TITANIC - N E W S - T I C K E R

 

 + Do 29.Juli 2021 -  - 20:00 Uhr -  - Ausgabe-Nr.: 695 +

 

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A c h t u n g :

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In Memory of

HOWARD NELSON

September 1945 – Mai 2015

Founder of Titanic-Heritage-Trust

 

 

Lesen Sie in dieser Ausgabe: Bitte zu den einzelnen Themen scrollen!

 

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

*Streichung von Jobs: Meyer-Werft in Papenburg leidet unter Corona-Krise!

*Theater „Titanick“: Leipziger Aufführungen starteten erfolgreich!

*30.Hanse Sail Rostock: Noch freie Plätze zum Mitsegeln auf der Ostsee!

*Gefunden, geborgen, restauriert: Nebelhorn der ANDREA DORIA erklingt wieder!

*Lynnewood Hall: Widener Villa gerät in weltweiten Fokus und lockt Fotografen an!

*Feiert Geburtstag: David Warner wurde 80 Jahre alt! – Erinnerung an Interview!

*Corona und TITANIC-Events:Sorry, aber es findet nichts statt, vielleicht 2022!”

*Kommentar von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.

*Internet-Tipp

*TV-Tipp

*Radio-Tipp

*Buch- / CD- / DVD-Tipp

*Veranstaltungstipps

*Titanic-Heritage-Trust (T-H-T)

*Linktipps und Produktinformationen

*Leserbriefe

*Gesucht / Gefunden!

 

 

+ + + T I P P + + +

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

Wer interessiert sich nicht für die legendäre TITANIC und ihre Geschichte? Genau das ist es, was man im Club erlebt, nämlich Geschichte. Dabei kann man wählen zwischen einer Basis-Mitgliedschaft oder einer Premium-Mitgliedschaft. Beide Arten der Mitgliedschaft beinhalten interessante Leistungen, wobei eine Premium-Mitgliedschaft mehr Leistungsdetails enthält. Beiträge und Anmeldegebühr  variieren je nach Art der Mitgliedschaft, aber es lohnt sich! Also hinein ins Abenteuer TITANIC … Weitere Infos über kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

 

+ + + E I L M E L D U N G + + +

*Streichung von Jobs: Meyer-Werft in Papenburg leidet unter Corona-Krise!

Der unter der Corona-Krise leidenden Kreuzfahrtschiffbauer aus Papenburg hat sich nun mit der IG Metall über den Abbau von 450 Arbeitsplätzen und auf 100 Stunden unbezahlte Mehrarbeit geeinigt. Ursprünglich sollten 660 der 4000 Jobs an der Ems entfallen (wir berichteten!). Wegen des Stillstands in der Kreuzfahrtbranche hat die Meyer-Werft einen Auftragsrückgang von 40 Prozent und muss aktuell 1,2 Milliarden Euro einsparen. + + +

 

 

+ + + S O N D E R M E L D U N G + + +

*Theater „Titanick“: Leipziger Aufführungen starteten erfolgreich!

Das muss man zugeben, die Theatergruppe „Titanick“ überraschte jetzt in Leipzig mit riesigen Theaterbauten und das, bitte schön, Open Air sozusagen. Seit mehr als 30 Jahren bespielt die Theatergruppe „Titanick“ in Münster und Leipzig große Hallen und öffentliche Plätze. 1990 zeigten sie als erstes Stück „TITANIC": Dafür bauten sie fast schon einen ganzen Schiffsrumpf nach. Ohne verständliche Worte erzählten sie vom Untergang und der Eitelkeit des Menschen. Nun spielen sie ihre erste Performance noch einmal. Der künstlerische Leiter Uwe Köhler erinnerte sich an die Anfänge und wie man dann nach Leipzig kam. „Wir haben damals in Münster begonnen, wo wir nach Mitspielern gesucht und sie nicht gefunden haben. Denn in Münster war damals schlechtes Wetter: Es regnete ständig und es gab kaum Geld. Dann gab es 1990 einen Kulturaustausch zwischen Ost und West. Kollegen von uns aus Münster fuhren nach Leipzig und haben dort Kollegen getroffen, die damals schon freies Theater gemacht haben. Mit denen haben wir angefangen zu arbeiten und schon war es eine regelrecht kreative Explosion. Das passte einfach: Diese Mischung aus Technikern, die aus nichts Gold machen wollten, und geniale Musiker, die alles in Musik übertragen konnte, aus dem Osten, auf der anderen Seite Schauspieler aus dem Westen. Diese Mischung aus den verschiedenen Fähigkeiten der Personen hat Theater „Titanick“ extrem stark beeinflusst. Bis heute gibt es diese Kooperation von Münster und Leipzig, die wir auch nicht missen möchten.“ Im August kommt das Straßentheater „Titanick“ dann wieder nach Münster um das Stück an mehreren Abenden aufzuführen. Es gelten allerdings dann die aktuellen Corona-Hygiene-Vorschriften. + + +

 

 

+ + + T O P M E L D U N G + + +

*30.Hanse Sail Rostock: Noch freie Plätze zum Mitsegeln auf der Ostsee!

„Kommen Sie an Bord und erleben Sie Rostocks größtes maritimes Fest vom Wasser aus!“ warb ein Sprecher des Tourismusbüros in Rostock für die diesjährige Hanse Sail 2021. Für alle, die den Donnerstag auf der Hanse Sail (5. August) noch nicht verplant haben - auf mehreren Segelschiffen sind noch Mitfahrten möglich. Auf der Hanse Sail können Besucher Ostsee, Wellen und Wind bei einer Ausfahrt mit einem der vielen Teilnehmerschiffe hautnah erleben. Dazu gibt es den schönsten Blick auf die mitfahrenden Boote und Segler sowie die einzigartige Kulisse der Hanse- und Universitätsstadt Rostock mit dem Seebad Warnemünde. Noch sind einige Tickets für Mitfahrten zur Sail verfügbar. Die INGO und die TRE HJÄRTAN zum Beispiel legen am Tag und am Abend ab. Auf der MINERVA sind am Donnerstagabend noch Plätze frei, auch am Wochenende läuft sie zu Tagesfahrten aus. Und auf der DAR MLODZIEZY gibt es für die Ausfahrt am Samstagabend noch freie Plätze. An Bord mancher Segler sind sogar ein oder zwei Übernachtungen möglich. Allerdings können die Gäste dann erst später am Abend einchecken, wenn die Schiffe von der Abendausfahrt zurück sind.

