TITANIC - N E W S - T I C K E R

 

 + Do 14.Januar 2021 -  - 22:00 Uhr -  - Ausgabe-Nr.: 667 +

 

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A c h t u n g :

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In Memory of

HOWARD NELSON

September 1945 – Mai 2015

Founder of Titanic-Heritage-Trust

 

 

Lesen Sie in dieser Ausgabe: Bitte zu den einzelnen Themen scrollen!

 

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

*„TITANIC: The Artifact Exhibition“: Ausstellung schließt nach knapp zwei Jahren!

*MS ESTONIA: Putin: „Russland ist nicht verantwortlich für den Untergang!“

*TITANIC-Experte entwirrt den Mythos: „Ich weiß, was den Untergang verursachte!“

*Merseys Tagebuch enthüllt: Sky History zeigte „TITANIC the Lost Evidence“!

*Es geht um Geld: Corona könnte Bergung der Funkapparatur gefährden!

*Gestrichen: Wegen Corona keine Ausstellung und keine Events oder ähnliches!

*Schon jetzt Arte vormerken: Am 25.01. läuft Lords „Die letzte Nacht der TITANIC“!

*Kommentar von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.

*Internet-Tipp

*TV-Tipp

*Radio-Tipp

*Buch-/ CD -/ DVD-Tipp

*Veranstaltungstipps

*Titanic-Heritage-Trust (T-H-T)

*Linktipps und Produktinformationen

*Leserbriefe

*Gesucht / Gefunden!

 

 

+ + + T I P P + + +

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

Wer interessiert sich nicht für die legendäre TITANIC und ihre Geschichte? Genau das ist es, was man im Club erlebt, nämlich Geschichte. Dabei kann man wählen zwischen einer Basis-Mitgliedschaft oder einer Premium-Mitgliedschaft. Beide Arten der Mitgliedschaft beinhalten interessante Leistungen, wobei eine Premium-Mitgliedschaft mehr Leistungsdetails enthält. Beiträge und Anmeldegebühr  variieren je nach Art der Mitgliedschaft, aber es lohnt sich! Also hinein ins Abenteuer TITANIC … Weitere Infos über kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

 

+ + + E I L M E L D U N G + + +

*„TITANIC: The Artifact Exhibition“: Ausstellung schließt nach knapp zwei Jahren!

Nach knapp zwei Jahren beendet die Ausstellung „TITANIC: The Artifact Exhibition" am So 24.Januar ihre im Arizona Boardwalk Entertainment-Komplex. Die Ausstellung, die im Mai 2019 eröffnet wurde, zeigte 120 reale Artefakte und Repliken einiger Räume an Bord des unglückseligen Schiffes, das am Mo 15. April 1912 sank, nachdem es auf seiner Jungfernfahrt nach Amerika einen Eisberg rammte. Wie zu erfahren war, gebe es derzeit keine Pläne für eine Rückkehr nach Arizona, wie auch ein Sprecher der RMS TITANIC Inc. bestätigte. Er erklärte auch, dass ein anderes Konzept an seine Stelle treten soll, obwohl er noch keine weiteren Details bekannt gegeben wollte. Bis zur endgültigen Schließung, ist die Ausstellung weiterhin täglich geöffnet. Tickets kosten $ 16 bis $ 21 US-Dollar pro Person und können bei www.titanicaz.com erworben werden. Der Arizona Boardwalk liegt an der Salt River Pima-Maricopa Indian Community in der Nähe der East Via De Ventura. Die Ausstellung wirbt mit dem Slogan: „Echte Geschichten. Echte Artefakte.“ + + +

 

 

+ + + S O N D E R M E L D U N G + + +

*MS ESTONIA: Putin: „Russland ist nicht verantwortlich für den Untergang!“

Vladimir Putin ist erzürnt, weil er Russland vernichtenden Anschuldigungen wegen des Untergangs eines Schiffes ausgesetzt sieht. Bei dem Unglück kamen 852 Menschen ums Leben (wir berichteten!). Die Ermittlungen zum mysteriösen Untergang der MS ESTONIA wurden vor Weihnachten´20 wieder aufgenommen, nachdem in einem Bericht erwähnt wurde, dass man neue Beweise gefunden habe, die den Fall lösen könnten. Das Schiff sank 1994 auf einer Reise von der estnischen Hauptstadt Tallinn nach Stockholm in Schweden. Die MS ESTONIA hatte 989 Menschen an Bord, als sie auf den Grund der Ostsee sank, von denen nur 137 die Katastrophe überlebten. Damit war das Ereignis der zweittödlichste Untergang eines europäischen Schiffes, nach der TITANIC, in Friedenszeiten. Eine Untersuchung im Jahr 1995 fixierte den Untergang auf das Versagen der Schlösser auf dem Bug Visier, aber jetzt entbrannte eine neue Debatte um die Katastrophe. Eine Untersuchung am Wrack hat nun neue Beweise geliefert – Aufnahmen eines etwa 13 Fuß großen Lochs im Rumpf – und nun leitet auch die estnische Regierung eine eigene Untersuchung ein, um die Ursache zu finden. Henrik Evertsson, der im September 2020 einen Dokumentarfilm über die MS ESTONIA gedreht hat, deutete an, dass das Loch möglicherweise durch einen Militärschlag verursacht wurde, was wiederum zu Anschuldigungen in Richtung Russland führte. Er sagte: „Wir haben eine Unterwasserdrohne nach unten geschickt, weil wir es für so wichtig hielten, herauszufinden, was mit dem Rumpf passiert war, obwohl es rechtlich verboten war. Wir fanden ein riesiges Loch im Rumpf auf der Steuerbordseite. Es war mindestens vier Meter hoch und 1,2 Meter breit. Tatsächlich war es so groß, dass wir anfangs dachten, zwei Drittel des Rumpfes seien verschwunden. Wir haben die Aufnahmen zu einem Experten für Marinesprengstoff und einem Universitätswissenschaftler gebracht, der ein Experte für Masse und Geschwindigkeit ist. Wir denken, es war eine Art Kollision, aber mit wem oder was, ist unklar. Vielleicht ein U-Boot?” Einer der beiden britischen Überlebenden auf dem Schiff, Paul Barney, hat ebenfalls begonnen zu recherchieren und vermutete schnell dass Verwicklungen Moskaus zu der Katastrophe führten. Er erklärte: „Ursprünglich dachte ich nicht, dass es ein Foulspiel gibt – aber das war am Anfang, und dann hatten wir die lächerlichen offiziellen Ermittlungen, die eine Farce waren und sich jahrelang hinzogen. Die ganze Untersuchung war voller Ungereimtheiten und, offen gesagt, seltsamer Wendungen. Wenn ein Flugzeug gesprengt wird, bergen sie alle Teile mit enormen Kosten zurück und fügen diese zusammen, allein um zu begreifen was da passiert ist. Die ESTONIA liegt jedoch nur 80 Meter tief, aber die Entschuldigung war, dass es zu traumatisch für die Hinterbliebenen sei, entsprechende Bergungen oder nähere Untersuchungen am Wrack durchzuführen. Realistischerweise ging das Schiff zu schnell runter, als dass das Bugvisier verantwortlich wäre, und jetzt haben wir Beweise für dieses unerklärliche Loch. Was hat dieses Loch verursacht? Mehr wollen wir doch gar nicht wissen.”

