannteste Opfer der Eisberge, die TITANIC. - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | D/F 2014 | Beginn: 19:30 | Ende: 20:15 | Originaltitel: 360° Geo-Reportage: Die Eisbergjäger von Neufundland + + +

+ So 6.Oktober´19: History Channel

„(ZDF) Sketch History“ ist eine Comedy Reihe, die historische Ereignisse belustigend darstellt. In dieser Folge geht es um die nächste Geschichtsstunde: England 1587: Elisabeth I. lässt ihre Rivalin und Cousine Maria Stuart aufs Schafott führen. Doch auch das Handwerk des Henkers will gelernt sein Probleme auch 19.438 v. Chr.: „Der weibliche Homo Sapiens gab den männlichen Artgenossen schon damals Rätsel auf.“ Dann Alarm auf der TITANIC: Schräge Töne provozieren den ersten Geiger, Vorfahre eines nicht ganz unbekannten Schauspielers. Und auch das noch: Magellan und seine Offiziere hatten 1520 ein paar heikle kartographische Klippen zu umschiffen. Hä? So what … (Hinweis: ZDF und History Channel tauschen manche Formate untereinander aus, daher lief diese Sendung auch schon im ZDF.) - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | D 2015 | Beginn: 23:30 | Ende: 00:00 | Originaltitel: ZDF - Sketch History (Staffel 1, Folge 2) + + +

+ Mo 7.Oktober´19: History Channel

„(ZDF) Sketch History“ ist eine Comedy Reihe, die historische Ereignisse belustigend darstellt. In dieser Folge geht es um die nächste Geschichtsstunde: England 1587: Elisabeth I. lässt ihre Rivalin und Cousine Maria Stuart aufs Schafott führen. Doch auch das Handwerk des Henkers will gelernt sein Probleme auch 19.438 v. Chr.: „Der weibliche Homo Sapiens gab den männlichen Artgenossen schon damals Rätsel auf.“ Dann Alarm auf der TITANIC: Schräge Töne provozieren den ersten Geiger, Vorfahre eines nicht ganz unbekannten Schauspielers. Und auch das noch: Magellan und seine Offiziere hatten 1520 ein paar heikle kartographische Klippen zu umschiffen. Hä? So what … (Hinweis: ZDF und History Channel tauschen manche Formate untereinander aus, daher lief diese Sendung auch schon im ZDF.) - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | D 2015 | Beginn: 07:30 | Ende: 08:00 | Originaltitel: ZDF - Sketch History (Staffel 1, Folge 2) + + +

+ Mo 7.Oktober´19: History Channel

„(ZDF) Sketch History“ ist eine Comedy Reihe, die historische Ereignisse belustigend darstellt. In dieser Folge geht es um die nächste Geschichtsstunde: England 1587: Elisabeth I. lässt ihre Rivalin und Cousine Maria Stuart aufs Schafott führen. Doch auch das Handwerk des Henkers will gelernt sein Probleme auch 19.438 v. Chr.: „Der weibliche Homo Sapiens gab den männlichen Artgenossen schon damals Rätsel auf.“ Dann Alarm auf der TITANIC: Schräge Töne provozieren den ersten Geiger, Vorfahre eines nicht ganz unbekannten Schauspielers. Und auch das noch: Magellan und seine Offiziere hatten 1520 ein paar heikle kartographische Klippen zu umschiffen. Hä? So what … (Hinweis: ZDF und History Channel tauschen manche Formate untereinander aus, daher lief diese Sendung auch schon im ZDF.) - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | D 2015 | Beginn: 15:30 | Ende: 16:00 | Originaltitel: ZDF - Sketch History (Staffel 1, Folge 2) + + +

+ Di 8.Oktober´19: National Geographic HD

„TITANIC – Eine Legende in Gefahr ist eine TV-Doku mit Robert Ballard, der über den Verfall des Wracks seit seiner (offiziellen) Entdeckung im Jahre 1985 spricht. Dabei klagt er auch die Touristiktauchfahrten an, weil diese dem Wrack mehr zusetzten, als bislang angenommen. - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | USA 2012 | Beginn: 16:40 | Ende: 17:30 | Originaltitel: Save The Titanic with Bob Ballard + + +

+ Sa 19.Oktober´19: National Geographic HD    Neu!

