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TITANIC - N E W S - T I C K E R

 

 + Do 22.Februar 2018 -  - 19:00 Uhr -  - Ausgabe-Nr.: 516 +

 

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+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität spätestens am Fr 9.März 2018 aktualisiert! +++

 

 

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A c h t u n g :

+ + + Sollte der Seitenaufruf des News-Ticker nicht funktionieren, bitte eine Mail an: kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

In Memory of

HOWARD NELSON

September 1945 – Mai 2015

Founder of Titanic-Heritage-Trust

 

 

Lesen Sie in dieser Ausgabe: Bitte zu den einzelnen Themen scrollen!

 

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

*Eine nette Geschenkidee: Tickets für das Menü Dritter Klasse!

*Super-TITANIC in Pigeon Forge: Modell erbaut von isländischem Autisten!

*„Goldschiff“ SS LAURENTIC: Schiffsglocke versteigert!

*Hotelmanager behauptet: „Wir haben eine Verbindung zur TITANIC!“

*Marine City: TITANIC-Memorial wird im Mai 2018 enthüllt!

*Wenn schon, denn schon: Rostocker Hansetag hat viel zu bieten!

*Achtung: E-Mail kommt nicht an? Keine IP-Zuordnung möglich!

*TITANIC-Event im April: Das legendäre Erster Klasse Dinner inkl. Getränke!

*Kommentar von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.

*Internet-Tipp

*TV-Tipp

*Radio-Tipp

*Buch-/ CD -/ DVD-Tipp

*Veranstaltungstipp

*Titanic-Heritage-Trust (T-H-T)

*Linktipps und Produktinformationen

*Leserbriefe

*Gesucht / Gefunden!

 

 

+ + + T I P P + + +

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

Wer interessiert sich nicht für die legendäre TITANIC und ihre Geschichte? Genau das ist es, was man im Club erlebt, nämlich Geschichte. Dabei kann man wählen zwischen einer Basismitgliedschaft oder einer Premiummitgliedschaft. Beide Arten der Mitgliedschaft beinhalten interessante Leistungen, wobei eine Premiummitgliedschaft mehr Leistungsdetails enthält. Beiträge und Anmeldegebühr  variieren je nach Art der Mitgliedschaft, aber es lohnt sich! Also hinein ins Abenteuer TITANIC … Weitere Infos über kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

 

+ + + E I L M E L D U N G + + +

*Eine nette Geschenkidee: Tickets für das Menü Dritter Klasse!

Auch in der Dritten Klasse konnte man an Bord der TITANIC vergleichsweise gut speisen, was das Menü Dritter Klasse am Sa 15.September 2018 eindrucksvoll beweisen wird. Das Event ist spannend, schon wegen der anschließenden Bordparty. Insgesamt wirkt das dann wie vor 106 Jahren an Bord des Dampfers, nur mit dem Unterschied, dass man nicht anschließend in die Rettungsboote muss. Das Event ist sehr umfangreich und dauert knapp sieben Stunden (inkl.Programm), da vorweg zum Schampus-Empfang ein ca. zweistündiges Programm geboten wird, welches die Geschichte der TITANIC erzählt. Danach folgt das Dinner. Beginn der Veranstaltung ist 18:00 Uhr, Ende gegen ca. 1:00 Uhr am So 16.September 2018. Man sollte sich dem Anlass entsprechend der Dritten Klasse des Jahres 1912 kleiden, was nicht heißt, das gammeligste Zeug anzuziehen. Ein Hotelzimmer kann dazu (bei Eventbuchung) optional gebucht werden. Weitere Infos siehe Eventseite oder bei Interesse senden Sie bitte unter Stichwort „Event-09/18-D“ eine Mail mit Namen und vollständiger Anschrift und einer Rufnummer, unter der Sie ggf. erreichbar sind. So ein Erlebnis macht nicht nur zu zweit Spaß, sondern ist auch ein schönes Geschenk z.B. für das Osterkörbchen. Anmeldeschluss ist der Mo 20.August 2018. + + +

 

 

+ + + S O N D E R M E L D U N G + + +

*Super-TITANIC in Pigeon Forge: Modell erbaut von isländischem Autisten!

Der Autist Brynjar Birgisson (heute 15) aus Reykjavik (Island) baute das Modell, zusammen mit seinem Großvater vor rund fünf Jahren aus über 65.000 Legosteinen (wir berichteten!). Der autistische Junge interessierte sich schon als kleiner Steppke für den Bau mit Legosteinen und begann dann sich für die TITANIC zu interessieren. Und die wollte er dann bauen. Schon früh bekam er durch einen isländischen Fernsehbeitrag einen weltweiten Bekanntheitsgrad. Die Idee dahinter war, das Legomodell in einer Größe zu bauen, so dass diese TITANIC im Maßstab den Legofiguren entsprach, die mal als Passagiere, mal als Offiziere das Modell „bevölkern“ sollten. Als das Projekt immer größere Formen annahm, half schon wegen der Größe und den enormen Kosten nur noch ein Crowdfunding und Sponsoring aller Art. Natürlich half die Familie von Brynjar Birgisson kräftig mit, wie der Großvater beim Bau und Birgissons Mutter Bjarney Ludviksdottir, die sich hauptsächlich um die Onlineplattform kümmerte. Das Projekt dauert mehr als elf Monate und man begann darüber nachzudenken, wo man das Modell lassen könne. Doch da waren bereits die ersten Angebote da und er bereiste mit seinem Modell Länder wie Schweden, Norwegen, Deutschland, Island und die weite Welt. Doch nun hat sich sein größter Wunsch erfüllt. Seit er von der TITANIC-Ausstellung in Pigeon Forge weiss, wollte er immer sein Modell in der dortigen Ausstellung zeigen und genau das kann er ab sofort. Birgissons Lego-Modell der TITANIC ist nun in Pigeon Forge (Tennessee, USA) im dortigen TITANIC-Museum für die Besucher zu sehen. Zudem plant man dort mit Schulklassen auch Workshops, wo man sein Modell als „Lego-Vorbild“ versuchen kann nachbauen, allerdings wesentlich kleiner. Desweiteren werden Birgisson, seine Mutter, sowie sein Großvater als Gäste des Museums vom Mo 16.April bis Mo 23.April 2018 zugegen sein, damit sie in Schulen über das Projekt sprechen können und auch den Besuchern des Museums am Modell einiges erklären können. Das Modell kann bis Ende August 2018 besichtigt werden. + + +

 

 

+ + + T O P M E L D U N G + + +

*„Goldschiff“ SS LAURENTIC: Schiffsglocke versteigert!