Interessanterweise gehört Russland jedoch zu einer Reihe von Ländern, die sich bisher über den Untergang des estnischen Schiffes verschwiegen haben. Schweden, Finnland, Estland, Lettland, Polen und Russland unterzeichneten 1995 das Estland-Abkommen, das das Wrack als Seegrab bezeichnete und jedem untersagte, sich den Überresten der Schiffe zu nähern. Ein weiterer Unterzeichner war das Vereinigte Königreich, und Paul Barney griff Großbritannien an, weil es Forschern nicht erlaubte, die Wahrheit über den Untergang der MS ESTONIA zu entdecken. Barney fügte hinzu: „Seit mehr als 20 Jahren warten die Überlebenden und die Familien der Toten auf Antworten darauf, was wirklich passiert ist. Vielleicht wird die Aussicht auf eine ordnungsgemäße Untersuchung die britische Regierung zwingen, endlich die Wahrheit über die ESTONIA zu sagen und was unsere Beteiligung wirklich war.”  Die russisch-estnischen Beziehungen hingegen, gelten seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ohnehin als sehr angespannt. Estland ist Mitglied der EU und der NATO – letztere stufte Moskau als eine Bedrohung ein. Das Land (Estland) hat Russland auch beschuldigt, in den letzten Jahren Cyber-Angriffe zu starten, die estnische Parlamente, Banken, Ministerien, Zeitungen und Rundfunkanstalten ins Visier genommen haben. Hat am Ende doch Russland mit dem Untergang der ESTONIA zu tun oder kann man damit rechnen, dass man demnächst gar von einer gezielten Versenkung der Ostsee-Fähre spricht? + + +

 

 

+ + + T O P M E L D U N G + + +

*TITANIC-Experte entwirrt den Mythos: „Ich weiß, was den Untergang verursachte!“

Die RMS TITANIC sank vor mehr als einem Jahrhundert während seiner Jungfernfahrt, auf dem Weg von Southampton nach New York, aber seine Geschichte lebt in der Öffentlichkeit bis heute weiter. Das britische Passagierschiff unter Kapitän Edward John Smith (1850 – 1912) hatte etwa 2.200 Passagiere an Bord, als es am So 14. April 1912 kurz vor Mitternacht mit einem Eisberg kollidierte. Bei dem verheerenden Ereignis kamen mehr als 1.500 Menschen auf dem als „unsinkbar" geltenden Schiffes ums Leben. Dabei handelte es sich um eine der größten kommerziellen Schiffskatastrophen der modernen Geschichte. Eine offizielle Untersuchung des Vorfalls durch den britischen Untersuchungsbericht fand heraus, dass die Besitzer White Star Line nicht schuld waren. Seit dem entwickelten sich zahlreiche Mythen und die Geschichte setzte sich immer weiter fort. Und laut dem britischen  TITANIC-Experte Tim Maltin haben diese die Wahrnehmung der Öffentlichkeit von dem, was in dieser schicksalhaften Nacht wirklich geschah, geprägt. In der TV-DokuDebunking the Myths of the TITANIC" auf dem englischen Kanal History Hits sagte er, dass die heute bekannte Geschichte der TITANIC „nicht korrekt" sei. Er fügte hinzu: „Wir alle kennen die Hauptpunkte, aber als ich anfing, darüber zu lesen und zu erfahren was geschah, fand ich heraus, dass Captain Smith gar nicht betrunken war, das Ruder nicht zu klein war und die Nieten auch nicht zu schwach waren. Je mehr ich mich damit beschäftigte, dachte ich: 'Nun, was hat diese unglaubliche Katastrophe wirklich verursacht?'" Tim Maltin sagte, dass dies sicherlich alles wahr sei, aber keinen großen Unterschied gemacht hätte – auch nicht, dass die Leute im Ausguck gar kein Fernglas hatten, um den Eisberg zu sehen. Er meinte: „Der Grund, warum sich dieser Mythos so hartnäckig ist, dass es in dieser Nacht kein Fernglas im Krähennest gab und das ist wahr. Was wir jedoch bedenken müssen ist, wenn Sie nachts Eisberge suchen, es wohl am Besten ist, sie mit bloßem Auge zu suchen und zu sichten. Das liegt ganz einfach daran, dass das bloße Auge ein weites Sichtfeld hat und das hilft, Objekte zu erkennen. Wenn man durch das Fernglas schaut, ist es hoffnungslos. Hätten sie ein Fernglas gehabt, hätte es sie in ihrer Reaktion höchsten behindert.” Stattdessen enthüllte Tim Maltin, was er für den wahren Grund für den Untergang der TITANIC hielt, nachdem er jahrelang die Geschichte recherchiert hatte. Bereits im November´20 fügte er in einer Pressemeldung hinzu: „Die TITANIC war eines der am besten gebauten Schiffe der Geschichte – sie war so gut gebaut – allein das Ausmaß und die Größe sind unglaublich. Der Grund, warum die White Star Line sagte es sei unsinkbar, war dass man das Schiff in drei Teile hätte schneiden konnte und jedes Stück hätte weiter schwimmen können. Sie wurde auch so konzipiert, dass sie auch mit den ersten vier wasserdichten Abteilungen schwimmfähig geblieben wäre. Aber sie war nicht dafür entworfen, eine Seitenkollision zu überstehen. Der Eisberg hat zwar einen geringen Seitenschaden verursacht, etwa auf eine Länge von 200 Fuß der TITANIC, womit fünf Abteilungen geflutet wurden. Das war ein Abteil zuviel.“ Nach dem tragischen Untergang der TITANIC wurden zahlreiche Expeditionen gestartet, in der Hoffnung, ihre Überreste zu entdecken, aber sie blieben erfolglos. Erst 1985 wurde das Wrack von Robert Ballard von der Woods Hole Oceanographic Institution während einer verdeckten US-Militärmission zur Bergung zweier gesunkener Atom-U-Boote auf dem Meeresgrund gefunden. Was Tim Maltin allerdings beschreibt ist nicht neu. + + + 

 

 

+ + + E X T R A M E L D U N G + + +

*Merseys Tagebuch enthüllt: Sky History zeigte „TITANIC the Lost Evidence“!