„Rettet die TITANIC: Schätze unter Wasser ist eine spannende Dokumentation, die über die Auswirkungen der Bergungen vom Dampfer TITANIC berichtet und dabei eine brisante Frage stellt. Denn es ist ein mit harten Bandagen geführter Streit um die Gegenstände entbrannt, die im Laufe der Jahrzehnte aus dem Wrack der TITANIC geborgen wurden: Wem gehören sie, und was soll mit ihnen geschehen? - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | USA 2019 | Beginn: 21:50 | Ende: 22:40 | Originaltitel: Save the TITANIC: Treasures From the Deep + + +

+ Mi 23.Oktober´19: arte

„360° Geo-Reportage: Die Eisbergjäger von Neufundland ist eine spannende Dokumentation, die über außergewöhnliche Menschen rund um den Globus berichtet. In dieser Folge geht es um gewaltige Eisberge die im Frühling an der Küste Neufundlands vorbeiziehen. Von Grönland aus treiben sie auf der sogenannten Eisberg-Straße nach Süden und sind gefährliche Kolosse für Schiffe und Ölplattformen. Einige der Einwohner Neufundlands haben aus dem Naturschauspiel ein Geschäftsmodell entwickelt: Sie schleppen die kleineren Eisberge in den Hafen und schmelzen sie zum reinsten Trinkwasser, das es gibt. „360° Geo Reportage“ hat einen der wenigen noch arbeitenden Eisbergjäger begleitet. Natürlich geht es auch um das bekannteste Opfer der Eisberge, die TITANIC. - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | D/F 2014 | Beginn: 07:15 | Ende: 08:00 | Originaltitel: 360° Geo-Reportage: Die Eisbergjäger von Neufundland + + +

+ Sa 26.Oktober´19: National Geographic HD

„Rettet die TITANIC: Schätze unter Wasser ist eine spannende Dokumentation, die über die Auswirkungen der Bergungen vom Dampfer TITANIC berichtet und dabei eine brisante Frage stellt. Denn es ist ein mit harten Bandagen geführter Streit um die Gegenstände entbrannt, die im Laufe der Jahrzehnte aus dem Wrack der TITANIC geborgen wurden: Wem gehören sie, und was soll mit ihnen geschehen? - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | USA 2019 | Beginn: 12:30 | Ende: 13:20 | Originaltitel: Save the TITANIC: Treasures From the Deep + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

* SV = Show View für Videorecorder (Leitzahlen siehe HÖRZU)

** Wer SV mit VPS (Video-Programm-System) nutzt, muss diese SV-Zahl berücksichtigen. Optimale Aufzeichnungsgenauigkeiten bei >Start< und >Stopp< sind mit SV und VPS am besten! (Siehe Teletext bzw. Videotext des jeweiligen Senders, ob dieser VPS unterstützt. Auch das Programmheft der HÖRZU bietet diesen Service an.)

Hinweis: Wenn ohne Show View Angabe, dann unterstützt der Sender das System nicht. (Empfehlung: Video dann ohne Show View programmieren!)

Aktuelle Programmänderungen und Ergänzungen auf hoerzu.de

 

 

+ + + R A D I O  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegen keine Radio-Tipps vor! + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

(Ein ausführliches Radioprogrammheft liegt jedem TV-Heft der HÖRZU bei!)

 

 

+ + + B U C H  -  /  C D  -  / D V D  -  T I P P + + +

DVD 1:

*Thriller mit Kultstatus: „Ein Mann jagt sich selbst“ mit Roger Moore!