Der White Star Line Dampfer S.S.LAURENTIC befuhr ab 1909 die Route von Liverpool nach Kanada (und zurück) und galt als ein sehr schnelles Schiff, welches sogar den Rekord brach und nach nur 13 Tagen diese Route bravourös schaffte. Sie ging somit als schnellstes Schiff dieser Route in die Geschichte ein, welches sich auch bezahlt machte, als Walter Dew von dem Metropolitan Police Service den in London lebenden US-Doktor Hawley Crippen verfolgte, der als der „Kellermörder von London“ in die Geschichte einging. Crippen befand sich mit seiner Geliebten auf der Flucht nach Kanada und nahm das Schiff MONTROSE. Da Dew aber wusste, dass die LAURENTIC viel schneller war, wollte er mit ihr eher in Kanada sein, um Crippen dort noch an Bord der MONTROSE in Haft nehmen konnte, was ihm auch gelang. Als der erste Weltkrieg ausbrach, wurde die LAURENTIC auch als Truppentransporter eingesetzt und hatte einige erfolgreiche Fahrten, bevor sie am Di 23.Januar 1917 in einem Minenfeld, welches vom deutschen U-Boot U-80 ausgelegt worden war, kurz hintereinander von zwei Minen getroffen wurde. Nur diesmal gab es eine brisante Ladung an Bord: Goldbarren im Wert mehrerer Millionen brit.Pfund. Seit Jahrzehnten gehört das vor der Nordküste Irlands versunkene Wrack einem Privatmann und bis heute gab es unzählige Tauchgänge und man holte ein große Menge an Goldbarren an die Oberfläche, doch noch immer sind 20 Goldbarren unentdeckt, die irgendwo im Wrack liegen. Aber andere Gegenstände wurden nach oben gebracht, so dass es sogar eine kleine „LAURANTIC“-Ausstellung gab. Tassen, wie man sie aus der Dritten Klasse der TITANIC kannte sind ebenso darunter, wie einige Schiffsteile, darunter die Glocke und vieles mehr. Die Glocke des Wracks trägt deutlich lesbar den Namen des Schiffes: LAURENTIC.

Der Stadtrat vom nordirischen Derry City hat die Glocke nun für £ 12.000 brit.Pfund ersteigert und will sie in einer Vitrine der Öffentlichkeit zeigen. „Das ist ein historisches Artefakt, welches wir im zunächst im Rathaus zeigen. Es wird ein besonderes Objekt sein in unserem künftigen Maritime Museum für Ebrington werden.“ Die LAURENTIC hatte mehr als 3.000 Goldbarren geladen, was 35 Tonnen Gold bedeutete, die für Kanada und Amerika bestimmt war, da auf diese Weise Staats- und Goldreserven in Sicherheit gebracht werden sollten. Da das Meiste an Gold bis heute geborgen wurde, bedeutet dies auch, dass es sich um die größte Menge an geborgenem Gold handelt, die jemals von einem Schiff nach oben geholt wurde. Das brachte dem Wrack auch den Spitznamen „Goldschiff LAURENTIC“ ein. + + +

 

 

+ + + E X T R A M E L D U N G + + +

*Hotelmanager behauptet: „Wir haben eine Verbindung zur TITANIC!“

Ist dies wieder nur eine Geschichte, in der man die TITANIC als Werbeeffekt nutzt? Hat ein Hotel tatsächlich den gleichen Speisesaal, wie er auf der TITANIC existierte? Das Thema klingt zumindest spannend und bei näherer Betrachtung gibt es einige interessante historische Hinweise. Zugegeben, nach dem großen Umbau des ehemaligen Hotel Russell im Londoner Stadtteil Bloomsbury, bekommt man eher Zweifel. Der Hintergrund der Gesichte ist aber laut Generalmanager Paul Walters der, nämlich das das Gebäude 1898 von dem Architekten Charles Fitzroy Doll entworfen wurde und heute unter Denkmalschutz steht. Doll soll es auch gewesen sein, der für die TITANIC dann den Speisesaal als Nachbildung aus dem Hotel entwarf. „Wir haben hier dann auch noch den Zwilling eines nachgebildeten Drachens, der noch immer auf unserer Treppe sitzt. Der andere versank mit dem Schiff. Wir sind stolz durch Mr.Doll auf diese Weise eine Verbindung zu dem Schiff zu haben.“ Das Hotel, welches umbenannt wurde in London Principal, bekam jetzt einen aufwändigen Umbau und wurde zum Teil auch modernisiert, ohne dabei den alten britischen Charme der Räume im Haus zu verletzen. „Charles Fitzroy Doll hat auch den Speisesaal für die TITANIC und andere Räume auf dem Schiff entworfen.“ wiederholte Walters gegenüber dem Evening Standard, denn bald soll das alte „neue“ Hotel seine Pforten wiedereröffnen. Doch schaut man sich Fotos des Speisesaals im Hotel an und jenen auf der TITANIC, so kommen einem Zweifel, weil abgesehen von dem großen Raum und den baulich notwendigen Säulen, sind die Ähnlichkeiten nicht wirklich sichtbar. Und es wäre ohnedies die Frage, ob Architekt Doll nicht schon den Speisesaal der OLYMPIC geplant hatte, denn die TITANIC war nachweislich das zweite Schiff der Olympic-Klasse, welches sich in Bau befand. Also alles nur Werbung? Der Speisesaal erhielt nun zudem den Namen „Restaurant Neptun“ um so auch eine weitere Verbindung zur maritimen See herzustellen. „Einige der TITANIC-Passagiere haben damals bei uns gewohnt, bevor sie nach Southampton fuhren, um mit der TITANIC nach Amerika zu fahren.“ Für den Generalmanager genug Historie, die man am Mo 16.April 2018 bei der großen Eröffnung ausgiebig feiern will. Charles Fitzroy Doll (1850 bis 1929) war damals ein gefragter Architekt des viktorianischen und edwardianischen Englands und noch heute wirkt die Fassade des „neuen“ Hotel London Principal entsprechend erhaben. Seine Ausbildung erhielt er übrigens in Deutschland. Und der Speisesaal der TITANIC? Die Historie weiß zu berichten, dass sein Entwurf lediglich auf der Basis des Speisesaals des ehemaligen Hotel Russell entstand. Es ist also ein bisschen gewagt heute zu behaupten, dass der Speisesaal in dem Hotel, dem der TITANIC gleiche. + + +

 

 

+ + + E X K L U S I V    M E L D U N G + + +

*Marine City: TITANIC-Memorial wird im Mai 2018 enthüllt!