Gebucht werden können diese und andere Möglichkeiten online auf www.hansesail.com unter dem Stichwort „Schiffe". Auch die Tall-Ship Buchungszentrale des Hanse Sail Vereins ist dort per Email erreichbar. Man sollte sich vorab auch über die vorherrschenden Corona-Hygiene-Konzepte informieren. + + +

 

 

+ + + E X T R A M E L D U N G + + +

*Gefunden, geborgen, restauriert: Nebelhorn der ANDREA DORIA erklingt wieder!

Das Nebelhorn des berühmten Schiffswracks ANDREA DORIA wurde geborgen, restauriert und am Sonntagnachmittag (25. Juli 2021) in einer Livestream-Jubiläumsveranstaltung im New Jersey Maritime Museum in Beach Haven zu neuem Leben erweckt.

Es war das erste Mal, dass das Horn des italienischen Liners zu hören war, seit es vor 65 Jahren beim Untergang erklang. Das 213 m lange Schiff war 1956 100 Meilen vor Nantucket mit dem schwedischen Linienschiff STOCKHOLM kollidiert. Sechsundvierzig Passagiere der ANDREA DORIA starben zusammen mit fünf Passagieren der STOCKHOLM. Acht Überlebende schlossen sich technischen Tauchern, maritimen Historikern und Restauratoren für die Veranstaltung zum 65-jährigen Jubiläum an, die für die Öffentlichkeit auf Facebook-Live live übertragen wurde. Das restaurierte Nebelhorn ist 1,2 m lang und seine „Trompete“ 60 cm im Durchmesser. An einer eisernen Nachbildung einer Mastsektion befestigt, wiegt es dann immerhin 227 kg. Es wurde 2016 von einem Tauchteam unter der Leitung von Joe Mazraani, Kapitän des Atlantic Wreck Salvage Tauchschiffs TENACIOUS entdeckt, das seit 2010 jährliche Expeditionen zur ANDREA DORIA durchführt. Als er es unter dem Mast entdeckte, war klar, dass man es mit nach oben bringen wollte und so wurde es im folgenden Sommer (2017) geborgen. Das Wrack, das John Moyer Expeditions gehört, liegt jetzt 70-80 m tief auf den Meeresboden auf der Seite und hat sich im Zustand verschlechtert. Lokale Bergungsgesetze erlaubten es Tauchern, Artefakte zu bergen, die Schiffsglocke, den Safe, Steuerstand und auch der Kompass gehören zu den Gegenständen, die geborgen wurden, aber das Wrack hat im Laufe der Jahre das Leben von bislang 18 Tauchern gefordert. Die herausfordernden Tauchbedingungen, einschließlich starker Strömungen und schlechter Sicht, sollen jedoch die Entwicklungen im technischen Tauchen inspiriert haben.

Ein weiteres tiefliegendes und sich verschlechterndes nordatlantisches Linienwrack, die TITANIC, wurde von OceanGate Expeditions im ersten einer Reihe von geplanten Tauchgängen mit seinem fünfköpfigen Team in einem Tauchboot aus Titan besucht.

Das Schiffswrack der TITANIC wurde zuletzt 2019 betaucht, als Victor Vescovos Triton Tauchboot Limiting Factor fünf Tauchgänge durchführte. OceanGate sagt, es wolle Zerfallsraten dokumentieren, Meereslebewesen untersuchen, verbleibende Artefakte kartieren und ein 3D-Bild des gesamten Wracks entwickeln. Es finanziert seine Aktivitäten, indem es Touristen oder „Missionsspezialisten" mitnimmt, die bis zu 150.000 US-Dollar pro Reise auf seine Expeditionen zahlen. Die 3,8 km tiefen Tauchgänge werden vom Unterstützungsschiff HORIZON ARCTICAUS durchgeführt. OceanGate-CEO Stockton Rush steuerte das Tauchboot beim ersten Tauchgang, während der Missionsspezialist ein guter alter Bekannter ist. Es ist niemand anderes als der ehemalige französische Marinekommandant Paul Henri Nargeolet, der die TITANIC bereits mehr als 30 Mal besucht hatte. + + +

 

 

+ + + E X K L U S I V - M E L D U N G + + +

*Lynnewood Hall: Widener Villa gerät in weltweiten Fokus und lockt Fotografen an!

Schon vor einigen Jahren berichteten wir im News-Ticker über die alte Widener Villa: Lynnewood Hall in Philadephia im US-Bundesstaat Pennsylvania (USA). Dann noch einmal im November 2020, als der Kaufpreis für das gesamte Areal erheblich im Preis sank, weil sich kein Käufer fand. Was die Redaktion nicht ahnen konnte, dass dieser Bericht offenbar weltweit so genau gelesen wurde, dass sich zunehmend Fans von „Lost Places“ einfinden, um dort das Gebäude zu begehen und dabei Fotos zu machen. Auch darüber haben wir berichtet. Das lockte dann weitere Schaulustige an. Der Security-Dienst jagt öfter mal Leute vom Gelände bzw. aus dem Haus. Dann berichteten wir im Juni 2021 erneut von jemandem, der anonym bleiben möchte, und seiner neuesten Fotoserie, die uns sogar vorliegt und doch sollte das noch nicht alles sein. Noch immer steht Lynnewood Hall fast völlig leer und es sind die neuen Bilder einer 24-jährigen Fotografin, die ihre Arbeiten unter dem Pseudonym „Life Is Decay“ teilt, zeigt. Einmal mehr beflügelte also die weltweite Berichterstattung im News-Ticker die Phantasien der Leute. Allerdings hat auch ein Stadtforscher inzwischen Fotos zusammengetragen, die das Haus von Innen und Außen (mit der herrlichen Parkanlage) zeigen, sowohl aus heutiger Sicht, wie auch vom Glanz vergangener Tage zeigend. Inspiriert vom englischen Herrenhaus Prior Park in Bath, Somerset, verfügt es über 110 Zimmer und einen Pool (wir berichteten!). Gebaut wurde es vom Millionenschweren Tycoon Peter A. Widener, der es an seinen Sohn George E. Widener und später an seinen Enkel Harry weitervererben wollte. Doch George und Harry Widener gingen mit einem Schiff unter, welches sich gerade auf der Jungfernfahrt befand und einen Eisberg rammte (wir berichteten!). Beide versanken mit diesem Schiff, namens TITANIC. Seit Lynnewood Hall innerhalb eines halben Jahres immer mehr das Interesse in der Öffentlichkeit erweckte, begannen auch wieder neue Recherchen zu dem Gebäude und dem TITANIC-Bezug. Dabei wurde jetzt ein Zeitungsbericht der Daily Mail entdeckt, der in einem kleinen Einspalter eine interessante Meldung enthielt. Die Zeitung datiert auf den Do 18.April 1912 schreibt:

(Orig.-Zitat:) Mr. George E. Widener. - American traction magnate and millionaire. Son of Mr. Peter A. Widener, of Philadelphia, who recently purchased the famous Rembrandt picture "The Mill" from Lord Lansdowne L 100.000. Mr. George Widener had a large number of works of art in the Titanic, including a niece of Sèvres china purchased in London for a Large sum. …

(Deutsch: … Herr George E. Widener. - Amerikanischer Traktionsmagnat und Millionär. Sohn von Mr. Peter A. Widener aus Philadelphia, der vor kurzem das berühmte Rembrandt-Bild „The Mill" von Lord Lansdowne L 100.000 gekauft hat. Herr George Widener hatte eine große Anzahl von Kunstwerken in der Titanic, darunter eine Figur von Sèvres-Porzellan, die in London für eine große Summe gekauft wurde. …)

Diese Kurzmeldung vermittelt allerdings den Eindruck, dass das Gemälde „The Mill“ (dtsch. „Die Mühle“) von Rembrandt von George E. Widener gekauft und an Bord der TITANIC gebracht worden sein könnte. Das ist jedoch nicht richtig, wenn man diese Spur einmal genau nach verfolgt. Man stößt dabei unweigerlich auf einen Zeitungsbericht der The New York Times vom Di 28.Februar 1911, als diese fragt: Kommt „The Mill“ nun nach Amerika? Man erfährt in diesem Artikel auch, dass Lord Lansdowne gerne 500.000 US-Dollar gehabt hätte. Scheinbar war er („The Marquis of Lansdowne“) aber mit dem Angebot des Kunstsammlers Peter A.Widener von 100.000 US-Dollar (damaliger Wert) bereits zufrieden. Im Februar 1911 befand sich das 1660 gemalte Gemälde jedoch noch in National Gallery in England. Dass sich letztlich eben dieses Gemälde nicht an Bord der TITANIC befand wird auch aus dem Umstand deutlich, dass Nachkommen von Widener alle seine Gemälde und Skulpturen an Museen und Galerien in den USA spendeten.

Doch zurück zu Lynnwood Hall, welches von den weiteren Nachkommen niemand erben wollte, als Peter A. Widener verstorben war. Seit den 1950-ger Jahren steht das Gebäude leer und während manche Räume fast wie neu aussehen und jemand einfach nur mal Staub putzen müsste, verfallen andere Räume zusehends, wie z.B. das Swimmingpool. In der gut erhaltenen Küche steht sogar noch das Geschirr in den Schränken. Der Kaufpreis liegt mittlerweile für das gesamte Anwesen bei nur noch 11.000.000 US-Dollar, allerdings streiten sich Architekten darüber, was eine totale Restaurierung (auf den damaligen Stand) kosten würde. Ein Restaurierungsarchitekt, der sich auf historische Gebäude versteht, schätzte schon 2014, dass es etwa 50 Millionen US-Dollar kosten würde, um das Haus wieder in seinem alten Glanz herzurichten. Makler Frank Johnson schlägt heute allerdings im Gegenzug lediglich eine Renovierung für 3 bis 8 Millionen US-Dollar vor, schon um mögliche Kaufinteressenten nicht mit den Folgekosten abzuschrecken. Doch man sollte die Rechnung (auch hinsichtlich der Unterhaltskosten) mal komplett auf machen: Kaufpreis 11 Millionen US-Dollar (plus Steuer), ca. 50 Millionen US-Dollar für eine vollständige Restaurierung (was historisch Sinn gesehen macht), dazu (nach damaliger Personalliste) 37 Mitarbeiter(innen) für im Haus und 60 Mitarbeiter außer Haus, um sich um das Gelände und den Park zu kümmern. Da käme dann schon bei rund 100 Mitarbeitern eine Menge an Personalkosten hinzu. 1897 kostete der Bau bis zu seiner Fertigstellung im Jahr 1900 etwa 8 Millionen US-Dollar (damaliger Währungswert), mit 110 Zimmern, 55 Schlafzimmern und 20 Bädern. Die Redaktion des News-Tickers ist überzeugt davon, dass dieser aktuelle Bericht ebenfalls dazu beiträgt, das geheimnisumwitterte Gebäude in den Fokus der weltweiten Öffentlichkeit zu holen und die Geschichte ist ja auch wirklich spannend. Sollte sich dann durch die Berichterstattung ein Investor finden, der die Immobilie gerne kaufen möchte, dann sollten wir (scherzhaft gesagt!) vielleicht mal über eine Provision sprechen. Doch Spaß beiseite, dieses Gebäude müsste wirklich jemanden finden, der ohne Rücksicht auf etwaige Kosten eine Vollrestaurierung vornimmt. Wir bleiben der Sache auf der Spur und würden uns auf Emails (Stichwort „Widener Villa) aus aller Welt, mit oder ohne Fotos und den Geschichten dazu, freuen. + + +

 

 

+ + + N E W S  1/2:

*Feiert Geburtstag: David Warner wurde 80 Jahre alt! – Erinnerung an Interview!