Über diesen Film hat der ehemalige „James Bond“-Darsteller Roger Moore einmal gesagt, dass dies seine beste Arbeit war. In der Tat ist hier sein schauspielerisches Talent bemerkenswert, denn im Grunde spielt er ein und dieselbe Person in einer Doppelrolle und das wirkt einfach perfekt. Inhaltlich geht um den Manager Harold Pelham (Roger Moore), der einen Verkehrsunfall hat und nach langer Zeit gesund wird. Doch irgendetwas scheint nicht mit ihm zu stimmen. Die Menschen in seinem Umfeld, die ihn kennen, sagen ihm plötzlich, dass er anderes gesagt habe oder Termine zu gesagt bzw. abgesagt habe, aber an all das kann er sich nicht erinnern. Sogar ein außereheliches Verhältnis wird ihm untergeschoben, doch auch davon weiß er nichts. Was ist nur los mit ihm? Wahn oder Wirklichkeit? Er beginnt zu recherchieren, bis dass er auf sich selbst trifft. – Der Film ist subtiler Horror in bester London-Szenerie und hat eine FSK ab 16 Jahren. Perfektes Kino von 1970, das nun auf DVD erschienen ist, mit reichlich Bonus Material und zwei deutscher Synchronisationen: Einmal die Original-Kinoversion mit vielen bekannten Sprechern und eine TV-Version, wobei man nicht extra erwähnen muss, dass sich hier die Synchro der Kino-Version von selbst empfiehlt. Fazit: Spannende 90 Minuten mit einem horrorhaftem Ende … + + +

DVD 2:

*Britischer Kult mit Margaret Rutherford: „Das doppelte College“ – Remastered!

Das doppelte College“ (Orig. „The happiest days of your life“) ist echtes Kultkino aus England von 1950. Es geht darin um ein College, welches als Jungenschule, neue Austauschschüler erwartet. Doch das englische Schulministerium hat sich da mehr vorgestellt, als nur den Austausch einiger Neuankönmmlinge. Ein ganzes College von einer Mädchenschule trifft ein, deren Direktorin (Margaret Rutherford) glaubt, dass sie in dieses College einziehen soll, weil das eigene renoviert wird. Die Situation wird brenzlig, als es sich nicht vermeiden lässt, dass sowohl die männlichen Lehrer auf die weiblichen Lehrkörper stoßen und die Herren Schüler auf die Damen Schülerinnen. Es scheint drunter und drüber zu gehen und dann meldet sich auch noch die Schulinspektion an, die einmal seitens des Jungen-College die Lehrmethoden überprüfen will, während parallel das „Mädchen-College“ auf die Lehrmethoden hin überprüft werden soll. Ein Katz und Maus-Spiel mit den zwei Gruppen der Schulinspektoren beginnt, da für beide Schulen auch Fördergelder auf dem Spiel stehen. – Lustig und wirklich ein sehr kurzweiliger Film, bei dem die 79 Minuten Spielzeit, wie im Fluge vergehen. Wie immer, wenn Rutherford in einem Film eine Rolle spielte, sorgte sie dafür, dass auch ihr Lebenspartner Stringer Davis eine kleine Nebenrolle bekam. Doch diesmal ist sie so klein, dass Stringer Davis kaum auffällt. Nicht einmal eine Sprechrolle war ihm vergönnt. Er spielt hier einen der Schulinspektoren, der immer nur anderen hinterher läuft und lediglich in einer einzigen Szene zeigt er eine Regung und nickt mit dem Kopf, als Antwort auf das, was man zu ihm sagte. Traurig wirkt das, aber er war eben dabei. Der Film gehört klar in die Kategorie: Spitze und die Rutherford ist wieder ganz in ihrem Element – große Klasse!

DVD 3:

*Grusel aus Deutschland - spannend: „Der Fluch“ von 1988 für die ARD!

Dieser Film ist für deutsche Verhältnisse ein echt guter Horrorthriller von 1988, der in Kooproduktion mit dem BR (Bayerischer Rundfunk), dem SDR (Süddeutscher Rundfunk) und dem ORF (Österreichisches Fernsehen) entstand. Es geht um eine dreiköpfige Familie, die in ihrem Urlaub einen idyllischen Ausflug in die Berge plant. Doch dieser Trip wird zu einem wahren Alptraum, denn die achtjährige Melanie hört plötzlich eine geheimnisvolle Kinderstimme und hat zunehmend Visionen. Auch die Dorfbewohner sind merkwürdig und legen ein seltsames Verhalten an den Tag. Als die Familie sich in den Bergen verläuft und des Nachts auch noch vom Weg abkommt, entdeckt Melanie eine Mädchenleiche …, und die sieht aus wie das Ebenbild von Melanie. Es ist ein Schock für die ganze Familie. Dann heißt es von den Dorfbewohnern, das läge an dem Jahrhunderte altem Fluch … - Dieser Horrorstreifen ist nun erstmals auf DVD erschienen und gilt unter Deutschlands Gruselfilmen zu den Stars. Aufwendig in Szene gesetzt und mit viel Gänsehaut und Unwohlsein von Beginn an, ist Regisseur Ralf Huettner hier ein Gruselfilm gelungen, der qualitativ in Deutschland einen seltenheitswert hat. FSK ab 16 Jahren und mit 88 Minuten Kissenkrallen ein echtes Highlight, dass man auch in Deutschland gute Filme produzieren kann. Fazit: Wurde lange gesucht, ist nun erstmals auf DVD und gehört einfach in jede Filmsammlung! + + +