Seit Dezember 2015 berichteten wir regelmäßig über die Planungen zu einem TITANIC-Denkmal, welches initiiert wurde von Margaret „Maggie“ Micoff. Sie ist selber ein großer TITANIC-Fan und hatte die Idee ein TITANIC-Memorial für jene Menschen von der TITANIC aufzustellen, die einen Bezug zum US-Bundesstaat Michigan haben. Aufgestellt werden soll das Denkmal für jene 72 Personen in Marine City. Zwei Jahre lang versuchte sie Geld zusammeln durch Sonderaktionen, Conventions etc. In diesen Tagen konnte sie nun den Erfolg vermelden. Gegenüber dem T-M-G sagte sie: „Wir haben inzwischen $ 6.500,00 US-Dollar gesammelt, um das Denkmal finanzieren zu können. Auch haben wir nun eine Kaution hinterlegt, damit das Memorial errichtet werden kann, sowie einen Künstler und eine Firma beauftragt, um die bronzefarbene Gedenktafel zu entwerfen. Als Einweihungsdatum haben wir uns den Sa 12.Mai 2018 notiert und werden es zusätzlich einer besonderen Person widmen, die uns bei diesem Unterfangen mit zahlreichen Dingen geholfen hat.“ Sie hofft auf große Beteiligung am Einweihungstag und auch, dass die TITANIC-Gemeinschaft in der ganzen Welt, sowie die Region davon profitieren wird. Micoff dankte auch dem Team des T-M-G für die regelmäßigen Berichte im News-Ticker. Inzwischen ist aber längst so etwas wie eine Freundschaft zwischen ihr und dem T-M-G entstanden ist. „Ich hoffe doch, dass es Andreas mit seiner Herz-Lungen-Erkrankung wieder etwas besser geht. Auch bei uns gab es zuletzt einige gesundheitliche Probleme. Aber der immer näher rückende Enthüllungstag des Denkmals, gibt wieder neue Kraft und neuen Mut.“ meinte sie. Gerade jetzt, wo alles auf die Zielgerade hinauslaufe, wolle sie auch die kleinen Entwicklungsschritte nun mit dem T-M-G dokumentieren und festhalten. + + +

 

 

+ + + N e w s 1/3:

*Wenn schon, denn schon: Rostocker Hansetag hat viel zu bieten!

Rostock. Mit dem Anbruch des 800.Jubiläumsjahres nimmt die Hanse- und Universitätsstadt Rostock Kurs auf den 38.Internationalen Hansetag vom Do 21. bis So 24. Juni 2018. „Erstmalig nach 600 Jahren ist Rostock wieder Gastgeber eines Hansetages – das ist wirklich ein besonderes Ereignis. Mit dem Internationalen Hansetag organisiert die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde eine qualitativ hochwertige Veranstaltung, die unsere touristischen Stärken erlebbar macht“, zeigte sich Tourismusdirektor Matthias Fromm erfreut.

Unternehmen aus der Hanse- und Universitätsstadt Rostock haben sich bereit erklärt, als Partner der Veranstaltung mitzuwirken oder als Förderer bereitzustehen, allen voran ROSTOCK PORT. Die Hafengesellschaft wird die Ausrichtung des Hansetags als zentrale Veranstaltung des 800jährigen Stadtgeburtstags mit dem Betrag von € 77.777,77 Euro unterstützen. „Wir freuen uns, mit sieben „7“ unserer 800 Jahre alten Hafenstadt an der Warnow für die Festveranstaltung im Juni eine besondere Attraktion an die Kaikante legen zu können: Die CAP SAN DIEGO, das größte, fahrtüchtige Museumsfrachtschiff der Welt aus der Hansestadt Hamburg“, sagte Jens A.Scharner, einer der Geschäftsführer von ROSTOCK PORT. „Mit der CAP SAN DIEGO wollen wir allen Rostockern und Geburtstagsgästen zu den 800-Jahr-Feierlichkeiten ein unvergleichbares Schiffserlebnis an der Warnow bieten und gleichzeitig zur Wahrung des maritimen Erbes beitragen.“

Das Thema Wirtschaft und Handel ist ein inhaltlicher Schwerpunkt der Veranstaltung. Ein Hanse Kongress bringt am Fr 22. und Sa 23. Juni den Klein- und Mittelstand Europas in Rostock zusammen und bietet eine Plattform für künftige Projekte, internationalen Austausch und zur Netzwerk-Erweiterung. „Es wird ein ganz besonderer Kongress mit Event-Charakter werden, der in einmaliger Atmosphäre und mit einem außergewöhnlichen Rahmenprogramm stattfindet“, verrät Manuela Balan, Geschäftsführerin des Unternehmerverbandes Rostock-Mittleres Mecklenburg. Im Mittelpunkt stehen die sieben wichtigsten Branchen Rostocks: Maritime Wirtschaft, Gesundheitswirtschaft, Logistik, Kreativ-, Kultur- und Medienwirtschaft, Tourismus, Erneuerbare Energien sowie Ernährungs- und Landwirtschaft. In 800-Sekunden-Pitches werden Unternehmer und Wissenschaftler ihre innovativen Geschäftsideen und Projekte vorstellen. Der Wirtschaftsbaustein des Hansetages, der Hanse Kongress, wird durch den Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg, die Industrie- und Handelskammer zu Rostock, die Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern und die Gesellschaft für Wirtschafts- und Technologieförderung Rostock Business organisiert.

77 Hansestädte aus zehn Nationen haben sich für den Hansetag in Rostock bereits angemeldet. Erwartet werden mehr als 100 Teilnehmerstädte, die sich auf dem Hansemarkt vor dem Rathaus präsentieren und in die Veranstaltung einbringen. Insgesamt sind sieben Eventbereiche in der gesamten Rostocker Innenstadt geplant. Fast jede Hansestadt hat etwas Besonderes „im Gepäck“, um Rostock zum Geburtstag zu gratulieren. So bringt der Ausrichter des Hansetags 2019, die russische Hansestadt Pskov, ein großes Tanzensemble mit. Die estnische Hansestadt Viljandi will auf dem Hansemarkt eine Sauna für Besucher aufbauen. Einige der Hansestädte entsenden unter dem Motto „Hanse Trading“ historische Handelsschiffe nach Rostock, so Lübeck die Kraweel „Lisa von Lübeck“ und Wismar die „Wissemara“. Die „Kamper Kogge“, Flaggschiff des Hansetages 2017 im niederländischen Kampen, wird die holländischen Hansestädte repräsentieren. Mit einem historischen Binnenschiff unter Segeln, einem sogenannten Kaffenkahn, begeben sich Delegierte und Markttreibende aus Halle an der Saale auf die Reise nach Rostock. Alle Schiffe sollen typische Waren aus Hansestädten an Bord haben, die in Rostock entladen und hier in einem „Hansekontor im Stadthafen“ angeboten werden. „Eine Pilger-Gruppe aus Lübeck, der Mutter der Hanse, macht sich zu Fuß auf die Socken und wird hoffentlich Lübecker Marzipan im Gepäck haben“, so Holger Bellgardt, Leiter des Büro Hanse Sail, in dem die Fäden zusammenlaufen.