Das die englische Untersuchung des British Board of Trade die detaillierteste öffentliche Untersuchung jener Zeit war, dürfte weitreichend bekannt sein, ebenso die zahlreichen Zeugenaussagen von Besatzungsmitgliedern, Passagieren und Experten sowie Zeugenaussagen von Kapitän Arthur Rostron von der CARPATHIA - dem Schiff, das rund 700 Überlebende rettete. Und soviel kann man sagen, der Untergang der TITANIC ging als eine der nachhaltigsten Katastrophen in die Geschichte der Menschheit ein, hat unzählige Bücher inspiriert, die jedes Detail analysieren. Doch nun kommen besondere Notizen von Lord Mersey an Tageslicht, denn er hatte sich eigene Notizen während der englischen Untersuchung über den Fall gemacht. Die persönlichen Papiere des Richters waren eigentlich immer unerreichbar. Nun haben Lord Merseys Nachkommen sie zum ersten Mal für einen großen Dokumentarfilm zur Verfügung gestellt. Die Notizen des Richters offenbaren seine Gedanken, als er Hunderten von Zeugen zuhörte. Sie zeigen, wie sehr es ihn, durch den Mangel an Rettungsbooten der TITANIC und ein verlangsamen der Fahrt des Schiffes, zum nachdenken brachte, obwohl der Dampfer nachts unterwegs war und Eiswarnungen erhalten hatte. Der nahegelegene Frachter S.S.CALIFORNIAN hörte die Notrufe der TITANIC nicht, weil seine Funkapparatur für die Nacht ausgeschaltet worden war. Als sie 21,5 Meilen nördlich der TITANIC Position war, hatte man Warnungen vor einem Eisfeld telegrafiert, aber die Funker der TITANIC - von denen ein Großteil der Arbeit die Weitergabe von Passagiernachrichten beinhaltete - hatten sie sogar dafür gescholten, sie zu unterbrechen. Auch das machte Mersey damals fassungslos. In der Dokumentation mit dem Titel „TITANIC the Lost Evidence“ öffnete jetzt der Ururenkel des Richters, Ned Bigham, der fünfte Viscount Mersey, eine Kiste mit dem roten, ledergebundenen Privatjournal, das Lord Mersey während der gesamten Untersuchung bei sich behielt, indem er Beobachtungen und Diagramme kritzelte. In seinem Urteil bemerkte Lord Mersey die überhöhte Geschwindigkeit des Schiffes, erklärte aber, dass er „nicht in der Lage war, Captain Smith die Schuld zu geben". Er kritisierte Captain Stanley Lord von der CALIFORNIAN und glaubte, dass das Schiff nahe genug gewesen sei, um der TITANIC zu Hilfe zu kommen. Doch seine privaten Notizen zeigen auch, dass er große Sorge darüber hatte, warum die Maschinen der TITANIC trotz Warnungen vor Eisbergen nahezu ausgelastet waren und warum keine adäquaten Rettungsbootübungen durchgeführt wurden: „Zwei Schiffe informierten sie: Eisberge, Growler, Eisfelder." Er skizzierte Bilder und versuchte, Eisberge zu skizzieren, die die TITANIC vermutlich gesehen haben, bevor das Schiff auf einen monströsen etwa 60Ft hoch und 400ft langen Eisberg traf. In einer Passage unterstrich er die Worte „keine Geschwindigkeitsreduzierung" und fügte hinzu: „Geschwindigkeit 21 Knoten. Und nie bis zur Zeit der Kollision reduziert, trotz der Vorsicht, dass Eisberge in der Nähe und dass sie wahrscheinlich auf sie treffen würden."

Craig Sopin, ein TITANIC-Experte und Anwalt aus Philadelphia, sagte Reportern: „Lord Merseys persönliche Gedanken wurden zeitgleich mit den Aussagen der Zeugen aufgezeichnet. Ich praktiziere seit über drei Jahrzehnten, da bekommen Sie nicht die Notizen eines Richters zu sehen. Sie sehen nur die endgültige Meinung... Das ist es, was hier wichtig ist zu unterscheiden." Er fügte hinzu: „Zum Beispiel fragte er sich, warum die TITANIC so schnell unterwegs war, warum die Rettungsbootübung abgesagt wurde, warum nur zwei Boote auf halbem Weg in Southampton abgesenkt wurden. Lord Mersey hatte einen nautischen Hintergrund, also wenn er etwas als Fragwürdiges aufschrieb, so tat er das aus Erfahrung."

Viele Historiker haben sich gefragt, warum Captain Smith nicht langsamer wurde, und fragen sich, ob die Schuld bei einem der einflussreichsten Passagiere der Titanic lag – J.Bruce Ismay, Vorsitzender der White Star Line, dem Besitzer der TITANIC -, der nicht wollte, dass das Schiff zu spät in New York einlaufen sollte, wenn die Presse auf den Docks wartete. Die TITANIC erhielt Gefahrenwarnungen, auch eine von der S.S.BALTIC. Captain Smith zeigte Ismay ein auf Papier geschriebenes „Marconigram", der es dann in seine Tasche steckte. Lord Mersey erkannte aber die Bedeutung. Unter Hinweis auf den Namen „Ismay" schrieb er über „die Botschaft BALTIC, hat Ismay eine Weile für sich festgehalten". Die TITANIC hatte 20 Rettungsboote. Bei voller Kapazität konnten sie nur die Hälfte der 2.240 Passagiere aufnehmen. Lord Merseys Notizen zeigen somit auch seine Sorge, dass die Besatzung möglicherweise nicht einmal ausreichend im Umgang mit diesen Rettungsbooten ausgebildet wurde. Seine Untersuchung führte zu Veränderungen in der Schifffahrtsindustrie, darunter mehr Rettungsboote für Passagierschiffe und 24-Stunden-Funkverbindungen. Man kann es als einen großen Schatz bezeichnen, dass zumindest für die TV-Doku bei Sky History Lord Merseys Gedanken während der laufenden Zeugenaussagen nun erstmals in die Öffentlichkeit kamen. Wäre wünschenswert, wenn diese Doku recht bald auch in Deutschland liefe. + + +

 

 

+ + + E X K L U S I V - M E L D U N G + + +

*Es geht um Geld: Corona könnte Bergung der Funkapparatur gefährden!

Die Coronavirus-Pandemie bedroht die Pläne eines Unternehmens, das die Funkapparatur aus dem Wrack der TITANIC bergen möchte (wir berichteten!). Die Expedition gilt als umstritten, doch vielleicht wird ja aus alle dem nichts. Das Unternehmen RMS Titanic Inc. lies über eine Pressemitteilung am Mo 11.Januar 2021 verlauten, dass seine Einnahmen stark zurück gingen, nachdem durch das Coronavirus Einschränkungen für die Ausstellungen bestünden, diese teils sogar ganz geschlossen wurden. Die Ausstellungen beherbergen TITANIC Artefakte, was nun dazu führt, dass das Unternehmen neue Finanzierungen über seine Muttergesellschaft sucht. Einige der Ausstellungen, die über das ganze Land verstreut sind, sind immer noch geschlossen, während andere, die wiedereröffnet haben, nur eine begrenzte Besucherzahl verzeichnen. Die RMS Titanic Inc. habe kürzlich eine Frist bei einem Bundesadmiralitätsgericht in Virginia verpasst, um einen Finanzierungsplan für die Funkbergungsexpedition vorzulegen. Das Unternehmen ließ die Möglichkeit offen, ob es die Zustimmung des Gerichts für das Unternehmen nicht mehr einholen kann, wenn in den kommenden Wochen kein Plan vorgelegt wird. Das Update des Unternehmens, das bei einem US-Bezirksgericht in Norfolk eingereicht wurde, wurde inmitten eines andauernden Gerichtlichen Streits mit den Vereinigten Staaten über die Rechtmäßigkeit der Expedition gemacht. Anwälte der US-Regierung hatten argumentiert, dass die Mission nach Bundesrecht und einem internationalen Abkommen mit Großbritannien verboten ist. Die Anwälte sagten auch, dass das Unternehmen die Erlaubnis der Regierung einholen muss, um den Funktelegraphen  zu entfernen, weil das gesunkene Schiff ein anerkanntes Denkmal (und als Grab gekennzeichnet ist) für die rund 1.500 Menschen ist, die an dieser Stelle starben. Der Luxus-Ozeandampfer war 1912 auf dem Weg von England nach New York, als er auf einen Eisberg traf und sank. Er wurde 1985 etwa 3,8 Kilometer unter der Oberfläche des Nordatlantiks entdeckt.