 

 

+ + + V E R A N S T A L T U N G S T I P P S + + +

    November / Dezember 2019

Do 22.11.2019 (bis Mo 30.12.2019)

    Dortmunder Weihnachtsmarkt 2019

    Er gilt als einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands, mit seinem weltweit

    größtem Weihnachtsbaum. 2019 findet in Dortmund der 121.Weihnachtsmarkt statt,

    wobei auch der knapp 46 Meter hohe Weihnachtsbaum nicht fehlen darf. Mit mehr als 300

    Ständen, leckerem Westfälischem Grillschinken, Dortmunder Reibekuchen und vielen

    weiteren kulinarischen Genüssen kann man hier richtig genießen, nicht nur einen guten

    Glühwein. Der Dortmunder Weihnachtsmarkt wird besonders von den Briten sehr

    geschätzt, aber auch andere zahlreiche Touristen aus Holland und China reisen dafür

    an. Und in Deutschland gehört dieser Weihnachtsmarkt einfach zu größten und schönsten,

    urteilen nicht nur Einheimische.

    April 2020

Di 14. auf Mi 15.April 2020: ab 18:00 Uhr, bis ca. 2:30 Uhr

    Event: Das 11-Gänge-Menü Erster Klasse oder „The Last Dinner on Board“

    Mit Vorprogramm, dem legendären 11-Gänge-Menü der „1.Klasse“, Stilecht und

    very british. Infos per Mail unter dem Stichwort Event 04/20 (bitte mit vollständigen

    Namen, Anschrift, sowie einer Rückrufnummer – für alle Fälle). Siehe Eventseite.

    Mai 2020

Fr 8.05.2020: (bis So 10.05.2020)

    Großer Hamburger Hafengeburtstag

    Dieses alljährliche Event verspricht den Schiffs- und Maritimfans wieder ein großes

    Volksfest, bei dem die große Hamburger Schiffsparade nicht fehlen darf. Auch an Land

    geht es groß zur Sache, mit Shows, Stars und vielen kulinarischen Köstlichkeiten an

    zahllosen Ständen, die entlang der Flaniermeile vorzufinden sind.

    August 2020

Do 6.08.2020: (bis So 9.08.2020)

    Hanse Sail Rostock 2020

    Wenn man in Rostock Warnemünde zur „Hanse Sail“ lädt, dann kommen sie (fast) alle.

    Gemeint sind die besonderen Windjammer, die sogar aus Russland wieder dabei sein

    werden. Inzwischen ist die „Hanse Sail“ sogar bei den Maritimfans von so großer

    Bedeutung, dass sie inzwischen fest von den Liebhabern ebenso im Kalender eingetragen

    wird, wie andere wichtige maritime Events in Deutschland. Und es lohnt sich immer.

Mi 19.08.2020: (bis So 23.August 2020)

    Sail 2020 in Bremerhaven

    Es ist die große Windjammerparade, mit Schiffen wie der Dreimast-Schoner REGINA

    MARIS, der Top-Segler HENDRIKA BARTELDS, sowie der Dreimast-Gaffel-Schoner

    ALBERT JOHANNES und viele andere Windjammer. Dazu wird es ein buntes Rahmen-

    und Musikprogramm an Land geben.