Auf fünf traditionellen Segelschiffen, deren Heimathäfen Hansestädte sind, sollen 77 jugendliche Hanseaten ein „Youth-Hanse“ Sail-Training-Programm absolvieren: auf der „Greif“ aus Greifswald, „Fridtjof Nansen“ aus Stralsund, „Johann Smidt“ aus Bremen, „Santa Barbara Anna“ aus Rostock sowie der „General Zaruski“ aus Gdansk. So sollen maritime Fähigkeiten vermittelt und internationale Verständigung gefördert werden. Die Veranstaltungsbausteine „Hanse Trading“ und „Youth Hanse“ werden ebenfalls von ROSTOCK PORT unterstützt. + + +

 

 

+ + + N e w s 2/3:

*Achtung: E-Mail kommt nicht an? Keine IP-Zuordnung möglich!

Seit etwa zweieinhalb Wochen kommt es weltweit zu diversen E-Mail Störungen, d.h. wer eine E-Mail verschicken will, der bekommt vielleicht die Anzeige „diese E-Mail Adresse ist unbekannt“. Inzwischen haben manche Provider reagiert und ihre Kundschaft intern dahingehend informiert, dass durch einen Fehler in einem neuen Microsoft Update, die IP-Adresse nicht immer dem richtigen Postfach zugeordnet werden kann. So wurden auch einige E-Mails „geschluckt“, die den Kontakt zum T-M-G nur teilweise oder gar nicht ermöglichte. Das geschah aber auch anders herum. Dazu sagte Anja Hentrich, Assistentin der Museumsleitung: „Das ist in etwa so, als wenn ich einen Brief nach Köln versende, zwar mit der richtigen Anschrift, aber mit einer Berliner Postleitzahl. Dann würde die Post den Brief auch zurücksenden. Das ist zwar jetzt schematisch vereinfacht erklärt, aber so geschieht es momentan relativ oft.“ Diverse Provider haben Microsoft allerdings inzwischen auf die Häufung solcher Fehler hingewiesen und in einer weiteren Mitteilung hieß es dann, dass man bei Microsoft an dem Problem arbeite. Nicht alle Provider bzw. IP´s sind betroffen, hieß es zudem. Wer sich also wundert, warum er selber plötzlich keine oder kaum noch E-Mails bekommt, der kann sich nun auf die Situation einstellen. Wenn der Fehler behoben ist, werden die Mails wieder wie gewohnt versendet und empfangen. + + +

 

 

+ + + N e w s 3/3:

*TITANIC-Event im April: Das legendäre Erster Klasse Dinner inkl. Getränke!

Seit inzwischen zwanzig Jahren ist dieses Event eine Empfehlung wert, nicht nur für TITANIC-Fans, sondern eben auch für Menschen, die erstklassig speisen möchten. Es ist die zwanzigste Veranstaltung dieser Art, die bereits inklusive der dazugehörigen Getränke angeboten wird und das Flair jener Epoche, die durch den Film von James Cameron und seinem Film so bekannt wurde. Serviert wird also ein vollständiges 11-Gänge-Menü. Die Weine, der Schampus und auch das Tafelwasser sind bei diesem Event sogar inklusive, dennoch sind Extras möglich, wenn diese gewünscht sind und je nach Absprache. Die Veranstaltung findet an jenem Tag statt, an dem auch damals letztmals diniert wurde (Sa/So 14./15.April 2018). Das Gedenken an die TITANIC und ihre Opfer kommt dabei natürlich nicht zu kurz, denn vor dem Dinner wird ein aktuelles Programm zur historischen Geschichte geboten, weswegen der Beginn 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) sein wird. Gegen 02:20 Uhr gibt es eine Gedenkminute an der Glocke und das Ende ist dann gegen 02:30 Uhr. Übrigens, gezeigt werden auch einige Exponate aus der museumseigenen Ausstellung (ist zurzeit leider nicht für das Publikum zugänglich). Anja Hentrich (Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“), die das Event bereits mehrfach miterlebte sagte: „Es ist unglaublich toll. Auch die Atmosphäre ist super und die Gäste sind zumeist sehr am Thema interessiert.“ Schwierig ist jedoch im Vorfeld das Hotel zu benennen, warum? „Da wir nie wissen, ob 10 oder 120 Gäste kommen, haben wir drei Hotels zur Auswahl, die aufgrund ihrer Kapazität dann tätig werden können. Soviel kann ich aber sagen: Das Dinner wird im Raum Düsseldorf/Oberhausen serviert und da man nur bis Mitte März buchen kann, wissen wir spätestens Ende März welches Hotel es sein wird. Ich kann dieses Gedenken an die Historie nur empfehlen.“ Buchungen sind noch mit dem Stichwort Event-4/18-D bis 20.März möglich. „Bitte vergessen Sie bei Ihrer Buchungsanfrage per E-Mail nicht das Stichwort, Ihren vollständigen Namen, eine gültige Anschrift, sowie eine Rückrufnummer für alle Fälle. Leider sind nämlich nicht alle Anfragen ernstgemeint!“ bat Hentrich zum Schluss, die sich bereits sehr auf die Veranstaltung freut und damit auch auf die Gelegenheit, nette Leute kennenzulernen. + + +

 

 

+ + + K O M M E N T A R + + +

Von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.:

„Hm, klingt doch mal lecker, wenn der Ticker mit einem Menü-Event beginnt und auch noch mit einem weiteren endet. Ich hoffe doch sehr, dass wir da wieder viele neue Leute begrüßen dürfen. Doch der Reihe nach: Ich hätte ja damals nicht gedacht, wie der Lebensweg des autistischen Jungen Brynjar Birgisson verlaufen wird, aber er hat wohl seinen Lebenstraum erfüllt bekommen, indem er nun sein riesiges Legomodell der TITANIC in Pigeon Forge ausstellen darf. Soweit kommt nicht jeder und das verdient einfach nur fünf von fünf Sternen für den Jungen. – Mal wieder etwas über die LAURENTIC zu lesen, fand ich schon sehr interessant. Dass da noch einige der Goldbarren an Bord sind, dürfte allerdings die Phantasie einiger Glücksritter beflügeln, denn das Wrack liegt nicht sonderlich tief, wenngleich man nicht mal eben da runter Schnorcheln könnte. Also Hobbytaucher, da ist dann doch mehr Erfahrung angesagt und außerdem gehört das Wrack ja auch jemandem. Mal eben die Taschen Füllen ist also nicht! – Okay, bei diesem Artikel habe ich mich dann doch wieder gewundert, denn eines ist ja schon im Vorfeld klar: Thomas Andrews hat nicht das Schiff komplett entworfen und konstruiert, wie es manche Literatur noch immer behauptet. Wer aber alle jene Menschen waren, die als Auftragnehmer eine Arbeit an oder auf den beiden Schwesterschiffen verrichteten, wird mal wohl ebenso wenig im Detail sagen können. Doch die Geschichte um das Hotel London Principal, wie es heute heißt, hat wohl eine tatsächliche Verbindung zur TITANC. Nur die Pressemeldung des Evening Standard ist dabei etwas verwirrend und man fragt sich, hat da der Hotelmanager diese Worte gewählt oder die Zeitung das etwas reißerisch unterstrichen … Der Architekt des Hotels hat nämlich „nur auf der Basis“ des dortigen Speisesaals, jenen der OLYMPIC und TITANIC durchdacht und entworfen. Es handelt sich also nicht um den gleichen stilvollen Raum oder so etwas. Aber nun ja, die Medien … , wenn´s nicht reicht, wird eben ein bisschen salbungsvoll nachgeholfen und das scheint hier wohl eher der Fall gewesen zu sein. – Ich war hell erfreut, die gute Nachricht von Maggie Micoff im Bezug auf das TITANIC-Memorial in Michigan zu lesen. Eines schafft sie mit diesem Denkmal in jedem Fall: Die Stadt Marine City, mit ihren Mariners (so nennen sich dort die Einheimischen selber), wird dann künftig auch in der Liste der weltweiten TITANIC-Denkmäler genannt werden, was touristisch eine erhebliche Aufwertung für die kleine Stadt bedeuten wird. Glückwunsch, Maggie, Du hast eine tolle Arbeit geleistet. – Rostock peilt nun im Juni den Hansetag an und das dürfte noch acht Wochen vor der großen Hanse Sail dort ebenfalls viele Touristen nach Warnemünde bringen. Die machen da richtig ein Fass auf und die Brigg „Eye of the Wind“ wird ja auch zur Hanse Sail 2018 erwartet. – Tja, und in Sachen E-Mail mussten wir nun doch mal reagieren, denn je nach dem, von welchem Provider eine Mail an uns ging, der bekam den Hinweis, dass es diese Adresse gar nicht gäbe. Auch ich habe das nun privat in einem anderen Fall erlebt. Egal ob man sendet oder empfängt, es ist schon ärgerlich. Aber nach diesem Hinweis nun im Ticker, können sich die User darauf einstellen, falls das bei ihnen auch schon vorkam. Ein weltweites Phänomen also … – Damit wären wir für heute wieder durch. Ich freue mich immer, wenn ich am Wochenende bei dieser trockenen Kälte einen Spaziergang in der Sonne machen kann und da es ja in der kommenden Woche noch frostiger werden soll, kann man sich natürlich auch einmal einen schönen DVD-Abend machen. Vielleicht sind unsere DVD-Tipps da sogar hilfreich. Eine schöne Woche!“ + + +

 

 

+ + + I N T E R N E T  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegt kein Internettipp vor! + + +

 

 

+ + + T V  -  T I P P + + +

       >TITANIC und maritimes< im Fernsehen: Die nächsten TV-Termine!

 

Achtung: Jetzt auch mit den TV-Tipps in HD (High Definition)!

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+ Mi 28.Februar´18: History Channel

„Die Drei vom Pfandhaus: Aus der Versenkung“ ist eine Reality-Doku, welche als Serie in jeder Folge ungewöhnliche Dinge im Pfandhaus aufstöbert. So geht es in dieser Folge, um eine Half-Dollar-Münze von 1906, die einem Passagier der TITANIC gehört haben soll. Nun wird darum verhandelt. Derweil bietet jemand die Erstausgabe des Heftes „Dr.Jeckyll und Mr.Hyde“ dem Pfandhaus an. Dann bringt jemand überraschend eine 16 mm Filmkamera von Zeiss ins Pfandhaus und dann ist da noch der Höhenmesser aus dem Flugzeug von Howard Hughes. Da wird wieder schwer um die Gegenstände verhandelt werden müssen. - Infos: stereo, Format 16:9, | HD-TV | USA ---- | Beginn: 23:25 | Ende: 23:50 | Originaltitel: Pawn Stars, Folge 15 | Alterfreigabe: ab 12 Jahren + + +

+ Do 1.März´18: History Channel

„Die Drei vom Pfandhaus: Aus der Versenkung“ ist eine Reality-Doku, welche als Serie in jeder Folge ungewöhnliche Dinge im Pfandhaus aufstöbert. So geht es in dieser Folge, um eine Half-Dollar-Münze von 1906, die einem Passagier der TITANIC gehört haben soll. Nun wird darum verhandelt. Derweil bietet jemand die Erstausgabe des Heftes „Dr.Jeckyll und Mr.Hyde“ dem Pfandhaus an. Dann bringt jemand überraschend eine 16 mm Filmkamera von Zeiss ins Pfandhaus und dann ist da noch der Höhenmesser aus dem Flugzeug von Howard Hughes. Da wird wieder schwer um die Gegenstände verhandelt werden müssen. - Infos: stereo, Format 16:9, | HD-TV | USA ---- | Beginn: 08:25 | Ende: 08:50 | Originaltitel: Pawn Stars, Folge 15 | Alterfreigabe: ab 12 Jahren + + +