RMS TITANIC Inc. besitzt die Bergungsrechte und beaufsichtigt eine Sammlung von Gegenständen, die als gerichtlich anerkannter Verwalter der Artefakte aus dem Wrack geborgen wurden. Dazu gehören Silberbesteck, Porzellan- und Goldmünzen sowie die Dampfpfeifen der TITANIC, desweiteren ein Stück ihres Rumpfes. Die Ausstellung mit dem Funk-Morse-Apparat werde dazu beitragen, das Vermächtnis des Schiffes zu erhalten und gleichzeitig Passagiere und Besatzung zu ehren, argumentiert wiederum das Unternehmen. 1912 als drahtlose Telegrafenmaschine von Marconi entwickelt, schickten die Funker mit diesem Gerät Notrufe an die Schiffe in der Nähe, die anschließend 700 Menschen in Rettungsbooten retteten. Die Bemühungen der US-Regierung, die Expedition zu stoppen, sind noch immer vor dem 4. Berufungsgericht in Richmond anhängig (wir berichteten!). Doch die Finanzierungsprobleme des Unternehmens scheinen inzwischen eine unmittelbare Bedrohung zu darstellen.

„Die Pandemie und die daraus resultierenden staatlichen Beschränkungen zwangen das Unternehmen, seine Ausstellungen vorübergehend für die Öffentlichkeit zu schließen, wodurch seine Haupteinnahmequelle für sechs Monate praktisch abgeschaltet wurde", schrieb RMS TITANIC Inc. in der Pressemitteilung vom Montag.

Das Unternehmen mit Sitz in Atlanta sagte, dass nur wenige seiner Ausstellungen, darunter eines in Las Vegas und ein weiteres in Orlando, wiedereröffnet wurden. Sie arbeiten mit verminderter Kapazität und der Umsatz „bleibe weiterhin sehr niedrig". Das Unternehmen sagte, dass es mehr als $ 700.000 US-Dollar durch das Paycheck Protection Program erhalten hat und rechnet mit $ 3 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln über ihre Muttergesellschaft Premier Acquisition Holdings LLC.

Ein Bundesadmiralitätsrichter in Norfolk hatte die geplante Expedition im Mai genehmigt. Die Genehmigung war jedoch davon abhängig, dass die Firma einen Plan mit den Kosten und der Finanzierung für den Betrieb und die Erhaltung der zurück gewonnenen Ausrüstung vorlegte.

RMS TITANIC Inc. sagte, dass man immer noch versuche, diesen Plan zu finalisieren, obwohl eine erste Frist vom 10.Januar verpasst wurde. Der Plan „wird von einem komplizierten, facettenreichen Handelsgeschäft zwischen RMST, einer internationalen Produktionsfirma, und Tiefsee-Bergungsexperten abhängen."

Dem Unternehmen nach hofft man darauf, noch einen Plan bis zum 29.Januar einreichen zu können. Aber wenn man es nicht schaffe, so hieß es, dass man dann den ursprünglichen Antrag zurückziehen würde, um die Erlaubnis des Gerichts zu erhalten, die Funkapparatur noch zu bergen. + + +

 

 

+ + + N E W S  1/2:

*Gestrichen: Wegen Corona keine Ausstellung und keine Events oder ähnliches!

Warum soll es dem T-M-G anders gehen, als anderen Museen oder Eventveranstaltern. „Die Sache kann man auf einen Punkt bringen: Es wird auch in diesem Jahr keine Ausstellung und keine Events geben, schon gar kein 11-Gänge-Menü Erster Klasse.“ fasste Anja Hentrich, Assistentin der Museumsleitung, die Situation kurz und knapp zusammen. Ihrer Meinung nach hänge das auch mit der Politik zusammen, die zwar in Corona-Zeiten durchaus korrekt vorgehe, was Schließungen und jeglicher Kontaktvermeidung betrifft, doch man könne einfach nicht planen. „Die Situation ist unbefriedigend, vor allem, weil wir selber nicht mal Antworten geben können, wenn es Anfragen gibt. Ich glaube in Belfast wird das Desaster sichtbarer, Nach den Sommermonaten musste man schließen, durfte dann wieder die Ausstellung öffnen, nur um wenige Tage später in eine Art Dauer-Lockdown zu gehen.“ Daher werde für das Jahr 2021 erst gar nichts geplant, meinte sie. Also gibt es weder eine Ausstellung noch irgendein Event. „Das müssen sich jetzt die TITANIC-Fans nur mal merken!“ + + +

 

 

+ + + N E W S  2/2:

*Schon jetzt Arte vormerken: Am 25.01. läuft Lords „Die letzte Nacht der TITANIC“!

Als in der Nacht vom So 14. April 1912 auf den Mo 15. April 1912 die TITANIC auf ihrer Jungfernfahrt einen Eisberg rammte und versank, hielt die Welt den Atem an. Mehr als 1.500 Menschen fanden den Tod. Basierend auf dem Tatsachenbericht von Walter Lord schildert der ergreifende Film sehr realistisch die letzten dramatischen Stunden der TITANIC und der Menschen an Bord. Hinweis: Das Doku-Drama aus dem Jahr 1958 basiert auf Walter Lords akribisch recherchierter Schilderung der Schiffstragödie und schenkt den Details große Aufmerksamkeit. Der TV-Sender Arte zeigt diesen Filmklassiker ab 21:55 Uhr am Mo 25.Januar 2021. Da dieser Film zu einem der wichtigsten TITANIC-Filme zählt, sollte man sich diese sehr seltene Wiederholung im Free-TV unbedingt vormerken. + + +

 

 

+ + + K O M M E N T A R + + +

Von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.:

„Eine Ausstellung, die nach jetzt knapp zwei Jahren schließt, das ist in Corona-Zeiten schon fast was besonderes. Heute eröffnet man und schließt sogleich am Folgetag, so geht das bei Corona und Lockdown. Dennoch, ich hatte die Bergungsausstellung in Arizona längst aus den Augen verloren. Aber ist ja gut, wenn die Exhibition erfolgreich war. – Nun wird es wirklich spannend rund um die ESTONIA und erstaunlich, dass sich plötzlich ein Putin meldet, natürlich um sauer zu sein auf alle Leute, die die Schuld am Untergang Russland geben. Es spricht nicht von gutem Ton, wenn er dann auch noch behauptet, dass Russland keine Schuld hat und sowieso völlig unschuldig in die Welt blicke. Was für eine Farce. – Tim Maltin hat in der Doku die Ferngläser angesprochen und nach seiner Aussage würde das ja bedeuten, dass man die dann gar nicht mehr braucht, weil die einen ja nur in der Sicht behindern. Diese Logik ist schwer nachzuvollziehen. Wie wäre es aber mit dieser Antwort: Hoch oben im Krähennest, bei einer Geschwindigkeit von rund 21 Knoten (sind ca. 47 km/h) herrscht schon ein irrer „Fahrtwind“. Dazu die salzhaltige Luft. Wer stetig durch das Fernglas schaut, dem tränen nach einer Zeit die Augen und die Salze aus der Luft bilden eine Kruste um die Augen, die man sich regelmäßig abwischen würde. In dem Moment würde man zwangsläufig auch das Fernglas absetzen. D.h. wer kann in dem Augenblick garantieren, dass man gerade jetzt den Eisberg gesehen hätte? So rum wird doch wohl viel eher ein Schuh draus, oder? Seine Erforschungen in allen Ehren, aber sie sind nicht neu. – Spannend die Geschichte um Lord Merseys private Notizen, die er während der Zeugenvernehmungen anfertigte, als der englische Untersuchungsbericht lief. Die würde ich gerne mal selbst in Augenschein nehmen und ich weiß auch schon, wer noch. Dass besonders dieser Untersuchungsbericht hochwichtig ist, weiß ich inzwischen auch, nachdem Andreas mir vor Jahren erklärte warum. – Soso, es geht also mal wieder ums liebe Geld. Die RMS TITANIC Inc. sucht nach Geld, auch beim „neuen“ Mutterkonzern Premier Acquisition Holdings LLC. Noch immer geht es um die Bergung der Funkstation im Wrack der TITANIC und ich glaube fast, dass es das Beste wäre, wenn man auch den zweiten Termin bei Gericht verpasst und somit den Antrag auf Bergung zurückziehen würde. Aber was heißt das schon? Mehrere Gerichtverfahren sind da parallel und zum Teil auch ineinandergreifend offen und laufen. Dazu wird mal wohl erst in ein paar Wochen genaueres erfahren. Keine Sorge, wir bleiben am Ball. – Und weil es immer wieder Leute gibt, die nach einer Ausstellung oder ein Event anfragen, muss doch noch einmal deutlich darauf hingewiesen werden, dass es im Jahr 2021 nichts geben wird, rein gar nichts. Die Politik hat noch heute davon gesprochen, dass der Lockdown möglicherweise sogar bis Ostern verlängert wird, notfalls darüber hinaus. Was das heißt wissen wir doch oder? Wenn die schon sagen „möglicherweise“, dann kann man sicher sein, dass es so kommt. Was unsere Redaktion sogar mit dem Kreuzfahrtjournalisten Oliver Schmidt schon zu Jahresbeginn, also vor drei Wochen, intern diskutierte und auch darüber was das für ihn oder das T-M-G bedeutet. Also, hier noch mal zum mitschreiben: Es gibt in 2021 keine Ausstellung, Dinner oder sonstige TITANIC-Events in Deutschland! Sollte es andere Infos oder Angebote geben, werden wir dies im News-Ticker mitteilen. – Am Mo 25.Januar sollte man Walter Lords TITANIC-Film auf Arte nicht verpassen. Die DVD gibt es nämlich aktuell nicht, schön wenn man dennoch eine in der Sammlung hat. – So, damit überlasse ich Euch mal die Zeit der nächsten Überraschungen: Kommt die FFP2-Maske bundesweit? Wann kommt die FFP3-Maske und wann überhaupt die Gasmaske? Witzig? Naja, irgendwie hat das alles mit Realsatire nicht mehr viel am Hut. Bleibt gesund, egal mit welcher Maske.“ + + +

 

 

+ + + I N T E R N E T  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegt kein Internet-Tipp vor! + + +

 

 

+ + + T V  -  T I P P + + +

       >TITANIC und maritimes< im Fernsehen: Die nächsten TV-Termine!

 

Achtung: Jetzt auch mit den TV-Tipps in HD (High Definition)!

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+ Sa 16.Januar´21: National Geographic

„Die Rückkehr zur TITANIC“ ist eine britische Doku aus dem Jahr 2018. Nach einer 15-jährigen Pause brechen erneut Forscher zum Wrack der TITANIC auf. Sie wollen unter anderem herausfinden, wie schnell der unaufhaltsame Verfall des Ozeanriesen mittlerweile vorangeht. - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | GB 2018 | Beginn: 22:50 | Ende: 23:40 | Originaltitel: - - - + + +

+ Sa 23.Januar´21: arte

„Ozeanriesen (1) – Wettlauf der Nationen ist eine zweiteilige TV-Doku, die hier hintereinander gezeigt wird. Im April 1838 stach die GREAT WESTERN im englischen Avonmouth in See und erreichte nach 15 Tagen als zweites europäisches Dampfschiff kurz nach der SIRIUS New York: Es war die schnellste Atlantik-Überquerung. Es begann ein Jahrhundert der Schiffsgiganten, zu der auch die TITANIC gehörte. Die Ära endete 1952, dabei hatte ab 1840 der reguläre Liniendienst begonnen. Heute führen nur noch ein paar Schiffe den Mythos fort, darunter auch die QUEEN MARY 2, die für sich Anspruch nimmt, der einzige verbliebene Atlantik-Liner zu sein. Die Dokumentation begibt sich zudem auf Spurensuche – auch in Belfast: Besucht werden das große Trockendock in dem einst die TITANIC lag, in Cherbourg das gigantische Gare Maritim und in Cuxhaven die Hapag-Hallen. Und in Philadelphia wartet noch immer die UNITED STATES auf ihre Wiederbelebung. - Infos: stereo | Format 16:9 | Dolby Digital | D 2018 | Beginn: 20:15 | Ende: 21:05 | SV:  * | Originaltitel: Ozeanriesen (1) - Wettlauf der Nationen + + +

+ Sa 23.Januar´21: arte

„Ozeanriesen (2) – Goldene Jahre ist die Fortsetzung, der zuvor gesendeten Folge. Ozeanriesen gab es früher und es gibt sie noch heute, immer mit dem Ziel größer, schöner, luxuriöser. Wie funktioniert die heutige Passagierschifffahrt? Was blieb von dem Mythos der alten Liner? Dieser und weiteren Fragen geht der zweite Teil der Doku nach. - Infos: stereo | Format 16:9 | Dolby Digital | D 2018 | Beginn: 21:05 | Ende: 22:00 | SV:  * | Originaltitel: Ozeanriesen (2) - Goldene Jahre + + +