    September 2020

Sa 19.09.2020:

    Event: „Einmal Dritte Klasse, bitte“ und Menü Dritter Klasse

    mit Vorprogramm und dem Menü, welches man in der Dritten Klasse genoss. Stilecht

    und wie an Bord. Über das gute Essen auf der TITANIC konnten die Auswanderer nur

    staunen. Infos per Mail unter dem Stichwort Event 09/20 (bitte mit vollständigen

    Namen, Anschrift, sowie einer Rückrufnummer – für alle Fälle). Siehe Eventseite.

    August 2021

Do 5.08.2021: (bis So 8.08.2021)

    Hanse Sail Rostock 2021

    Wenn man in Rostock Warnemünde zur „Hanse Sail“ lädt, dann kommen sie (fast) alle.

    Gemeint sind die besonderen Windjammer, die sogar aus Russland wieder dabei sein

    werden. Inzwischen ist die „Hanse Sail“ sogar bei den Maritimfans von so großer

    Bedeutung, dass sie inzwischen fest von den Liebhabern ebenso im Kalender eingetragen

    wird, wie andere wichtige maritime Events in Deutschland. Und es lohnt sich immer.

 

 

HINWEIS: Haben auch Sie einen Veranstaltungstipp? Dann schnell her damit, denn der

    Eintrag ist kostenlos. Mail an kontakt@titanic-museum-germany.de mit dem Stichwort

    „Veranstaltungstipp“ und schon ist das Event in der nächst möglichen Ticker-Ausgabe

    online. Für die inhaltlichen Angaben in den Veranstaltungshinweisen sind allein die

    jeweiligen Veranstalter verantwortlich. Diesseitig wird keine Verantwortung und/oder

    Haftung übernommen. + + +

 

 

+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität, spätestens am Fr 27.September 2019 aktualisiert! + + +

 

 

+ + + Vorläufiges NEWS-TICKER-Ende! + + +

 

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Link- und Veranstaltungstipp

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· Orgien im alten Rom: Wie in der Antike gefeiert wurde

· Tödliche Gefahr durch Bakterien: Keime außer Kontrolle

· So entstehen Vorhersagen: Die Geheimnisse des Wetters

· PLUS – 10 Seiten Extra: Dossier: Autos der Zukunft -  so fahren wir morgen

· Technik: Notre Dame – Wie baut man ein Weltwunder wieder auf?

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TITANIC HERITAGE TRUST

                             Charity No. 1115798

                      Founded by Howard Nelson

                        Directed by Denise Gail Overton

 

     Die Gesellschaft wurde durch Beschluss am Di 16.Februar 2016 zum

     Quartalsende März 2016 aufgelöst und abgewickelt. Der

     TITANIC-Heritage-Trust existiert in seiner bisherigen Form nicht mehr!

 

     Company Number 05608117 Dissolved

 

     TITANIC HERITAGE TRUST

     Charity Registration No. 1115798

    

Einzig ermächtigte Kontaktstelle für den deutschsprachigen Raum:

Siehe T-M-G* in Deutschland

* T-M-G = TITANIC-MUSEUM-GERMANY

 

                                                                                                                          © T-M-G und THT

 

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+ + + Leserbriefe: Via Email, jetzt!

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Betr.: News-Ticker Nr.596: „Zum Zerfall der Titanic“

Jetzt hat man ja seit mindestens vier Wochen am Stück unterschiedliche Aussagen zum Zerfall des Wracks gehört. Noch immer ärgere ich mich aber über die Medien als solches, die so unterschiedliche Zeitangaben angaben. Gut, dass Sie wenigstens über Jahre Ihrer Einschätzung treu geblieben sind und am Ende werden Sie, wie so oft, auch recht behalten. Nur werden wir es dann nicht mehr überprüfen können. Wer wird schon noch von uns die nächsten 200 Jahre überleben?

F.Deutelsbacher, per Mail (Do 12.09.2019, 18:01 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Bakteriologe Roy Cullimore“

Ui, der Mann ist ja auch alt geworden. Ich habe noch eine Videocassette mit dem Wissenschaftler, der da Experimente mit Dia-Filmmaterial gemacht hat, wenn ich mich nicht irre. Mein Gott, wie die Zeit vergeht. Der Bericht lieferte zudem auch gute Erklärungen, warum die Titanic zerfällt.