+ Sa 3.März´18: ORF 1

„TITANIC“ der Kinohit schlechthin! Leonardo DiCaprio und Kate Winslet erreichten mit diesem Film den weltweiten Durchbruch und avancierten fortan zur oberen Riege der international gefragten Schauspieler! Regisseur James Cameron lieferte mit diesem Film ein absolutes Meisterwerk ab. - Infos: Format 16:9 | Dolby Stereo | USA 1997 | Beginn: 20:15 | Ende: 23:15| SV --- * | Originaltitel: Titanic | Altersempfehlung: ab 12 Jahren + + +

+ So 4.März´18: ORF 1

„TITANIC“ der Kinohit schlechthin! Leonardo DiCaprio und Kate Winslet erreichten mit diesem Film den weltweiten Durchbruch und avancierten fortan zur oberen Riege der international gefragten Schauspieler! Regisseur James Cameron lieferte mit diesem Film ein absolutes Meisterwerk ab. - Infos: Format 16:9 | Dolby Stereo | USA 1997 | Beginn: 01:35 | Ende: 04:35| SV --- * | Originaltitel: Titanic | Altersempfehlung: ab 12 Jahren + + +

+ Mo 12.März´18: DiscoveryHD

„MythBusters – Die Wissensjäger: Das TITANIC Floß“ ist eine US-Serie, die einigen Fragen auf den Grund gehen will. So wollen die beiden Moderatoren herausfinden, ob der Tod von Jack (Leonardo DiCaprio), in Camerons Kinofilm, hätte vermieden werden können. Im Film sieht man, wie sich Rose (Kate Winslet) auf einem großen Stück Holz rettet. Die Frage: Wäre es möglich gewesen, dass das Stück Holz zwei Menschen hätte tragen und damit retten können? James Cameron bittet (laut Drehbuch) die beiden Moderatoren, den Fall in dieser Folge „Das TITANIC Floß“ aufzuklären. Infos: USA 2013 | Beginn: 19:05 | Ende: 19:50 | Originaltitel: TITANIC Survival + + +

+ Di 13.März´18: DiscoveryHD

„MythBusters – Die Wissensjäger: Das TITANIC Floß“ ist eine US-Serie, die einigen Fragen auf den Grund gehen will. So wollen die beiden Moderatoren herausfinden, ob der Tod von Jack (Leonardo DiCaprio), in Camerons Kinofilm, hätte vermieden werden können. Im Film sieht man, wie sich Rose (Kate Winslet) auf einem großen Stück Holz rettet. Die Frage: Wäre es möglich gewesen, dass das Stück Holz zwei Menschen hätte tragen und damit retten können? James Cameron bittet (laut Drehbuch) die beiden Moderatoren, den Fall in dieser Folge „Das TITANIC Floß“ aufzuklären. Infos: USA 2013 | Beginn: 05:10 | Ende: 06:00 | Originaltitel: TITANIC Survival + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

* SV = Show View für Videorecorder (Leitzahlen siehe HÖRZU)

** Wer SV mit VPS (Video-Programm-System) nutzt, muss diese SV-Zahl berücksichtigen. Optimale Aufzeichnungsgenauigkeiten bei >Start< und >Stopp< sind mit SV und VPS am besten! (Siehe Teletext bzw. Videotext des jeweiligen Senders, ob dieser VPS unterstützt. Auch das Programmheft der HÖRZU bietet diesen Service an.)

Hinweis: Wenn ohne Show View Angabe, dann unterstützt der Sender das System nicht. (Empfehlung: Video dann ohne Show View programmieren!)

Aktuelle Programmänderungen und Ergänzungen auf hoerzu.de

 

 

+ + + R A D I O  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegen keine Radio-Tipps vor! + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

(Ein ausführliches Radioprogrammheft liegt jedem TV-Heft der HÖRZU bei!)

 

 

+ + + B U C H  -  /  C D  -  / D V D  -  T I P P + + +

DVD 1:

*Jetzt auf 3 DVD´s: „Das Hotel in der Duke Street“ mit Gemma Jones!

Eines vorweg: Diese alte TV-Serie von 1976 ist spannend und bietet großartiges Schauspiel in detailverliebter Kulisse. Ähnlich wie im „Haus am Eaton Place“ kann man hier die Geschichte einer Frau erleben, die als Köchin in einem herrschaftlichen Anwesen ihre Arbeit beginnt. Und ähnlich wie in „Downton Abbey“ spielt die Serie von 1900 bis 1925 und basiert auf einer wahren Geschichte. In England hatte die Serie 31 Folgen, gedreht in zwei Staffeln (einmal 15 Folgen, einmal 16 Folgen). In Deutschland hingegen wurden nur 11 Folgen aus der ersten Staffel synchronisiert und das ist sehr schade. Das Leben dieser Köchin, die zur Besten in ganz London wird, ein Hotel erbt und dabei unternehmerische Wagnisse eingeht ist brillant von Gemma Jones als Louise Trotter (geborene Leyton) dargestellt. In England konnte man sich noch an die reale Karriere von Rosa Lewis (geb. Ovenden) (auf ihr basierte die TV-Serie), der „Herzogin von Jermyn Street", die das „Cavendish Hotel“ in London leitete erinnern. Sie starb 1952 und einige zahlreiche Hotelgäste und Verehrer erinnerten sich noch an Rosa Lewis. Dass die Serie einfach so für die deutschen Fernsehzuschauer endete, obwohl sie mit Spannung weiterging, ist fast schon ein „Skandal“ und man fragt sich einmal mehr, was sich die TV-Bosse dabei gedacht haben. Im Original heißt die Serie „The Duchess of the Duke Street“ („Die Herzogin der Duke Street“). Jede Folge lief rund 50 Minuten und man kann eigentlich nur froh sein, dass diese Serie jetzt zumindest auf DVD gerettet ist. Die 3-er DVD-Box lohnt sich absolut und ein Muss für jeden Fan der Serie „Das Haus am Eaton Place“. Und nach wie vor gebührt ein dickes Lob der Hauptdarstellerin Gemma Jones, die absolut gut die Louise Trotter spielt, vor allem, weil diese Frau ja ursprünglich aus der Unterschicht kam und sich sogar bei den Lords schon mal sehr grob benahm. Aber auch alle anderen Darsteller waren absolut tolle Charaktere der Serie. + + +

DVD 2:

*Auf DVD: „Don Matteo“ mit Terence Hill in zwei spannenden Krimis!