Geboren wurde David Warner 1941 in Machester (England) als Sohn einer britischen Mutter und eines russisch-jüdischen Vaters. Sein Leinwanddebüt hatte Warner 1963 mit dem Film „Tom Jones – Zwischen Bett und Galgen“. Zu seinen bekannten Filmen gehören u.a. „Das Omen“ (1976), „Airport 80 – Unternehmen Concorde“ (1979), „Tron“ (1982) u.v.a. Interessanterweise spielte Warner dreimal in Filmen mit, die den „Untergang der TITANIC“ zum Thema hatten: 1979 in „S.O.S. TITANIC“ als Lawrence Beesley, 1981 in „Time Bandits“ als „das Böse“ und 1997 in James Camerons „TITANIC“ als Spicer Lovejoy. Man merkt ihm sein Alter an und er hört wohl auch schlecht, wie sich bei einem Treffen mit ihm in Dortmund am Sa 4.Dezember 2019 herausstellte. Bei einem Interview mit der Redaktion des T-M-G beantwortete er dann auch ein paar Fragen zum Film „TITANIC“ und hinterließ allerdings nichts für das Archiv des T-M-G und es schien, als ob er nicht gerne über „TITANIC“ sprechen wolle. Befragt zum Film sagte Warner: „TITANIC? Ich habe in zwei TITANIC-Filme mitgespielt. Der Film von James Cameron ist technisch etwas ganz anderes …“ Bei den Fragen hielt er sich immer die Hand hinter das rechte Ohr, um besser hören zu können. Dann sagte er plötzlich: „Ich kann mich nicht an alle Details der Filme erinnern, was da früher war und dann beim neuen Film. Was soll es für Unterschiede geben, beim gleichen Thema? Die Technik …, mein Gott, ich bin Schauspieler, das ist mein Beruf. Ich spiele was man mir sagt und fertig. Da war dann eben auch „TITANIC“ dabei.“ Das klang schon eher genervt, denn er schwenkte um zu zwei Kinofilmen von Gene Roddenberrys „Star Trek V“ und „Star Trek VI“, die er scheinbar bevorzugte. Deshalb blieben die Fragen zu seinen Rollen in den „TITANIC“-Filmen unbeantwortet. Das Gespräch blieb schwierig und es entstand der Eindruck, dass er mit dem Thema nichts tun haben wolle. Nur, warum? Da war das Gespräch mit Billy Zane (54) am gleichen Tag wesentlich ergiebiger, wie in News-Ticker Nr.621 vom Do 27.02.2020 berichtet wurde. Warner spielte übrigens 2013 in einer Folge von „Dr.Who“ mit und zuletzt in „Mary Poppins Rückkehr“ (2018). Am Do 29.Juli 2021 feiert David Warner seinen 80.Geburtstag. Auch wir gratulieren herzlich. + + +

 

 

+ + + N E W S  2/2:

*Corona und TITANIC-Events:Sorry, aber es findet nichts statt, vielleicht 2022!”

Anja Hentrich, Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ gibt inzwischen keine Antworten mehr auf Email-Anfragen ob eine TITANIC-Ausstellung zu besichtigen ist oder aber irgendwelche Events anstünden. „Sorry, aber es findet in diesem Jahr, wie auch schon im vergangenen Jahr, nichts statt, vielleicht erst 2022 wieder oder noch später!” platzte es aus ihr heraus, denn Corona gibt keine Planungssicherheiten für die Gastronomie. „Was nutzt es wenn man versucht Angebote reinzuholen, die Hotels dann aber schon im Vorfeld abwinken, weil sie eine Veranstaltung nicht garantieren können.“ erklärte sie nun. In der Tat gab es in den letzten Wochen vermehrt Anfragen nach Dinner-Events oder ähnlichem. Doch nichts ist wegen Corona sicher und schon gar nicht, wenn man jetzt in wenigen Wochen mit dem nächsten Lockdown rechnen muss. „Wir können im September nicht mal unser Jahrestreffen abhalten, worauf ich mich ja selber immer freue. Auch für nächstes Jahr sehe ich schwarz!“ meinte sie und bat die Leserschaft des News-Tickers einfach um Geduld. „Sobald wir etwas wissen oder als gesichert bekanntgeben können, wird dies im News-Ticker auch sofort veröffentlicht. Dann kann man immer noch nachfragen.“ Mails mit solchen Anfragen oder ähnlichen Inhalten werden aktuell jedenfalls nicht mehr beantwortet. + + +

 

 

+ + + K O M M E N T A R + + +

Von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.:

„Das Kapitel Meyer-Werft zog sich ja nun schon eine Weile, aber nach zähen Verhandlungen mit der Gewerkschaft wurden Nägel mit Köpfen gemacht, wie man so schön sagt. 450 Mitarbeiter verlieren ihren Job und das wird nicht leicht für die Familien. Papenburg lebt mit und durch die Meyer-Werft, sprich, wenn die Schiffswerft hustet, bekommt ganz Papenburg eine Erkältung. Man kann nur hoffen, dass sich wieder alles auf das Vor-Corona-Niveau erholt, doch noch stecken wir global gesehen noch immer mittendrin in der Corona-Pandemie und ein Ende ist bislang nicht in Sicht. – Das Straßentheater „Titanick“ ist nun also erfolgreich, nach einer langen Coronabedingten Pause, in Leipzig neu gestartet. Schön, wenn so was gleich mit einem Erfolg beginnt. Mir beweist das aber auch, dass das Thema noch immer zieht, denn das haben wir ja auch zuletzt bei dem TITANIC-Musical in Schwerin erlebt. Wer in NRW das Theater „Titanick“ erleben will, kann das im August in Münster mit mehreren Veranstaltungstagen, wobei Corona im Bezug auf die Inzidenzen dem Ganzen noch einen Strich durch die Rechnung machen kann. – Nächste Woche soll ja die 30.Hanse Sail starten, wobei ich schon jetzt „immer eine Hand breit Wasser unter dem Kiel wünsche“. Interessierte sollten sich auf jeden Fall auf deren Homepage im Bezug auf die jeweils dann gültigen Corona-Hygiene-Konzepte informieren. – Spannend fand ich die Geschichte rund um die ANDREA DORIA, welche Ende Juli 1956 versank. Bislang wurde schon so einiges an Artefakte aus dem italienischen Passagierschiff geborgen und diesmal war es eben das Nebelhorn, womit das Schiff zuletzt im Nebel Signal gab, bevor sie mit der STOCKHOLM kollidierte. Aber ganz ehrlich, ich finde so was trotzdem etwas makaber. So ging es mir gefühlsmäßig schon vor mehr als zwanzig Jahren, als man „Stimme“ der TITANIC ertönen ließ. Dabei war ich andererseits schon neugierig darauf, wie das klingen könnte. – Die Hintergründe im Bezug um die Widener Villa (Lynnewood Hall) werden immer spannender und offenbar sehen das andere Leute auch so. Interessant ist ja auch, welche Reichweite der Ticker hat. Bin gespannt ob wir weitere Mails zu dem Thema bekommen, vielleicht sogar mit neuen Fotos? – Ach ja und dann David Warner, der Zufällig heute Geburtstag hat. Die Erinnerungen an ihn in Dortmund waren noch mal interessant zu lesen, und dennoch wäre ich bei dem Interview gerne dabei gewesen. – Last but not least: Wegen Corona habe ich jetzt mal angestoßen eine kleine Info verfassen, damit auch der Letzte begreift, das wir hier nichts im Köcher haben, keine Events und solche auch in nächster Zeit nicht planen. Ich denke, dass musste jetzt doch mal sehr deutlich gesagt werden. – Nun aber viele interessante Leseminuten und bis nächste Woche, macht es gut!“ + + +