V.Küster, per Mail (Do 12.09.2019, 19:40 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Super Tickerausgabe“

Der heutige Ticker war so gut, den könnte man mal für längere Zeit Online stehen lassen. Was mich heute besonders erfreute, ist der Hinweis auf das neue Buch von Clive Cussler, dass ja wohl wieder ein echtes Titanic Spezial zu sein scheint. Ich habe alle Bücher von Cussler und freue mich nun auf den neuen Band, der ab kommenden Donnerstag zunächst in den USA erscheint. Für die Redaktion von mir ein dickes Lob für diese Info. Auch der Artikel zu Roy Cullimore, an dem das Alter ja auch nicht spurlos vorüberging, brachte viele neue Informationen. Wieder ein dicker Pluspunkt. Doll fand ich das Engagement des 9-jährigen Cruz, der seine eigene Lego-Titanic baute und diese dann bei Lego als Bausatz vorschlug. Dass Lego dann aber so rabiat war und seinen Account löschte, fand ich nicht okay. Die Firma müsste doch zumindest wissen, dass da auch Erziehungsberechtigte hinterstehen. Dennoch soll sich der kleine Mann nicht entmutigen lassen. Der Bericht „Medienpanne“, im Bezug auf diese Anzeige, wo man eine Kreuzfahrt fälschlicherweise zu verschenken hatte, ist schon lustig. Dennoch verstehe ich nicht, dass die Medien zunehmend überall nur Fehler machen. Der Bericht über die Rettung von vier Seeleuten über den Wellentunnel eines gekenterten Schiffes, las sich wirklich wie die Inhaltsangabe zum Film „Höllenfahrt der Poseidon“, ein Film den ich echt gut gemacht finde. Lange Rede, kurzer Sinn: Der Ticker hatte heute absolute Top-Berichte zu bieten, vor allem weil mich jetzt das Buch von Clive Cussler interessiert. Hoffentlich erscheint das bald in Deutsch. Habt Ihr gut gemacht, weiter so!

L.Faller, per Mail (Do 12.09.2019, 19:57 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Lego-Titanic“

Es ist ja ganz toll, wenn der Kleine da sein Schiff baut, aber das ist heute doch nichts Besonderes mehr. Laufend kann man irgendwo lesen, dass da ein Kind eine Titanic aus Lego zusammengebaut hat. Bringt aber weder Ruhm noch Geld und ist durch die ewigen Lokalausgaben der Zeitungen, stets beste Werbung für Lego und das völlig kostenlos. Und ich erinnere mich, dass ein anderer 9-jähriger Junge sogar seit Mai seine Lego Titanic im Schiffsmuseum Hamburg ausstellen darf. Also, wen interessiert das heute noch?

E.Sauer, per Mail (Do 12.09.2019, 20:23 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Rettung durch Wellentunnel“

Na, ich sage es ja immer wieder: Man sollte den Filmschaffenden durchaus auch mal zugestehen, dass sie realistische Bezüge zeigen. Und diese Rettung durch den Wellentunnel fand ich enorm.

F.Geerth, per Mail (Do 12.09.2019, 20:25 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Und noch ein Mac Smith Termin“

Damit nicht jeder Termin von Mac Smith ausgewalzt wird, wäre es doch sinnvoller, man böte ihm einen eigenen Jahresveranstaltungskalender, denn er wird vermutlich besonders viele Zuhöre aus dem deutschsprachigen Raum Europas haben. Ich habe nichts gegen den Mann, aber ich bin der Auffassung, dass jeder einzelne Termin nun zu deutliche Beachtung im Ticker findet.

S.Grenner, per Mail (Do 12.09.2019, 20:43 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Clive Cussler“

Ich bin begeistert. Hoffentlich erscheint das Buch recht bald auch in deutscher Sprache. Toll von Euch recherchiert.

W.Friebe, per Mail (Do 12.09.2019, 21:24 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Das Titanic Geheimnis von C.Cussler“

Ich glaube, so könnte wohl der Titel auf Deutsch heißen, oder? Nun muss das Buch nur noch schnellstens in Deutsch erscheinen. Das war die beste Meldung des Tages.