+ Mo 25.Januar´21: arte

„Die letzte Nacht der TITANIC“ ist ein Spielfilm. In der Nacht vom So 14. April 1912 rammte die angeblich unsinkbare TITANIC auf ihrer Jungfernfahrt einen Eisberg und ging unter. Mehr als 1.500 Menschen fanden den Tod. Basierend auf dem Tatsachenbericht von Walter Lord schildert der ergreifende Film sehr realistisch die letzten dramatischen Stunden der TITANIC und der Menschen an Bord. Am Mo 15.April 1912 endete der dramatische Untergang des Schiffes um 2:20 Uhr. Hinweis: Das Doku-Drama aus dem Jahr 1958 basiert auf Walter Lords akribisch recherchierter Schilderung der Schiffstragödie und schenkt den Details große Aufmerksamkeit. Nicht zuletzt deshalb gilt „Die letzte Nacht der Titanic“ als die authentischste in der langen Reihe von Verfilmungen. Darüber hinaus fungierten zum Beispiel Joseph Boxhall, der Vierte Offizier der TITANIC, und der ehemalige Cunard-Commodore Harry Grattidge als technische Berater für den Film; Produzent war William MacQuitty, der dem Stapellauf des Schiffs 1911 beigewohnt hatte. Der Anfangs gezeigte Stapellauf zeigt allerdings nicht die TITANIC. Produktion: The Rank Organisation, Regie: Roy Ward Baker - Infos: mono | Format 16:9 | Dolby | HD-TV | GB 1958 | Beginn: 21:55 | Ende: 23:55 | Originaltitel: A night to remember + + +

+ So 31.Januar´21: National Geographic

„Die Rückkehr zur TITANIC“ ist eine britische Doku aus dem Jahr 2018. Nach einer 15-jährigen Pause brechen erneut Forscher zum Wrack der TITANIC auf. Sie wollen unter anderem herausfinden, wie schnell der unaufhaltsame Verfall des Ozeanriesen mittlerweile vorangeht. - Infos: stereo | stereo | Format 16:9 | GB 2018 | Beginn: 15:05 | Ende: 16:10 | Originaltitel: - - - + + +

+ Do 4.Februar´121: 3sat

„Irlands Küsten: Belfast und der Norden ist eine Doku über Irlands Menschen und wie sie leben. Das protestantische Nordirland ist von der katholischen Republik getrennt. Der Konflikt zwischen den Anhängern Großbritanniens und der gälisch-stämmigen Bevölkerung prägt die Landesgeschichte. In Nordirland ist er noch immer gegenwärtig. Von Derry/Londonderry im äußersten Norden Irlands geht es die schroffe Küste entlang. Sie bietet einzigartige Felsformationen. Sechseckige Steilsäulen ragen am Giant's Causeway aus dem Wasser. Zum Schluss der Reise steht Nordirlands Hauptstadt Belfast auf dem Programm. Hier sind große Schiffe kein seltener Anblick. Vor über 100 Jahren wurden hier die OLYMPIC und ihr Schwesterschiff TITANIC gebaut, das größte Schiff seiner Zeit. In der Werft von Ingenieur James Stevenson gibt es ein ganz besonderes Projekt - die Restauration der S.S. NOMADIC, dem letzten existierenden Tenderschiff der TITANIC (Hinweis: Die NOMADIC ist inzwischen fertig gestellt). - Infos: stereo | Format 16:9 | Dolby Digital | HD-TV | D 2011 | Beginn: 17:00 | Ende: 17:45 | Originaltitel: -- -- -- + + +

+ Fr 5.Februar´21: ANIXE HD

„ANIXE auf Reisen: Nordirland mit Ralf Bauer ist eine interessante Reise-Dokumentation, die immer wieder zu anderen Schauplätzen der Welt führt. Anixe geht diesmal mit dem beliebten Schauspieler Ralf Bauer auf Reisen: Mit dem Motorrad erkundet er Nordirland und wird dabei eingenommen von den grünen Landschaften, den lebhaften Städten und der spannenden Geschichte. Nachdem er eine mysteriöse Burgruine erkundet, tobt sich der Schauspieler bei dem jährlich stattfindenden North West 200 aus, einem rasanten Motorradrennen. Entlang der wunderschönen Küste Nordirlands fährt Ralf Bauer schließlich zum „Giant‘s Causeway“ und enthüllt dessen Legende. Schließlich geht es in die moderne und doch historische Hauptstadt Belfast. Hier begibt sich der bekannte Schauspieler an den Geburtsort der TITANIC, das Highlight der Reise. Was bei einer Reise nach Irland natürlich nicht fehlen darf, ist eine Verkostung des berühmten Whiskeys und auch beim Volkssport Nr. 1, dem Golfen, muss sich Ralf Bauer behaupten. - Infos: stereo | Format 16:9 | D - - | Beginn: 23:50 | Ende: 00:20 | Originaltitel: - + + +

+ Do 11.Februar´21: arte

„Die letzte Nacht der TITANIC“ ist ein Spielfilm. In der Nacht vom So 14. April 1912 rammte die angeblich unsinkbare TITANIC auf ihrer Jungfernfahrt einen Eisberg und ging unter. Mehr als 1.500 Menschen fanden den Tod. Basierend auf dem Tatsachenbericht von Walter Lord schildert der ergreifende Film sehr realistisch die letzten dramatischen Stunden der TITANIC und der Menschen an Bord. Am Mo 15.April 1912 endete der dramatische Untergang des Schiffes um 2:20 Uhr. Hinweis: Das Doku-Drama aus dem Jahr 1958 basiert auf Walter Lords akribisch recherchierter Schilderung der Schiffstragödie und schenkt den Details große Aufmerksamkeit. Nicht zuletzt deshalb gilt „Die letzte Nacht der Titanic“ als die authentischste in der langen Reihe von Verfilmungen. Darüber hinaus fungierten zum Beispiel Joseph Boxhall, der Vierte Offizier der TITANIC, und der ehemalige Cunard-Commodore Harry Grattidge als technische Berater für den Film; Produzent war William MacQuitty, der dem Stapellauf des Schiffs 1911 beigewohnt hatte. Der Anfangs gezeigte Stapellauf zeigt allerdings nicht die TITANIC. Produktion: The Rank Organisation, Regie: Roy Ward Baker - Infos: mono | Format 16:9 | Dolby | HD-TV | GB 1958 | Beginn: 13:45 | Ende: 17:45 | Originaltitel: A night to remember + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

* SV = Show View für Videorecorder (Leitzahlen siehe HÖRZU)

** Wer SV mit VPS (Video-Programm-System) nutzt, muss diese SV-Zahl berücksichtigen. Optimale Aufzeichnungsgenauigkeiten bei >Start< und >Stopp< sind mit SV und VPS am besten! (Siehe Teletext bzw. Videotext des jeweiligen Senders, ob dieser VPS unterstützt. Auch das Programmheft der HÖRZU bietet diesen Service an.)

Hinweis: Wenn ohne Show View Angabe, dann unterstützt der Sender das System nicht. (Empfehlung: Video dann ohne Show View programmieren!)

Aktuelle Programmänderungen und Ergänzungen auf hoerzu.de

 

 

+ + + R A D I O  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegt kein Radio-Tipp vor! + + +

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Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

(Ein ausführliches Radioprogrammheft liegt jedem TV-Heft der HÖRZU bei!)