 

 

+ + + I N T E R N E T  -  T I P P + + +

+ + + Z.Z liegt kein aktueller Internet-Tipp vor! + + +

 

 

+ + + T V  -  T I P P + + +

       >TITANIC und maritimes< im Fernsehen: Die nächsten TV-Termine!

 

Achtung: Jetzt auch mit den TV-Tipps in HD (High Definition)!

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Wegen der Corona-Krise sind Änderungen im

TV-Programm jederzeit möglich!

Das gilt für ALLE TV-Sender, daher sind alle

nachfolgende Programmhinweise ohne Gewähr!

 

+ Do 12.August´21: TNT-Comedy

FuturamaPanik auf Raumschiff TITANIC ist eine Zeichentrickserie vom Erfinder der Serie „The Simpsons” und ebenso witzig. Wie alles begann: Pizzabote Philip J. Fry wird im Jahr 1999 mitten in New York City in eine Falle gelockt und in einen kryonischen Tiefschlaf versetzt aus dem erst tausend Jahre später wieder erwacht. Wie sich zeigt haben sich in den letzten Jahren viele Dinge auf der Erde und im Weltall gewandelt. Doch manche Sachen ändern sich anscheinend nie - das ist jedenfalls die Erfahrung die Fry machen muss. Seitdem erlebt er viele Abenteuer mit seinem Freund, dem ungenierten Roboter Bender. In dieser Folge haben Fry und seine Kollegen eine schwierige Mission abgeschlossen und teilen dem Professor mit dass sie kündigen möchten. Als hätte er damit gerechnet überrascht der Chef seine Crew mit einem Firmenausflug auf der TITANIC, dem größten Raumschiff das je gebaut wurde und das nun zu seinem Jungfernflug aufbrechen soll. Doch wie im Jahr 1912 endet der Ausflug mit der TITANIC in einer Katastrophe. Ähnlichkeiten und diverse Anspielungen zu James Camerons „TITANIC“ sind voll beabsichtigt! Infos: USA 1999 | Beginn: 22:40 | Ende: 23:05 | Folge: 10, Staffel 1 | Originaltitel: Futurama – A fight to remember + + +

+ Fr 13.August´21: TNT-Comedy

FuturamaPanik auf Raumschiff TITANIC ist eine Zeichentrickserie vom Erfinder der Serie „The Simpsons” und ebenso witzig. Wie alles begann: Pizzabote Philip J. Fry wird im Jahr 1999 mitten in New York City in eine Falle gelockt und in einen kryonischen Tiefschlaf versetzt aus dem erst tausend Jahre später wieder erwacht. Wie sich zeigt haben sich in den letzten Jahren viele Dinge auf der Erde und im Weltall gewandelt. Doch manche Sachen ändern sich anscheinend nie - das ist jedenfalls die Erfahrung die Fry machen muss. Seitdem erlebt er viele Abenteuer mit seinem Freund, dem ungenierten Roboter Bender. In dieser Folge haben Fry und seine Kollegen eine schwierige Mission abgeschlossen und teilen dem Professor mit dass sie kündigen möchten. Als hätte er damit gerechnet überrascht der Chef seine Crew mit einem Firmenausflug auf der TITANIC, dem größten Raumschiff das je gebaut wurde und das nun zu seinem Jungfernflug aufbrechen soll. Doch wie im Jahr 1912 endet der Ausflug mit der TITANIC in einer Katastrophe. Ähnlichkeiten und diverse Anspielungen zu James Camerons „TITANIC“ sind voll beabsichtigt! Infos: USA 1999 | Beginn: 02:30 | Ende: 02:55 | Folge: 10, Staffel 1 | Originaltitel: Futurama – A fight to remember + + +

+ So 15.August´21: N24-Doku

„Die TITANIC-Lüge: Warum Schiffe sinken ist eine Doku und dabei nicht einmal die Beste. Der Titel der Doku klingt vielversprechender, als die Doku eigentlich ist. Zudem stammt sie eigentlich aus den USA und wurde in Deutschland nur neu geschnitten. Seit die TITANIC im April 1912 in den eisigen Fluten des Atlantiks versank, wurden die Sicherheitsbestimmungen auf See stetig deutlich verschärft. Und doch verunglücken auch 100 Jahre nach dieser Katastrophe immer wieder Schiffe, wie z. B. die COSTA CONCORDIA. Warum kann es heutzutage trotz Hightech immer noch zu solchen Desastern kommen? Auf der Suche nach Ursachen und Gründen werden die Schiffskatastrophen der letzten 50 Jahre betrachtet und deren Abläufe rekonstruiert. Infos: stereo | 16:9 | Land / Entstehungsjahr D 2012 | Beginn: 01:50 | Ende: 02:45 | Originaltitel: Disasters at Sea: Why Ships sink + + +