O.Hommel, per Mail (Do 12.09.2019, 22:28 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Zum Zerfall der Titanic“

Der Bericht über Roy Cullimore, der schon Mitte der 1990er Jahre mit hinab zum Wrack tauchte, war exzellent. Man erfuhr viele Details und das der inzwischen ältere Herr noch immer die Dinge rund um die Titanic verfolgt, liegt nach meiner Einschätzung auf der Hand. Niemand lässt die Titanic kalt, wenn man ihr einmal zu nahe kam. Der Eindruck dieses Schiffes wird auch ihn sicherlich sehr beeindruckt haben.

V.Hartmann, per Mail (Fr 13.09.2019, 18:00 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Titanic als 3D-Puzzle“

Offenbar ist das kein alter Hut, denn dann hätte man bei Revell ja nicht auf diesen neuen Mini-Bausatz gesetzt. Also kommt für mich, nach dem Puzzle von MB, nun dieser neue eben auch dazu.

G.Vörde, per Mail (Fr 13.09.2019, 22:10 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Clive Cussler und Roy Cullimore“

Herrlich, da gibt es zwei interessante Dinge zum Wrack und bei Clive Cussler bin ich auf seine neuen Abenteuer gespannt, die nun die Titanic mit einem neuen Geheimnis verbinden. Roy Cullimores Expertisen zum Wrack belegen alternativ die Fakten. Ich liebe alles, was mit Schiffswracks zu tun hat, besonders wenn es sich um die Titanic handelt.

T.Hufelschulte, per Mail (Fr 13.09.2019, 23:39 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Premiere in Gera“

Hätte man das Musical in Gera nicht viel eher ankündigen können, als z.B. der Kartenvorverkauf startete. Mich hätte das nämlich interessiert.

F.Brömmecke, per Mail (So 15.09.2019, 17:56 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Lego-Titanic“

Tut mir schon irgendwie leid, dass der Junge von Lego so ausgebremst wurde und so eine persönliche Niederlage einstecken musste. Dabei finde ich das Engagement von Kindern in solchen Sachen so wichtig. Dass er zudem später auf das Gymnasium gehen wird und die Eltern offenbar auch den Internet-/Handy-Konsum steuern finde ich auch wirklich verantwortungsbewusst. Also, Kleiner, lass Dich nicht unterkriegen. Viel Spaß nun mit Deiner Lokomotive, die Du sicherlich schon begonnen hast zu bauen.

L.Stobbe, per Mail (Mo 16.09.2019, 20:25 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Rettung wie im Film“

Ist ja einfach irre, dass ein Film so eine Rettung durch den hinteren Wellentunnel vor über 40 Jahren die Ereignisse vorweg nahm.

K.Andres, per Mail via iPhone (Do 19.09.2019, 00:29 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Lego löscht Account von Cruz“

Pardon, aber ich finde es unmöglich, dass Lego dem Jungen einfach seinen Account löscht. Da geht ein Unternehmensjurist ohne jedes Fingerspitzengefühl für das Produkt und v. a. die junge Kundschaft zu Werke, die ja erst noch ihren Platz in der Gesellschaft sucht. Und die soll schon im Grundschulalter lernen, dass man, wenn man besser ist als andere, mit Tritten in den Allerwertesten rechnen muss - ausgerechnet aus der Industrie, die Spielzeuge herstellt? Hätte man nicht die Familie anschreiben und eine Verlegung des Accounts auf die Eltern vorschlagen können? Und dabei auch gleich erkennen können, dass die Beschränkung offensichtlich unsinnig ist? Unter diesen Umständen kann ich hier nur einmal deutlich sagen: Unmenschlichkeit, du hast einen Namen: LEGO !

O.Schmidt, per Mail (Do 19.09.2019, 10:32 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Clive Cusslers neues Buch“

Endlich oder besser gesagt, tatsächlich: Das neue Titanic-Buch von Clive Cussler ist ab heute zu bekommen. Wenn auch nur zuerst in Amerika, doch Amazon macht es möglich. Klar will ich auch die Erstausgabe des US-Originals haben. Danke noch mal für diese nette Vorankündigung. Bitte gebt Bescheid, sobald die deutsche Fassung erscheint.