Mit der Krimi-Serie „Don Matteo“ erfüllte sich Terence Hill einen langgehegten Wunsch. Er wollte als Priester auf Verbrecherjagd gehen, ganz ähnlich wie „Pater Brown“, der ja auch mehrfach allein in Deutschland verfilmt wurde. In „Don Matteo“ löst er seine Fälle aber in Italien und sie sind einfach nur Klasse. Terence Hill kommt einem dabei, mit seiner deutschen Synchronstimme, sehr vertraut vor. Doch während es in Italien inzwischen mehr als 200 gelöste Fälle gibt, die den Status der Fernsehserie dort unterstreicht, gab es in Deutschland nur zwei abendfüllende Spielfilme (ca. 90 Minuten), die übersetzt wurden und synchronisiert wurden. Es handelt sich dabei um die Filme „Der Fremde“ und „Der Mut zu sprechen“. Tolle Filme, die man nun auf DVD schauen kann, wobei das Menü einen Fehler aufweist: Man kann immer nur einen Film schauen und kann nicht zurück ins Stamm-Menü. Auch der Menüpunkt „Alles abspielen“ fehlt. Um den nächsten Film zu schauen, muss die DVD also noch mal komplett neu gestartet werden. Wer diesen Aufwand nicht scheut, bekommt einen Terence Hill, wie wir ihn uns öfter wünschen würden. Warum nicht mehr Folgen der italienischen Serie auch bei uns in Deutschland? + + +

DVD 3:

*Filmklassiker auf DVD: „Leichen pflastern seinen Weg“ mit FSK ab 18 Jahren!

„Leichen pflastern seinen Weg“ ist ein harter Western, der nicht ohne Grund mit einer FSK ab 18 Jahren freigegeben ist. Brutal sind manche Kameraeinstellungen und das was sie dann zeigen. Klaus Kinski spielt darin einen Kopfgeldjäger, der nicht lange fragt, sondern gleich mit dem Revolver abdrückt. Er legt sich sogar mit anderen Kopfgeldjägern an und sein Revolver ist jedes Mal schneller, um seinem Konkurrenten die Prämie streitig machen zu können. Der Film ist spannend, aber wie gesagt es gibt ein paar brutale Szenen, die sehr blutig sein können. Regie führte Sergio Corbucci und die Musik stammt von niemand geringerem als Ennio Morricone. Gedreht wurde der 100-minütige Film im Jahr 1968 und ist eine Italienisch-französische Koproduktion. Was zudem bei dieser DVD begeistert, ist das zusätzliche Bonusmaterial, welches weit über das hinaus geht, was man im Allgemeinen sonst bekommt. Fazit: Spannendes Kino mit zahlreichen Stars des typischen Italo-Westerns. + + +  

 

 

+ + + V E R A N S T A L T U N G S T I P P + + +

+ + + Zurzeit liegt kein Veranstaltungstipp vor! + + +

 

 

+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität, spätestens am Fr 9.März 2018 aktualisiert! + + +

 

 

+ + + Vorläufiges NEWS-TICKER-Ende! + + +

 

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                      Founded by Howard Nelson

                        Directed by Denise Gail Overton

 

     Die Gesellschaft wurde durch Beschluss am Di 16.Februar 2016 zum

     Quartalsende März 2016 aufgelöst und abgewickelt. Der

     TITANIC-Heritage-Trust existiert in seiner bisherigen Form nicht mehr!

 

     Company Number 05608117 Dissolved

 

     TITANIC HERITAGE TRUST

     Charity Registration No. 1115798

    

Einzig ermächtigte Kontaktstelle für den deutschsprachigen Raum:

Siehe T-M-G* in Deutschland

* T-M-G = TITANIC-MUSEUM-GERMANY

 

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+ + + Leserbriefe: Via Email, jetzt!

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Betr.: News-Ticker Nr.514: „Ocean Liners: Speed and Style”

Geil, was da London gezeigt wird. Warum gibt es so was wie die Ausstellung „Ocean Liners: Speed and Style“ nicht auch in Deutschland? Ist schon bekannt, wo es als nächstes hingeht?

D.Griepelstock, per E-Mail (Do 15.02.2018, 15:14 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.515: „Auf Titanic Film folgte Sex Film”

Na bitte, endlich auch Sex and Crime im News-Ticker. Spaß beiseite, ich glaube die Eltern machen um dieses Versehen an der englischen Schule mehr Aufstand, wie die Kinder selber. Logisch ist das der Schule peinlich, aber die Kinder werden schon in dem genannten Alter von 7 Jahren durch das Internet viel mehr versaut und vermutlich wissen sie sogar schon bewusst vom Unterschied zwischen Männlein und Weiblein. Ich fand den Artikel einfach nur witzig. War mal was anderes.

L.Bolzmann, per E-Mail (Do 15.02.2018, 19:41 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.515: „Viel Historie in dieser Ausgabe”

Der News-Ticker hat mir dieses mal ausgesprochen gut gefallen, weil es wieder zahlreiche historische Dinge gab, die man so nicht kannte, wenn überhaupt. Die Schließung des alten Werkzeugladens und seiner Geschichte dahinter, hat mich beeindruckt. Schon auch deshalb, weil ich als gelernter Elektriker selber gutes Werkzeug zu schätzen weiß. Der Laden hätte mich mal interessiert und ich finde es schade, dass man da jetzt nicht mehr hin kann, zumal ich im Sommer wieder meinen zweiwöchigen Urlaub in Belfast verbringe, zusammen mit meiner Gattin, versteht sich. Aber auch die Frage nach dem Befehl von Kapitän Smith hat mich beschäftigt, wenn ich dazu die Meinung von Dave Gittins lese, mit der er völlig Recht hätte. Aber auch Anja´s Überlegungen im Kommentar fand ich nicht uninteressant. Und letztlich habe ich mir dann selber die Frage gestellt, wie würde ich entscheiden? Wie hätte ich gehandelt? Und hundert Jahre später, daheim im warmen Wohnzimmer, kann man sich natürlich alle möglichen Gedanken machen. Wir waren aber nicht dabei und ich schätze Kapitän Smith doch so schlau ein, dass er sich was dabei gedacht haben wird. Natürlich war die Californian im Packeis eingeschlossen. Wie schnell hätte man das Schiff flott bekommen? So oder so, der Artikel über den fraglichen Befehl von Käpt´n Smith brachte mich doch zum Nachdenken über jene Situation, die wir uns heute gar nicht vorstellen können. Dann Neues zum Tod des Schauspielers Bill Paxton zu lesen, war für mich eher traurig. Seine Familie wird also in den nächsten Wochen und Monaten noch immer keine Ruhe bekommen und eines scheint dabei festzustehen: Der Mann Bill Paxton hätte nicht mit 61 Jahren sterben müssen. Ob ich mir die Ausstellung in Waltrop im Bezug auf westfälische Auswanderer ansehen werde, kann ich verneinen, weil das viel zu weit weg ist für mich. Und da ich in diesem Jahre zweimal auf die britischen Inseln fahre (einmal nach London, dann nach Belfast) ist mein Reisebedarf an weiten Strecken erstmal gedeckt, schon der Kosten wegen. Aber eines muss ich noch zum Schluss loswerden: Schulunterricht, erst mit einer Titanic Dokumentation, dann einen Sexfilm, ja, dass will schon was heißen. Hat die Lehrerein denn nicht vorher den Kanal überprüft. Ich meine es ist doch bekannt, dass eine YouTube Sendung automatisch auf den nächsten Film überspringt. Jedenfalls hat es die Meldung, die zunächst ganz England erfasste, es sogar bis in die News nach Spanien geschafft. Und außer im News-Ticker wäre mir nicht bekannt, wo die Meldung noch in Deutschland aufgetaucht sein könnte. Nur durch den Ticker haben es jetzt alle(!) mitbekommen.