+ Di 17.August´21: N24-Doku

„Die TITANIC-Lüge: Warum Schiffe sinken ist eine Doku und dabei nicht einmal die Beste. Der Titel der Doku klingt vielversprechender, als die Doku eigentlich ist. Zudem stammt sie eigentlich aus den USA und wurde in Deutschland nur neu geschnitten. Seit die TITANIC im April 1912 in den eisigen Fluten des Atlantiks versank, wurden die Sicherheitsbestimmungen auf See stetig deutlich verschärft. Und doch verunglücken auch 100 Jahre nach dieser Katastrophe immer wieder Schiffe, wie z. B. die COSTA CONCORDIA. Warum kann es heutzutage trotz Hightech immer noch zu solchen Desastern kommen? Auf der Suche nach Ursachen und Gründen werden die Schiffskatastrophen der letzten 50 Jahre betrachtet und deren Abläufe rekonstruiert. Infos: stereo | 16:9 | Land / Entstehungsjahr D 2012 | Beginn: 06:10 | Ende: 07:05 | Originaltitel: Disasters at Sea: Why Ships sink + + +

+ Sa 11.September´21: Ric TV

Arsene Lupin, der Meisterdetektiv: Wie der Vater, so der Sohn ist eine französisch-kanadische Zeichentrickserie, die in den 1990-ger Jahren sehr erfolgreich lief und die es inzwischen sogar auf DVD erschienen sind. Arsene Lupin ist der König der Gauner, Gentleman und Dieb in einer Person. Doch bei jedem seiner Verbrechen hat Arsene Lupin nur einen Gedanken: Das Gute muss über das Böse siegen. In dieser Folge will Karst einen Diamanten aus dem Wrack der TITANIC bergen. Doch Lupin, dessen Vater den Diamanten vor 20 Jahren nach Amerika bringen wollte, kommt Karst in die Quere... Hinweis: Die Serie spielt in den 1930-ger Jahren. - Infos: stereo | stereo | Format 4:3 | F/K 1996 u.1997 | Beginn: 16:00 | Ende: 16:25 | Originaltitel: Arsene Lupin, der Meisterdetektiv, Folge 4: Wie der Vater, so der Sohn + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

* SV = Show View für Videorecorder (Leitzahlen siehe HÖRZU)

** Wer SV mit VPS (Video-Programm-System) nutzt, muss diese SV-Zahl berücksichtigen. Optimale Aufzeichnungsgenauigkeiten bei >Start< und >Stopp< sind mit SV und VPS am besten! (Siehe Teletext bzw. Videotext des jeweiligen Senders, ob dieser VPS unterstützt. Auch das Programmheft der HÖRZU bietet diesen Service an.)

Hinweis: Wenn ohne Show View Angabe, dann unterstützt der Sender das System nicht. (Empfehlung: Video dann ohne Show View programmieren!)

Aktuelle Programmänderungen und Ergänzungen auf hoerzu.de

 

 

+ + + R A D I O  -  T I P P + + +

+ Mi 4.August´21: WDR 5

„Zeitzeichen: 4. August 1821: Der Geburtstag von Louis Vuitton. Es waren die wasserdichten und auch sonst sehr robusten Koffer von Vuitton, die nach dem Untergang der TITANIC noch tagelang auf der glatten See des Nordatlantiks trieben. Ihr Schöpfer, der Franzose Louis Vuitton, war gelernter Koffermacher und hatte als Packer am

Hof Napoleons III. gearbeitet; seine Aufgabe war es, das Reisegepäck von Kaiserin Eugénie zu organisieren, die oft monatelang unterwegs war. Vuitton erlebte dabei den Übergang vom Reisen mit der Kutsche zu Eisenbahn und Dampfschiffen als Transportmittel. Die sonst auf dem Dach von Kutschen befestigten Koffer mussten nun keine Wölbung mehr haben, damit

Regenwasser abfloss, sondern sie sollten flach sein, um sie besser stapeln zu können. Louis Vuitton sah seine Chance gekommen und eröffnete 1854 ein Geschäft für hochwertiges Reisegepäck in Paris. Bis heute sind die Koffer und Taschen mit dem Monogramm LV

begehrt, noch immer werden viele ungewöhnliche Sonderwünsche angefertigt. - Infos: stereo | Beginn: 09:45 | Ende: 09:55 | Originaltitel: Zeitzeichen: 4. August 1821: Der Geburtstag von Louis Vuitton | Von Andrea Klasen + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

(Ein ausführliches Radioprogrammheft liegt jedem TV-Heft der HÖRZU bei!)

 

 

+ + + B U C H  -  /  C D  -  / D V D  -  T I P P + + +

DVD 1:

*Agatha Christie auf DVD: „Blausäure“ – der englische Krimi-Bestseller!

„Blausäure“ (Originaltitel: „Sparkling Cyanide“) ist der 36. Kriminalroman von Agatha Christie und erschien zuerst im Februar 1945 in den USA bei Dodd, Mead and Company, sowie im Vereinigten Königreich im Collins Crime Club im Dezember desselben Jahres. Es ermittelt zum letzten Mal Colonel Race, ein wiederkehrender Charakter der Romane von Agatha Christie. Er spielte zuvor schon in „Der Mann im braunen Anzug“, „Mit offenen Karten“ und „Der Tod auf dem Nil“ eine Rolle. Er ist mit Hercule Poirot befreundet, ermittelt in diesem Fall aber alleine. 1983 verfilmte die CBS das Buch. Die Handlung wurde in der Neuzeit angesiedelt und Colonel Race spielt keine Rolle. Der deutsche Filmtitel ist „Zwei Leichen beim Souper“. Die vorliegende Fassung stammt aus dem Jahr 2003, da wurde das Buch von Laura Lamson für ITV verfilmt, wieder in einem modernen Set. Colonel Race wurde in Colonel Reece umbenannt und erhielt mit Dr. Catherine Kendall eine Partnerin. Die Beziehung zwischen beiden erinnert an Tommy und Tuppence Beresford. Schon all diese Informationen klingen spannend wie in einem Krimi. Dabei wurde für diese DVD-Veröffentlichung extra eine neue und auch vollständige Synchronisation durchgeführt, die hiermit eine Deutschlandpremiere darstellt. Was im Einzelnen beim Dinner in einem Londoner Restaurant geschieht, soll der Spannung wegen nicht vorweg erzählt werden. Fazit: Krimifans aufgepasst, Agatha Christie hat sich wieder etwas Kniffliges für Euch ausgedacht. + + +

DVD 2:

*Rarität auf DVD:Doddy und die Musketiere“ mit Hanne Wieder und Heinz Erhardt!