G.Bülling, per Mail (Do 19.09.2019, 11:54 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.597: „Antwort auf Leserbrief zu Hurtigruten-Buch“

Liebe(r) Frau/Herr Henna, vielen Dank für Ihre Nachfrage und erlauben Sie bitte, dass ich Ihnen als Autor hier direkt antworte. Das Buch hat sich lange verzögert, und die letzten drei Monate haben wir hinzugegeben, damit wir das neue Schiff (die ROALD AMUNDSEN) noch „mitnehmen" können, denn sonst wäre uns das Buch in der Druckerpresse veraltet. Ich mache jetzt - kurze Unterbrechung für diese Mail - die Bildunterschriften, der Rest ist fertig. Hernach geht das Buch ins Lektorat und in Druck. Viel Freude beider Lektüre, Ihr Oliver Schmidt

O.Schmidt, per Mail (Do 19.09.2019, 12:38 Uhr)

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Zuschrift per E-Mail unter dem Stichwort (in der Betreffzeile) „Leserbriefe“! Die Leserbriefe geben jedoch nicht die Meinung des T-M-G´s, des „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ oder der Redaktion, sondern lediglich des Schreibers (Einsenders) wieder. Auch sind sie nur eine kleine Auswahl der eingehenden Leserbriefe und nicht repräsentativ. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor und eine Veröffentlichungspflicht besteht seitens der Redaktion auch nicht. … + + +

 

 

+ + +  Gesucht / Gefunden:

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Suche: Bin immer auf der Suche nach Original Dokumenten zur TITANIC Historie. Ankauf möglich bei fairen Angeboten!

Chiffre 12/0004-S

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Biete: Modellbauset aus den USA! Rar! Auch in den USA verkaufte REVELL einen Bausatz der TITANIC im Maßstab 1:400. Die dortige „100th anniversary box“ unterscheidet sich deutlich zu der weltweit verkauften Version aus Deutschland. Der Karton ist völlig anders gestaltet und bietet für Sammler eine hübsche Alternative. Auch sind die beigelegten Extras ein Highlight: Andere Nachdrucke von Postkarten, einer Speisekarte und einem wunderschönen Werbeprospekt der OLYMPIC mit seltenen Innenfotos des Schiffes liegen bei – alles Nachdrucke im Maßstab 1:1 – also Original! Das Set ist nicht identisch mit dem deutschen Set und durfte so nur in den USA und Kanada verkauft werden. Inzwischen ist es sogar längst vergriffen! Ich biete hier einen Original verpackten Kasten an für € 99,00 Euro (Versand kostenlos!)! Außerhalb der USA war dieses Set nicht erhältlich, da dieses abweichend vom weltweit verkauften Set nur für den Amerikanischen Raum hergestellt wurde und deshalb ist es inzwischen absolut rar!

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, suchen Sie etwas für Ihre Sammlung? Oder haben Sie etwas abzugeben? Mitglieder des „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ können dies hier den anderen TITANIC-Fans kostenlos mitteilen. Schreiben Sie uns bitte per E-Mail mit dem Stichwort: „Gesucht / Gefunden“! Nicht-Mitglieder sollten die Konditionen einer kostenpflichtigen Anzeige auf gleicher Mail anfragen. Eine Veröffentlichungspflicht besteht seitens des T-M-G nicht! + + +

 

 

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Immer wieder gibt es Anfragen bezüglich einer Mitgliedschaft im Club, der sich dem Thema verschrieben hat. Grundsätzlich gilt: Ja, man kann Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ werden. Monatliche Club-News (mit aktuellen TITANIC-Nachrichten aus aller Welt), quartalsweise erscheinende Club-Post (mit Kopien oder Nachdrucken von Original White-Star-Line Dokumenten aus dem Museumsarchiv) und kostenfreien Eintritt ins Museum bei Wiedereröffnung (gilt nicht für Eventveranstaltungen), sind nur einige der Vorzüge einer Mitgliedschaft. Allerdings ist dies kein(!) Fan-Club, hier steht die Historie im Vordergrund. Details und Infos unter kontakt@titanic-museum-germany.de. + + +

 

 

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