L.Faller, per E-Mail (Do 15.02.2018, 20:02 Uhr)

Mitglied im „1TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.515: „Klage gegen Ärzte, wegen Paxton´s Tod”

Die Familie tut mir leid, denn für die hört der Schmerz ja gar nicht mehr auf. Erst der Verlust des Ehemanns und Vaters und dann noch zu wissen, dass Bill Paxton nicht hätte sterben müssen, finde ich schon hart.

D.Bonkers, per E-Mail (Do 15.02.2018, 22:14 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.515: „Historisches im Ticker”

Na also, da haben wir doch mal wieder echte Geschichte lesen können. Die Schließung des Werkzeuggeschäftes und auch die Story über den Befehl von Captain Smith für die Rettungsboote, da war man mal wieder im Thema. Danke.

A.Burgdorfer, per E-Mail (So 18.02.2018, 22:33 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.515: „Auf Titanic Doku folgte Sexfilm”

Klar doch, bei RTL werden zwecks Quote auch Titten gezeigt. Warum also nicht auch dicke „Titanic Boobs“ in der Schule, wie in dem bekannten US-Titten-Magazin?

K.Eberling, per E-Mail (Mo 19.02.2018, 00:31 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.515: „Kate und Leo wiedervereint”

Geile Überschrift, die dann im weiteren Artikel darauf hinweist, dass das Live-Orchester wieder in London verweilt. Aber bekanntlich fängt man mit Speck Mäuse. Nur haben Sie so was nötig?

G.Steinkämper, per E-Mail (Mi 21.02.2018, 19:57 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.515: „Henrichenburger Ausstellung”

Die Henrichenburger Ausstellung ist sehr schön, aber auf meine Frage, warum man nicht auf die Auswanderer in der Dritten Klasse der Titanic eingegangen ist, erhielt ich die Antwort, dass dies nicht Inhalt des Thema war und es ausschließlich um westfälische Auswanderer ging. Dennoch fand ich Ausstellung sehr schön und informativ gemacht. Ich kann einen Besuch wirklich empfehlen.

T.Wille, per E-Mail (Mi 21.02.2018, 20:16 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.515: „E-Mail Störungen?”

Liebes Museumsteam, leider habe ich in den letzten Tagen mehrfach versucht Euch eine E-Mail zu senden, doch immer bekam ich den Hinweis, dass die Adresse nicht existiert. Jetzt versuche ich es mal mit einem Hinweis und hoffe das es diesmal klappt.

M.Diekowiak, per E-Mail (Do 22.02.2018, 11:41 Uhr)

 

Anm.d.Red.: Vielen Dank für den Hinweis, Herr Diekowiak. Wie Sie sehen hat es „diesmal geklappt“. Wir haben das Phänomen in den letzten zwei Wochen auch schon  selber erlebt. Wie Sie an dieser Veröffentlichung Ihrer Meldung in der Rubrik „Leserbriefe“ sehen, ist Ihre Mail diesmal angekommen. Zudem haben wir das Thema in der heutigen Ausgabe des aktuellen News-Tickers Nr. 516 zum Anlass genommen, ganz allgemein auf diesen (weltweiten) Fehler hinzuweisen.

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Betr.: News-Ticker Nr.515: „Erst Titanic, dann ein Sexfilm”

Man muss sich schon wundern, wie unaufmerksam oder schlecht die Lehrer heutzutage vorbereitet sind. Die Kinder haben das ganze aber wohl weniger Ernst genommen, wie anschließend die Eltern, was ja wieder einmal für sich spricht. Na, dann gute Nacht Erziehung

V.Dreifuß, per E-Mail (Do 22.02.2018, 16:40 Uhr)

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Zuschrift per E-Mail unter dem Stichwort (in der Betreffzeile) „Leserbriefe“! Die Leserbriefe geben jedoch nicht die Meinung des T-M-G´s oder der Redaktion wieder, sondern lediglich die Meinung des Schreibers (Einsenders) wieder. Auch sind sie nur eine kleine Auswahl der eingehenden Leserbriefe und nicht repräsentativ … + + +

 

 

+ + +  Gesucht / Gefunden:

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, suchen Sie etwas für Ihre Sammlung? Oder haben Sie etwas abzugeben? Mitglieder des „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ können dies hier den anderen TITANIC-Fans kostenlos mitteilen. Schreiben Sie uns bitte per E-Mail mit dem Stichwort: „Gesucht / Gefunden“! Nicht-Mitglieder sollten die Konditionen einer kostenpflichtigen Anzeige auf gleicher Mail anfragen. Eine Veröffentlichungspflicht besteht seitens des T-M-G nicht! + + +

 

 

           Mitglied werden im:

„1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

Immer wieder gibt es Anfragen bezüglich einer Mitgliedschaft im Club, der sich dem Thema verschrieben hat. Grundsätzlich gilt: Ja, man kann Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ werden. Monatliche Club-News (mit aktuellen TITANIC-Nachrichten aus aller Welt), quartalsweise erscheinende Club-Post (mit Kopien oder Nachdrucken von Original White-Star-Line Dokumenten aus dem Museumsarchiv) und kostenfreien Eintritt ins Museum bei Wiedereröffnung (gilt nicht für Eventveranstaltungen), sind nur einige der Vorzüge einer Mitgliedschaft. Allerdings ist dies kein(!) Fan-Club, hier steht die Historie im Vordergrund. Details und Infos unter kontakt@titanic-museum-germany.de. + + +

 

 

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