Doddy und die Musketiere“ wurde im Oktober 1964 im ZDF uraufgeführt und verschwand danach (fast) spurlos. Dabei ist der Film heiter und wartet mit einer langen Reihe an Stars jener Zeiten auf, die man noch heute wiedererkennt, wie z.B. Loni von Friedl, Gerhard Riedmann, Adrian Hoven, Hanne Wieder, Ursula Herwig, Heinz Erhardt usw. Die Story ist simpel aber witzig und handelt von einem modernen Märchen: Junge Schönheit (Loni von Friedl) trifft auf die drei Musketiere (Gerhard Riedmann, Adrian Hoven, Stanislav Ledinek) und erlebt ihre „eigenen Abenteuer“ … - Die Geschichte gleicht einer Verwechselungskomödie und ist spritzig angelegt. Zudem die Musik von Willy Mattes ihren eigenen Beitrag zu bester Abendunterhaltung liefert. Der Film ist nun erstmals auf DVD erschienen, nachdem man im Bundesdeutschen Filmarchiv fündig wurde. Der Film wurde damals sogar auf („nur“) 16 mm gedreht. Fazit: Eine echte Rarität, die fast schon einer neuen Uraufführung gleich kommt. + + +

DVD 3:

*Kriminalfall auf DVD: „Steig ein und stirb“ mit namhaften Darstellern!

Deutschland, zur Zeit der Weimarer Republik. Im November 1929 wird der Handlungsreisende Kurt Erich Tetzner unter tiefer Anteilnahme seiner Witwe auf dem Leipziger Südfriedhof beerdigt. Nur drei Tage zuvor war Tetzner bei Regensburg bei einem mysteriösen Unfall in seinem Wagen verbrannt. Doch schon bei der Obduktion kommen dem Gerichtsmediziner Prof. Kockel Zweifel. Die Versicherung schaltet sich schließlich ein und auch die Kriminalpolizei interessiert sich dafür. Handelt es sich hierbei gar um einen Versicherungsbetrug und ist der Tote gar nicht Tetzner? – Der spannende Kriminalfall, damals mit der Freigabe FSK 16 Jahren versehen, heute mit FSK 12 Jahren, stammt aus dem Jahre 1973 und wurde seinerzeit vom Studio Hamburg für das ZDF verfilmt. Noch heute ist der Fall spannend und zahlreiche Stars spielten mit, wie Peter Drescher, Dagmar Biener, Walter Sedlmayr, um nur einige zu nennen. Fazit: Den Film nach Ewigkeiten wiederzusehen ist schon doll. Auch beweist er einmal mehr, welch gute Redakteure man beim ZDF seit den 1970-er bis in die 1990-er Jahren hatte. Da galt noch Ideenreichtum und man bot dem Zuschauer eine Menge. Dass kann man aber heutzutage bequem per DVD nachholen. + + +

 

 

+ + + V E R A N S T A L T U N G S T I P P S + + +

    August 2021

Do 5.08.2021: (bis So 8.08.2021)

    30. Hanse Sail Rostock 2021

    Wenn man in Rostock Warnemünde zur „Hanse Sail“ lädt, dann kommen sie (fast) alle.

    Gemeint sind die besonderen Windjammer, die sogar aus Russland wieder dabei sein

    werden. Inzwischen ist die „Hanse Sail“ sogar bei den Maritimfans von so großer

    Bedeutung, dass sie inzwischen fest von den Liebhabern ebenso im Kalender eingetragen

    wird, wie andere wichtige maritime Events in Deutschland. Und es lohnt sich immer.

    Hinweis: Anstatt der 31. Hanse Sail, wird in diesem Jahr die 30.Hanse Sail von 2020

    nachgeholt, die aufgrund der Corona-Pandemie verschoben wurde.

     September 2021

So 26.09.2021:

     Große Schiffsparade

     Der Regionalverband (RVR) verlegt die große Schiffsparade, mit der sonst im April der

     Saisonbeginn des Kultur-Kanals gefeiert wird. Am So 26.September werden

     Fahrgastschiffe und Boote über den Rhein-Herne-Kanal vom Gelsenkirchener

     Nordsternpark bis Kaisergarten Oberhausen fahren, begleitet von zahlreichen Zuschauern

     am Ufer. Wer möchte, kann auf den Schiffen mitfahren. Hinweis: Ob die Veranstaltung

     wie geplant stattfindet, ist abhängig von der Corona-Pandemie und einem möglichen

     weiteren Lockdown.

     November 2021

Mi 17.11.2021: (bis So 20.11.2021)

     INTERMODELLBAU 2021 in Dortmund

     Einmal jährlich zeigen Modellbauer aus aller Welt, was der Modellbau alles an Spaß

     bietet und wie detailgetreu man Modelle gestalten kann. Die Themenvielfalt, auf der

     weltgrößten Modellbaumesse in den Westfalenhallen Dortmund, reicht von

     Eisenbahnanlagen, Nachbauten von Flugzeugen bis hin zum Thema Schifffahrt. Da darf

     dann auch das Thema „TITANIC“ nicht zu kurz kommen. Eines fährt meistens

     ferngsteuert in einem Wasserbassin, aber auch Großmodelle des legendären Dampfers

     werden dort als Nachbau präsentiert. Hinweis: Ob die Veranstaltung wie geplant

     stattfindet, ist abhängig von der Corona-Pandemie und einem möglichen weiteren

     Lockdown.

 

 

HINWEIS: Haben auch Sie einen Veranstaltungstipp? Dann schnell her damit, denn der

    Eintrag ist kostenlos. Mail an kontakt@titanic-museum-germany.de mit dem Stichwort

    „Veranstaltungstipp“ und schon ist das Event in der nächst möglichen Ticker-Ausgabe

    online. Für die inhaltlichen Angaben in den Veranstaltungshinweisen sind allein die

    jeweiligen Veranstalter verantwortlich. Diesseitig wird keine Verantwortung und/oder

    Haftung übernommen. + + +

 

 

+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität, spätestens am Fr 6.August 2021 aktualisiert! + + +

 

 

+ + + Vorläufiges NEWS-TICKER-Ende! + + +

 

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· Achtung, HORROR-DROGE: Fentanyl – die globale Gefahr

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· Natur & Umwelt: Könige der Meere

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TITANIC HERITAGE TRUST

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                      Founded by Howard Nelson

                        Directed by Denise Gail Overton

 

     Die Gesellschaft wurde durch Beschluss am Di 16.Februar 2016 zum

     Quartalsende März 2016 aufgelöst und abgewickelt. Der

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     Company Number 05608117 Dissolved

 

     TITANIC HERITAGE TRUST

     Charity Registration No. 1115798

    

 

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Siehe T-M-G* in Deutschland

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+ + + Leserbriefe: Via Email, jetzt!