 

 

+ + + B U C H  -  /  C D  -  / D V D  -  T I P P + + +

DVD 1:

*Lorenzo Lamas auf DVD:Renegade – Gnadenlose Jagd“ in Staffel 3!

Sie lief in den Jahren 1992 bis 1997 in den USA im TV und lief dann ab 1994 bei PRO7 zur absoluten Primetime. Die Rede ist von „Renegade – Gnadenlose Jagd“ (Originaltitel: Renegade) ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die in fünf Staffeln mit 110 Folgen produziert wurde. Sie erzählt die Erlebnisse von Polizist Reno Raines (Lorenzo Lamas, bekannt aus der TV-Serie „Falcon Crest“), der des Mordes beschuldigt auf der Flucht ist und zum Kopfgeldjäger wird. Die Serie wurde von Stephen J. Cannell produziert. Cannell war Ideenlieferant für viele bekannte und vor allem beliebte Serien der 1970-ger und 1980-ger Jahre, wie z. B. „Trio mit vier Fäusten“ u.v.a. Auch „Renegade“ war eine solche Erfolgsserie, die stets mit folgender, von Hartmut Neugebauer gesprochenen, Erzählung aus dem Off eröffnete, welche kurz den Inhalt der Serie erzählte: „Er war ein Cop, ein verdammt guter. Aber er machte einen Fehler: sagte gegen Polizisten aus, die die Fronten gewechselt hatten. Die wollten ihn töten, aber erwischten die Frau, die er liebte. Ihm wurde ein Mord angehängt. Seitdem durchstreift er das Land. Ein Gesetzloser, der andere Gesetzlose jagt, ein Kopfgeldjäger, ein Abtrünniger.“ Die darauf folgende Titelmelodie wurde von niemand geringerem als Mike Post komponiert (bekannt auch durch seine Melodie zur Serie „Miami Vice“). Jetzt ist die komplette 3.Staffel erschienen und bietet beste 1990-ger Jahre Unterhaltung auf vier DVDs. + + +

DVD 2:

*Das Pferd, das TV-Geschichte schrieb: „Black Beauty“ mit Uschi Glas auf DVD!

Die meisten TV-Zuschauer erinnern sich an die TV-Serie mit Judy Browker, wenn der Name „Black Beauty“ fällt. Doch etwa zu gleichen Zeit, als die englische TV-Serie in der ARD lief, entstand auch diese deutsch-spanische Literaturverfilmung von James Hill aus dem Jahr 1971. Sie beruht ebenfalls auf dem Roman „Black Beauty“ von Anna Sewell. Die Dreharbeiten fanden von Juli bis November 1970 in Madrid und Umgebung sowie in den Ardmore Studios Bray in Irland statt. „Black Beauty“ erlebte Anfang September 1971 bei den Postlichtspielen in Dießen am Ammersee seine Premiere. Sogar auf Video erschien der Film, allerdings unter dem Langtitel „Black Beauty – Auf der Suche nach dem Glück“. Interessant ist, dass die deutsche Fassung des Films gegenüber der internationalen Fassung um über 20 Minuten gekürzt gezeigt wurde. Schade, denn dass ist auch bei der auf DVD erhältlichen Fassung der Fall und für Cinema war „Black Beauty“ daher eine „plakative Verfilmung des Anna-Sewell-Romans“. Zum Inhalt: Der junge Joe Evans (Mark Lester) erhält von seinem Vater ein neugeborenes Fohlen geschenkt, das er wegen der schwarzen Farbe Black Beauty tauft. Der Junge und das Pferd werden Freunde, doch verliert der Vater seinen Hof und damit auch das Pferd an den skrupellosen und kaltherzigen Sam Greener (Patrick Mower). Der wiederum verspielt das Pferd bei einer Wette, kommt jedoch auf dem Heimritt bei einem Sturz zu Tode. Black Beauty wird von einem Zigeuner gefunden und mitgenommen, ein Händler findet das Tier und verkauft es schließlich an den Zirkus Hackenschmidt. Marie Hackenschmidt (Uschi Glas) reitet es bei ihren Auftritten im Zirkus und nutzt es für die Artistik. Ihr Zirkus jedoch liegt im Konkurrenzkampf mit dem Zirkus Lorent und so wird Marie während eines Ausritts von Männern des anderen Unternehmens entführt. Zwar gelingt es Black Beauty, die gefesselte Marie zu befreien, aber … Fazit: Herz-Schmerz-Kino der frühen 1970-ger Jahre. Den weiblichen Fans gefallen allerdings Pferdegeschichten jeglicher Couleur und so zieht der Film noch heute. Unvergessen bleibt aber die Serienfassung mit der jungen Judy Browker. + + +

DVD 3:

*Edgar Wallace: „Das Geheimnis des gelben Grabes“ aus den CCC Studios!

„Das Geheimnis des gelben Grabes“ (Original: „L’ etrusco uccide ancora“) ist ein dem Genre Thriller zugehöriger Kriminalfilm aus dem Jahr 1972, der in deutsch-italienisch-jugoslawischer Koproduktion entstanden ist. In Deutschland wurde dieser „Giallo“ als letzter Teil der Bryan-Edgar-Wallace-Reihe vermarktet; er basiert aber nicht wirklich auf einer Vorlage des Autors.

Zum Inhalt: Der amerikanische Archäologe Jason Porter (Alex Cord) erforscht die Grabstätten der Etrusker auf dem Grundstück des Dirigenten Nikos Samarakis (John Marley). Dieser ist inzwischen mit Porters Exfrau Myra (Samantha Eggar) verheiratet, die ihn wegen seines Alkoholproblems verließ. So kommt es zwischen Samarakis und Porter, der immer noch Myra nachhängt, vermehrt zu Spannungen. Bei den Ausgrabungen stößt Porter wieder auf eine neue Grabkammer mit Höhlenmalereien, die den Mord eines Dämons an einem jungen Paar darstellt. Kurze Zeit später passiert tatsächlich ein derartiges Verbrechen in einer alten Grabstätte, bei der ein junges Paar mit einem von Jasons Forschungssonden erschlagen wurde. Hintergrund des Films: „Das Geheimnis des gelben Grabes“ sollte der letzte Kriminalfilm sein, der den deutschen Edgar-Wallace-Filmen zugerechnet werden kann. Er konnte jedoch nicht an die Erfolge seiner Vorgänger anschließen, weswegen weitere derartige Projekte von Brauners CCC-Film nicht mehr in Angriff genommen wurden. In den deutschen Kinos erschien der Film lediglich in einer stark gekürzten Fassung und mit einer FSK-Freigabe „ab 18 Jahren“, die DVD hingegen ist „ab 16 Jahren“ frei. Fazit: Eine Mischung aus Mystik und Krimi, kann begeistern, schreck zudem echte Edgar Wallace Fans nicht ab. + + +

 

 

+ + + V E R A N S T A L T U N G S T I P P S + + +

    August 2021

Do 5.08.2021: (bis So 8.08.2021)

    31. Hanse Sail Rostock 2021

    Wenn man in Rostock Warnemünde zur „Hanse Sail“ lädt, dann kommen sie (fast) alle.