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Betr.: News-Ticker Nr.694: „Massenschlägerei bei Galadinner“

Was für eine Geschichte. Ich habe herzlich gelacht. Also diese „kuriosen Kreuzfahrtgeschichten“ sollten sogleich als neue Kolumne (sagt man das so?) erscheinen. Ich glaube solche heiteren Geschichten kommen gut an, denn das erheitert sogleich auch den News-Querschnitt. Das SeaCityMuseum in Southampton habe ich vor Jahren schon einmal besucht und fand es Klasse. Der Besuch dort ist empfehlenswert. Dass jetzt in Liverpool offenbar auch eine (Dauer-)Ausstellung vorzufinden ist, werde ich mir merken, denn die muss ich natürlich auch besuchen. Auch die Ausstellung in Wisconsin würde ich mir gerne anschauen, aber dafür müsste man weit reisen und mein Urlaub ist ja längst verplant. Der News-Ticker war, abgesehen davon, dass er gestern Nacht erst online ging, wieder sehr abwechslungsreich.

L.Faller, per Mail (Fr 23.07.2021, 16:34 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.694: „Schlägerei bei Dinner an Bord“

Solche Geschichten sind echt witzig. Bitte mehr davon!

H.Buddejahn, per Mail (Fr 23.07.2021, 07:33 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.694: „Jobs auf See – mies bezahlt“

Es ist doch kein Wunder, dass man den Passagieren automatisch das Trinkgeld gleich dem Bordkonto belastet. Aber im Billiglohnland Deutschland kann man ja so was machen. Man sollte die Leute vernünftig bezahlen, denn es ist egal, weshalb die Kreuzfahrten so teuer sind. Ob mit Abbuchung der Trinkgelder oder ob ohne. Wer dem Personal direkt etwas zukommen lassen möchte kann das dann immer noch persönlich machen. Das bisherige System empfinde ich als eine Unsitte und als dreiste Abzocke dem Passagier gegenüber.

S.Wippermann, per Mail (Fr 23.07.2021, 19:52 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.694: „Galadinner endet in Massenschlägerei“

Da soll noch einer sagen „man erlebe nichts Lustiges auf einer Kreuzfahrt“. Ich habe mir vor Lachen den Bauch gehalten.

B.Trillhose, per Mail (Di 27.07.2021, 21:07 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.694: „Kuriose Kreuzfahrtgeschichten“

Bitte als neue Rubrik einführen. Solche Geschichten sind echt mal was anderes zu der ansonsten immerzu Lächeln-müssen-Branche.

W.Spellich, per Mail (Di 29.07.2021, 18:47 Uhr)

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Zuschrift per E-Mail unter dem Stichwort (in der Betreffzeile) „Leserbriefe“! Die Leserbriefe geben jedoch nicht die Meinung des T-M-Gs, des „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ oder der Redaktion, sondern lediglich des Schreibers (Einsenders) wieder. Auch sind sie nur eine kleine Auswahl der eingehenden Leserbriefe und nicht repräsentativ. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor und eine Veröffentlichungspflicht besteht seitens der Redaktion auch nicht … + + +

 

 

+ + +  Gesucht / Gefunden:

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Biete: Modellbauset aus den USA! Rar! Auch in den USA verkaufte REVELL einen Bausatz der TITANIC im Maßstab 1:400. Die dortige „100th anniversary box“ unterscheidet sich deutlich zu der weltweit verkauften Version aus Deutschland. Der Karton ist völlig anders gestaltet und bietet für Sammler eine hübsche Alternative. Auch sind die beigelegten Extras ein Highlight: Andere Nachdrucke von Postkarten, einer Speisekarte und einem wunderschönen Werbeprospekt der OLYMPIC mit seltenen Innenfotos des Schiffes liegen bei – alles Nachdrucke im Maßstab 1:1 – also Original! Das Set ist nicht identisch mit dem deutschen Set und durfte so nur in den USA und Kanada verkauft werden. Inzwischen ist es sogar längst vergriffen! Ich biete hier einen Original verpackten Kasten an für € 99,00 Euro (Versand kostenlos!)! Außerhalb der USA war dieses Set nicht erhältlich, da dieses abweichend vom weltweit verkauften Set nur für den Amerikanischen Raum hergestellt wurde und deshalb ist es inzwischen absolut rar!

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, suchen Sie etwas für Ihre Sammlung? Oder haben Sie etwas abzugeben? Mitglieder des „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ können dies hier den anderen TITANIC-Fans kostenlos mitteilen. Schreiben Sie uns bitte per E-Mail mit dem Stichwort: „Gesucht / Gefunden“! Nicht-Mitglieder sollten die Konditionen einer kostenpflichtigen Anzeige auf gleicher Mail anfragen. Eine Veröffentlichungspflicht besteht seitens des T-M-G nicht! + + +

 

 

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Immer wieder gibt es Anfragen bezüglich einer Mitgliedschaft im Club, der sich dem Thema verschrieben hat. Grundsätzlich gilt: Ja, man kann Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ werden. Monatliche Club-News (mit aktuellen TITANIC-Nachrichten aus aller Welt), quartalsweise erscheinende Club-Post (mit Kopien oder Nachdrucken von Original White-Star-Line Dokumenten aus dem Museumsarchiv) und kostenfreien Eintritt ins Museum bei Wiedereröffnung (gilt nicht für Eventveranstaltungen), sind nur einige der Vorzüge einer Mitgliedschaft. Allerdings ist dies kein(!) Fan-Club, hier steht die Historie im Vordergrund. Details und Infos unter kontakt@titanic-museum-germany.de.  + + +

 

 

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