    Gemeint sind die besonderen Windjammer, die sogar aus Russland wieder dabei sein

    werden. Inzwischen ist die „Hanse Sail“ sogar bei den Maritimfans von so großer

    Bedeutung, dass sie inzwischen fest von den Liebhabern ebenso im Kalender eingetragen

    wird, wie andere wichtige maritime Events in Deutschland. Und es lohnt sich immer.

    Hinweis: Anstatt der 31. Hanse Sail, wird in diesem Jahr die 30.Hanse Sail von 2020

    nachgeholt, die aufgrund der Corona-Pandemie verschoben wurde.

 

HINWEIS: Haben auch Sie einen Veranstaltungstipp? Dann schnell her damit, denn der

    Eintrag ist kostenlos. Mail an kontakt@titanic-museum-germany.de mit dem Stichwort

    „Veranstaltungstipp“ und schon ist das Event in der nächst möglichen Ticker-Ausgabe

    online. Für die inhaltlichen Angaben in den Veranstaltungshinweisen sind allein die

    jeweiligen Veranstalter verantwortlich. Diesseitig wird keine Verantwortung und/oder

    Haftung übernommen. + + +

 

 

+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität, spätestens am Fr 22.Januar 2021 aktualisiert! + + +

 

 

+ + + Vorläufiges NEWS-TICKER-Ende! + + +

 

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Link- und Veranstaltungstipp

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Haben Sie eine interessante Veranstaltung?

Gerne stellen wir diese hier kostenlos vor.

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                        Directed by Denise Gail Overton

 

     Die Gesellschaft wurde durch Beschluss am Di 16.Februar 2016 zum

     Quartalsende März 2016 aufgelöst und abgewickelt. Der

     TITANIC-Heritage-Trust existiert in seiner bisherigen Form nicht mehr!

 

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Siehe T-M-G* in Deutschland

* T-M-G = TITANIC-MUSEUM-GERMANY

 

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+ + + Leserbriefe: Via Email, jetzt!

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Betr.: News-Ticker Nr.666: „Nicht viel los? Ich finde schon!“

Wenn überall wegen Corona alles flach liegt, dann ist es für mich kein Wunder, dass es dann auch mit der Kreuzfahrtbranche nicht so recht klappen will. Gleiches gilt sicherlich auch für jede Form des Theaters, auch wenn man beim „Theater Titanick“ die Hälfte der fehlenden Summe inzwischen durch Spenden zusammenkam. Aber besser die Hälfte als gar nichts. Für die Belfaster Ausstellung tut es mir wirklich leid, dass die dort in einem völligen Lockdown versunken ist. Toll fand ich die Nachlese zur „Terra X“ Sendung beim ZDF. Die Sendung war gut beschrieben, aber meiner Meinung nach hätte man deutlicher herausstellen sollen, dass sich Andreas da schon immer recht eindeutig geäußert hatte, was das völlige Verschwinden des Wracks betrifft. Da hätten andere Leute schon vorab größeres Tamtam drum gemacht. Aber er ist halt bescheiden, so kenne ich ihn. Die Sache mit der ESTONIA liest sich auch immer interessanter. Es ist schon verdammt merkwürdig was da hinter den Kulissen los ist. Ich bin wirklich gespannt mit welcher Art neuem Bericht die Kommission als Forschungsergebnis in die Öffentlichkeit geht. Als ich vor einiger Zeit in Emden war, da habe ich das Museumsschiff FREDRIKE in der Innenstadt gesehen. Ich hoffe, dass das Schiff bei dem Brand nicht noch mehr Schaden genommen hat. Also, wer bei soviel frischen News die Frage stellt: Nicht viel los? Dann kann ich sagen: Doch, für die ersten Tage des neuen Jahres, ist sogar ganz schön viel los!

L.Faller, per Mail (Do 7.01.2021, 20:00 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.666: „Terra X war diesmal sehr gut“

Ich fand die Dokumentation über die TITANIC sehr gut gelungen und möchte dem ZDF danke sagen für eine gute gelungene Doku! Top!

S.Pruditsch, per Mail (Do 7.01.2021, 22:18 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.666: „ESTONIA

Ist schon interessant, was sich jetzt in der Ostsee hinsichtlich der ESTONIA tut. Ich bin nur überzeugt davon, dass man am Ende wieder mit so einer larifari Geschichte abgespeist wird. Es ist eben wie bei der TITANIC: Die Wahrheit kennt nur der liebe Gott!

V.Schreber, per Mail (So 10.01.2021, 00:51 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.666: „Wo gibt es eine TITANIC-Ausstellung?“

Überall suche ich nach einer Ausstellung über die TITANIC. Aber so wie es aussieht scheint es nirgendwo etwas zu geben, weder in Deutschland noch in einem unserer direkten Nachbarländer. Hoffentlich endet bald Corona und all dieser Mist.

J.Fechner, per Mail (Mo 11.01.2021, 22:33 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.666: „Bitte mehr von diesen Dokus

Mich hat bei „Terra X“ die Vielzahl an Unterwasserbilder vom Wrack begeistert. Egal ob sie alt oder neu waren. Manchmal sah man den verschlechterten Zustand des Wracks deutlich.

G.Berger, per Mail (Do 14.01.2021, 20:27 Uhr)

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Zuschrift per E-Mail unter dem Stichwort (in der Betreffzeile) „Leserbriefe“! Die Leserbriefe geben jedoch nicht die Meinung des T-M-G´s, des „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ oder der Redaktion, sondern lediglich des Schreibers (Einsenders) wieder. Auch sind sie nur eine kleine Auswahl der eingehenden Leserbriefe und nicht repräsentativ. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor und eine Veröffentlichungspflicht besteht seitens der Redaktion auch nicht … + + +

 

 

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, suchen Sie etwas für Ihre Sammlung? Oder haben Sie etwas abzugeben? Mitglieder des „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ können dies hier den anderen TITANIC-Fans kostenlos mitteilen. Schreiben Sie uns bitte per E-Mail mit dem Stichwort: „Gesucht / Gefunden“! Nicht-Mitglieder sollten die Konditionen einer kostenpflichtigen Anzeige auf gleicher Mail anfragen. Eine Veröffentlichungspflicht besteht seitens des T-M-G nicht! + + +

 

 

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Immer wieder gibt es Anfragen bezüglich einer Mitgliedschaft im Club, der sich dem Thema verschrieben hat. Grundsätzlich gilt: Ja, man kann Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ werden. Monatliche Club-News (mit aktuellen TITANIC-Nachrichten aus aller Welt), quartalsweise erscheinende Club-Post (mit Kopien oder Nachdrucken von Original White-Star-Line Dokumenten aus dem Museumsarchiv) und kostenfreien Eintritt ins Museum bei Wiedereröffnung (gilt nicht für Eventveranstaltungen), sind nur einige der Vorzüge einer Mitgliedschaft. Allerdings ist dies kein(!) Fan-Club, hier steht die Historie im Vordergrund. Details und Infos unter kontakt@titanic-museum-germany.de.  + + +

 

 

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